Die Vaillant Group hat am 20. November bei einer festlichen Preisverleihung in Berlin den „Best of European Business Award“ in der Kategorie „Europeanness“ erhalten. Die hochkarätig besetzte Jury würdigte die dynamische Entwicklung des Unternehmens in Europa.
Detlef Neuhaus, Leiter des Osteuropageschäfts der Vaillant Group, mit dem Preis.
Als Preisträger des deutschen Wettbewerbs gehört der Remscheider Heiz- und Klimatechnikspezialist zu den Top-Unternehmen aus zehn europäischen Ländern, aus denen im März 2007 die europaweiten Gewinner ermittelt werden.
„Die Vaillant Group hat sich in der Vergangenheit erfolgreich darauf konzentriert, als Spezialist für Heiz- und Klimatechnik eine führende Marktposition im Stammmarkt Europa aufzubauen. Durch den Wettbewerb auf den technologisch sehr anspruchsvollen Märkten sind – insbesondere in den Bereichen Brennwertsysteme, Klimatechnik und erneuerbare Energien – hoch innovative Produkte entstanden. Damit ist das Unternehmen für eine globale Ausweitung der Geschäfte, beispielsweise nach China, bestens gerüstet“, so die Bewertung der Jury.
Die Vaillant Group ist mit eigenen Mitarbeitern in mehr als 20 europäischen Ländern aktiv. Der Umsatzanteil, der außerhalb Deutschlands erwirtschaftet wird, liegt bei rund 80 Prozent. „Die Vaillant Group gehört heute in ihrem Kerngeschäftsfeld Wandhängende Heizgeräte zu den Markt- und Technologieführern – in Europa und weltweit. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen wollen wir unseren Kunden in über 80 Ländern beste Qualität bieten und den eingeschlagenen Wachstumskurs
fortsetzen“, betonte Detlef Neuhaus, Leiter des Osteuropageschäfts der Vaillant Group, bei der Preisverleihung in Berlin.
Der Wettbewerb, 2005 von Roland Berger Strategy Consultants initiiert, fand zum zweiten Mal in Deutschland statt. Die Unternehmensberatung hat gemeinsam mit ihren Partnern aus Wissenschaft und Medien die leistungsstärksten Unternehmen in insgesamt zehn europäischen Ländern ermittelt. Über 8.000 Firmen aus Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal, der Schweiz und Spanien wurden von Expertenteams nach einem gemeinsamen Kriterienkatalog bewertet.
Um die besten europäischen Unternehmen für den Preis zu ermitteln, wurde nach herausragenden Leistungen in drei Kategorien gesucht: Wachstum (Growth), erfolgreiche Fokussierung auf den europäischen Markt (Europeanness) sowie grenzüberschreitende Fusionen und Akquisitionen (Cross Border M&A). Neben quantitativen Daten wie Finanzkennzahlen waren auch qualitative Aspekte wie die Bewertung der Strategie für die Auswahl entscheidend.
Die deutsche Jury des „Best of European Business Award“ ist besetzt mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien, darunter Dieter Ammer (Vorstandsvorsitzender Tchibo-Holding), Klaus Kleinfeld (Vorstandsvorsitzender Siemens), Burkhard Schwenker (CEO Roland Berger Strategy Consultants), Klaus
Spremann (Professor an der Universität St. Gallen), Arno Balzer (Chefredakteur manager magazin) und Steffen Klusmann Chefredakteur Financial Times Deutschland).
Die Preisverleihung fand in der russischen Botschaft in Berlin statt und war der siebte von insgesamt zehn Länderwettbewerben. Alle Preisträger der nationalen Ausscheidungen sind nominiert für die Auswahl der europaweiten „Top-Performer“. Diese werden im Rahmen eines Gala-Abends auf dem „European Business Summit“ geehrt, der am 15. und 16. März 2007 in Brüssel stattfinden wird.