Vorbei die Lernerei, endlich den Meisterbrief in der Hand. Aber was dann? Mit der „Meister-Klasse“ macht Junkers frischgebackene Installateurs- und Heizungsbauer-Meister fit für die Selbstständigkeit.
Die Schüler der ersten Meister-Klasse zusam-men mit dem Junkers-Kollegium.
Die Initiative gibt ausgewählten Fachhandwerkern künftig einmal im Jahr die Chance auf wirkungsvolle Starthilfe und Weiterbildung. Auf der diesjährigen ISH in Frankfurt ging die Junkers Meister-Klasse in die erste Runde. Die wissbegierige Arbeitsgruppe mit Heizungsbauern aus ganz Deutschland erfuhr an zwei Tagen mehr über die zentralen Erfolgsfaktoren auf dem Heizungsmarkt und knüpfte wichtige Kontakte für den Heizungsalltag.
Tag eins spielte sich hauptsächlich auf dem Junkers-Messestand ab. Die Teilnehmer lernten Produktinnovationen in der Praxis kennen, außerdem war genügend Zeit für einen intensiven fachlichen Austausch mit Junkers-Produkt- und Verkaufsexperten, darunter Vertriebsleiter Andreas Schmidt und Marketingleiter Friedhelm Traut. Am zweiten Tag stand ein Seminar mit Unternehmensberater Werner Häcker auf dem Programm. Kurzweilig erläuterte der Referent Trends auf dem Heizungsmarkt und erklärte, wie die Meister ihr Firmenprofil entsprechend schärfen können. Auch die zahlreichen Tipps zum gezielten Einsatz von Marketing-Instrumenten stießen auf großes Interesse.
„Diese verkaufsbezogenen Inhalte haben wir in keiner Meisterschule gelernt“, waren sich die Teilnehmer einig. Erstaunt waren die Meister über die vielen Service-Leistungen, die Junkers seinen Partnern bietet – beispielsweise die sehr gut erreichbaren Telefon-Hotlines oder fertig gestaltete Werbeanzeigen für zahlreiche Anlässe.