Ein Biber hat sich auf dem Firmengelände von Steinbacher Dämmstoffe häuslich eingerichtet. Das Steinbacher Team hat das seltene Nagetier kurzerhand als neues Mitglied der Mitarbeiter-Familie „adoptiert“.
Neuer „Mitarbeiter“ bei Steinbacher: Meister Biber
Wie Meister Biber heißt, steht auch schon fest: Eine Jury wählte aus hunderten eingelangten Vorschlägen aus dem ganzen Bezirk Kitzbühel „KNABBER OSSI“ als passenden Namen.
Dass ein Biber auf dem Areal unterwegs sein könnte, ahnten die Steinbachers schon seit einiger Zeit. Eine Analyse der Tiroler Biologin Mag. Irmgard Silberberger brachte die Gewissheit: „Das Gelände zeigt die typischen Spuren eines Bibers bei der Arbeit in seinem Revier“, bestätigt sie. Auch andere Experten freuen sich über die „Biber-Niederlassung“, denn das sei ein Beweis dafür, dass die Natur auf dem Steinbacher Firmengelände sauber und intakt sei.
Biber neuer Steinbacher „Mitarbeiter“ Bei Steinbacher schloss man den sympathischen Nager schnell ins Herz und
verpflichtete ihn kurzerhand als neuen „Mitarbeiter“. „Unsere erste Einstellung ohne Vorstellungsgespräch“, erzählt Eduard Steinbacher Augen zwinkernd. „Schließlich gelten Biber als innovativ, fleißig, um nicht zu sagen arbeitswütig. Und: Sie sind hervorragende Dämm-Meister. Wer könnte also besser zu uns passen?“
Ökologischer Indikator „Europäische Biber sind sehr scheu und anspruchsvoll“, erklärt Biber-Expertin Nadin Egger. „Dass einer sich hier auf dem Firmengelände angesiedelt hat, ist ein gutes Zeichen.“ Bei Steinbacher sieht man dadurch die Unternehmensphilosophie bestätigt: „Zum Schutz von Klima und Umwelt produzieren wir sämtliche Produkte HFCKW- und HFKW-frei. Bei der Dämmstoffherstellung fallen weder Abgase noch Abwässer an. Die Produktionsabfälle werden konsequent recycelt, die Produktionsabwärme heizt die Firmengebäude“, so Eduard Steinbacher.
Steinbacher überlässt Biber das Revier Biber „Knabber Ossi“ hat es sich an einem Teich im Firmengelände gemütlich gemacht. Das Nagetier ist dort ein gern gesehener Gast. Das Unternehmen überlässt dem Biber für die Zeit seiner Anwesenheit dieses Revier. „Schließlich braucht auch dieser „Mitarbeiter“ einen Arbeitsplatz, der ihm entspricht“, meint Eduard Steinbacher.