Für herausragende Gestaltung hat die Hansgrohe AG bei einer Feierstunde im Essener Aalto Theater den diesjährigen „red dot: best of the best“ erhalten. Die international besetzte, 24-köpfige Jury zeichnete damit den Waschtischmischer der neuen Badkollektion des Schiltacher Armaturen- und Brausenspezialisten „Axor Citterio M“ aus.
Philippe Grohe (Mitte), Leiter der Designermarke Axor der Hansgrohe AG, nahm am 23. Juni 2008 im Essener Aalto-Theater den begehrten „red dot: best of the best“ in der Kategorie Produktdesign entgegen. (v. l. n. r.: Prof. Dr. Peter Peter Zec, Marcus Ferstera, Axor Markenleiter Philippe Grohe, Holger Windfuhr, Sybs Bauer) Foto: Hansgrohe
Die in Zusammenarbeit mit dem Mailänder Stararchitekten und Designer Antonio Citterio (mit Toan Nguyen) entstandene Badkollektion hatte bereits in diesem Frühjahr zwei Mal den iF Gold Award gewonnen. Das Designzentrum Nordrhein Westfalen, das den international renommierten Wettbewerb um den „red dot“ veranstaltet, vergab auch 2008 nur 50 Mal die Spitzenauszeichnung „best of the best“. Um den begehrten Preis hatten sich 1.253 Unternehmen aus 51 Ländern mit insgesamt 3.203 Einreichungen beworben.
„Dieser Preis“, freute sich Philippe Grohe, Leiter der Designermarke Axor von Hansgrohe, anlässlich der Preisverleihung, „ist für die Hansgrohe AG als einer der Designpioniere der Sanitärbranche etwas ganz besonderes. Er ist Anerkennung unserer Leistungen in punkto Produktdesign und Gestaltung des Lebensraums Bad. Damit bestätigt er unsere Strategie, neben höchster Funktionalität auch auf die formale und emotionale Qualität zu setzen. Durch unsere intensive Zusammenarbeit mit erfahrenen Top-Architekten und Designern, wie eben Antonio Citterio, gelingt es uns immer wieder, erfolgreich ganz neue Wege zu gehen und damit die Zukunft des Bades aktiv mitzugestalten.“
Neben dem ausgezeichneten Waschtischmischer zählten auch die Kopfbrause und die Showerpipe aus der neuen Kollektion Axor Citterio M sowie das Duschpaneel Pharo SkyLine und die Armatur Hansgrohe Talis Classic zu den Preisträgern in Essen. Sie erhielten den „red dot 2008“. Vier Jahrzehnte nachdem sich die Hansgrohe AG als eines der ersten Unternehmen der Branche auf die Herausforderung Design eingelassen hat, wächst damit die Trophäensammlung des Schwarzwälder Bad- und Sanitärspezialisten auf stolze 263 Design- und Innovationspreise. „Damit liegt Hansgrohe in Sachen Design“, so Philippe Grohe, „unter den Armaturen- und Brausenhersteller sicherlich weltweit an der Spitze. Dass wir früher als andere in unserer Branche neben funktionaler Qualität auch auf ‚gute Form’ und auf die Zusammenarbeit mit Designgrößen wie Philippe Starck, Antonio Citterio oder Phoenix Design gesetzt haben, hat sich für uns, aber auch für unsere Partner im Sanitärfachhandel und im Projektgeschäft vielfach ausgezahlt.“ Die gilt umso mehr, als – wie Professor Peter Zec, Leiter des Design Zentrums Nordrhein Westfalen, erklärte – das „Designbewusstsein auf der ganzen Welt so hoch ist, wie nie zuvor“. Heute sei unverkennbar, dass „gutes Design zur Positionierung auf dem globalen Markt immer wichtiger wird.“