– Im Juli dieses Jahres übernahm Joachim Möhring die Geschäftsleitung Vertrieb Fachgroßhandel der Allmess GmbH, nachdem sein Vorgänger Claus-Peter Weide nach 27 Jahren Fir-menzugehörigkeit in den wohlverdienten Ruhestand wechselte. Auch Möhring ist kein Neuling im Oldenburger Unternehmen, ist er doch seit rund 13 Jahren erfolgreich für den führenden Hersteller von Wasser- und Wärmezählern tätig. Die neue Position als Mitglied der Geschäftsleitung bietet dem 42-Jährigen zahlreiche Herausforderungen und Chancen, die er tatkräftig angehen will.
Joachim Möhring übernahm im Juli dieses Jahres die Geschäftslei-tung Vertrieb Fachgroßhandel der Oldenburger Allmess GmbH. Der 42-Jährige steht vor einer Reihe von Herausforderungen, die er tat-kräftig angehen will. So hat er sich zum Ziel gesetzt, die Strategie des dreistufigen Vertriebsweges konsequent weiterzuführen und auszubauen. Foto: Allmess Nordlicht mit Ambitionen
Geboren in Eutin, Maschinenbaustudium an der Fachhochschule Lübeck und nun die Position des Geschäftsführers Vertrieb in der Oldenburger Firmenzentrale von Allmess – Joachim Möhring ist seiner norddeutschen Heimat stets treu geblieben. Lediglich für einige Jahre verließ er Schleswig-Holstein, um für Allmess von Bremen aus als Vertriebsingenieur im Bereich der kommunalen Versorger tätig zu sein. Dort beriet er unter anderem die Stadtwerke und forcierte die Markteinführung neuer Produkte wie den Ringkolbenzähler. Auch die Beschleunigung des Technologiewechsels im Bereich Großwasserzähler hin zum Einstrahl-Zähler zählt zu seinen beruflichen Erfolgen. Nachdem Möhring die letzten sechs Jahre als Vertriebsleiter für den führenden Hersteller auf dem Wasser- und Wärmezählermarkt agierte, bedeutete die Übernahme der Geschäftsleitung Vertrieb für die Sparte Fachgroßhandel nun den konsequenten nächsten Schritt auf der Karriereleiter.
Offen für neue Markttrends
Ein Wechsel der Arbeitsabläufe im Tagesgeschäft ist jedoch nicht geplant – als Nachfolger Claus-Peter Weides will Möhring insbesondere dessen erfolgreiche Strategie des dreistufigen Vertriebsweges zielstrebig weiterführen und ausbauen. „Ich setze wie mein Vorgänger ganz klar auf hohe Qualität der Produkte und die Vermietung der Zähler über das Handwerk, sowie andere Servicepakete für den Handwerker“, erklärt Möhring seine Ziele. „Weiterhin sollen in Zukunft auch die Endkunden für das Thema Messgeräte sensibilisiert werden, denn eine gerechte Abrechnung fängt beim Messgerät an.“ Die zahlreichen Herausforderungen seiner neuen Position reizen den Diplom Ingenieur, der mit seiner Familie im schleswig-holsteinischen Bad Malente lebt, ungemein: „Marktchancen zu erkennen und im dreistufigen Vertriebsweg umzusetzen macht meinen Beruf für mich besonders spannend“, erklärt er. Hierzu zählt für Möhring beispielsweise die Reaktion auf die aktuelle Entwicklung im Produktbereich Wärmepumpenzähler: „Das BAFA fördert den Einsatz von Wärmepumpen nur dann, wenn Wärme- und Stromzähler zur Bestimmung der Jahresarbeitszahl installiert werden. Um diese möglichst genau zu ermitteln, sind geeichte Zähler wie unser CF Echo II WP besonders empfehlenswert – daher treiben wir derzeit den Handel an dieser Stelle verstärkt voran“, so der Vertriebschef, der seine Teamfähigkeit nicht nur beruflich, sondern auch in seiner Freizeit beim Handball konsequent unter Beweis stellt.