Die solarhybrid AG und Heitkamm GmbH Dachbaustoffe, einer der größten privaten Tondachziegel- und Dachbaustoffhändler Deutschlands, haben eine Vertriebspartnerschaft geschlossen. Heitkamm wird die Hybrid- und Solarthermie-Kollektoren sowie die Photovoltaik-Module von solarhybrid über ihre Fachhandelspartner aus dem Dachhandwerk in Deutschland vertreiben.
Die Vertriebspartnerschaft ist beschlossene Sache
Key-Account-Manager Martin Stolze (4.v.l.) und Regionalverkaufsleiter NRW Daniel Teege (6.v.l.) von solarhybrid. Hans Heitkamm (2.v.r.), Geschäftsführer Gordon Heitkamm (ganz rechts), Verkaufsleiter Bernd Popp (6.v.r) und Solarenergie-Fachberater Markus Hagedorn
(4.v.l. auf der Treppe) von Heitkamm. Foto:solarhybrid
Bereits ab März 2009 wird Heitkamm das solarhybrid-System in allen Niederlassungen und Showrooms anbieten. 500 Fachhandelspartner von Heitkamm werden die Kollektoren und Module von solarhybrid montieren. Die Installation des Strom-Wärme-Systems erfolgt durch die derzeit 400 Fachhandelspartner von solarhybrid. So bleibt jedes Gewerk bei seiner Spezialisierung und durch die Kooperation der Fachhandelspartner von solarhybrid aus dem Bereich Sanitär Heizung Klima mit den Dachdeckern von Heitkamm werden die Kompetenzen gebündelt.
Sowohl der Neubau als auch der starke Sanierungsbedarf am Dach bieten große Potenziale für die Produktion und den Absatz von Solarsystemen. Dieses Potenzial wollen sich die solarhybrid AG und Heitkamm Dachbaustoffe durch ihre enge Partnerschaft erschließen.
„Wir profitieren von dieser Partnerschaft mit Heitkamm“, so solarhybrid-Vorstand Tom Schröder, „indem wir Kunden auch über das Segment Dacheindeckung gewinnen und den Kontakt zwischen den Fachhandelspartnern von solarhybrid und Heitkamm herstellen. Von diesem Tandemeffekt werden alle beteiligten Unternehmen profitieren.“
Gordon Heitkamm, Geschäftsführer der Heitkamm GmbH ergänzt: „Uns hat das einzigartige Produktprogramm von solarhybrid überzeugt. Unsere Kunden haben somit Zugang zur wachsenden Solarbranche und profitieren von der Partnerschaft, da sie jetzt ein komplettes Solarsystem anbieten können.“