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SzeneNews vom 24.02.2009

Grundfos einer der besten Arbeitgeber Deutschlands

Pumpenhersteller unter den Top Ten beim bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb 2009.

Zahlreiche Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung sind bereits seit Jahren etabliert. Beispiele sind Nichtraucher-seminare, Gesundheitstage, Fitnessangebote wie Massagen am Arbeitsplatz, Rückenschulen und Aquajogging-Kurse sowie eine Ernährungsberatung und kostenlose betriebsärztliche Dienste.
Zahlreiche Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung sind bereits seit Jahren etabliert. Beispiele sind Nichtraucher-seminare, Gesundheitstage, Fitnessangebote wie Massagen am Arbeitsplatz, Rückenschulen und Aquajogging-Kurse sowie eine Ernährungsberatung und kostenlose betriebsärztliche Dienste.
Durchgeführt wird die jährliche Studie und der Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ vom Great Place to Work® Institute Deutschland in Kooperation mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministerium für Arbeit und Soziales. In die Bewertung fließt neben ausführlichen Angaben des Unternehmens auch die anonyme Befragung der Mitarbeiter ein. Bilder: Grundfos
Durchgeführt wird die jährliche Studie und der Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ vom Great Place to Work® Institute Deutschland in Kooperation mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministerium für Arbeit und Soziales. In die Bewertung fließt neben ausführlichen Angaben des Unternehmens auch die anonyme Befragung der Mitarbeiter ein. Bilder: Grundfos
Die deutsche Vertriebsgesellschaft des Pumpenherstellers Grundfos hat beim bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009“ den zehnten Platz in der Kategorie „Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern“ erreicht. Damit konnte sich das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um drei Plätze verbessern. Ein weiterer Erfolg: Innerhalb der Branche Maschinenbau ist Grundfos klar die Nummer eins. „Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis“, erklärt Monika Eichner, Personalchefin bei Grundfos. „Es zeigt, dass sich unsere Mitarbeiter bei uns wohl fühlen und die offene Unternehmenskultur schätzen.“

Die Auszeichnung steht für eine besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber. Basis der Erhebung ist eine umfangreiche Mitarbeiterbefragung, bei der unter anderem die Zusammenarbeit des Managements mit den Beschäftigten, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sowie Arbeitszufriedenheit und Teamgeist im Unternehmen bewertet werden. Grundfos konnte erneut in allen Bereichen punkten. Besonders positiv beurteilten die Mitarbeiter das Angebot an gesundheitsfördernden Maßnahmen sowie die überdurchschnittlichen Sozialleistungen des Unternehmens.

Für Monika Eichner bestätigt dieses Ergebnis den ganzheitlichen Ansatz des Unternehmens. „Neben der fachlichen und persönlichen Entwicklung setzen wir uns besonders für eine gute Work-Life-Balance ein und versuchen, unsere Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen.“ So hat das Unternehmen kürzlich eine kostenlose Kindernotfallbetreuung eingeführt, um Eltern zu entlasten: Fällt die sonst übliche Kinderbetreuung aus, oder stehen kurzfristig Termine an, können Mitarbeiter ein flexibles Betreuungsangebot nutzen. Zahlreiche weitere Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung sind bereits seit Jahren etabliert. Beispiele sind Nichtraucher-seminare, Gesundheitstage, Fitnessangebote wie Massagen am Arbeitsplatz, Rückenschulen und Aquajogging-Kurse sowie eine Ernährungsberatung und kostenlose betriebsärztliche Dienste. Um Mitarbeiter und Führungskräfte im Umgang mit Stress zu schulen und für das Thema Work-Life-Balance zu sensibilisieren bietet der Pumpenhersteller außerdem Seminare zum Stressmanagement und Workshops zum Thema „gesundes Führen“ an. Kein Wunder also, dass 94 Prozent der Mitarbeiter stolz darauf sind, bei Grundfos zu arbeiten.


Der Wettbewerb
Durchgeführt wird die jährliche Studie und der Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ vom Great Place to Work® Institute Deutschland in Kooperation mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministerium für Arbeit und Soziales. In die Bewertung fließt neben ausführlichen Angaben des Unternehmens auch die anonyme Befragung der Mitarbeiter ein. Insgesamt stellten sich in diesem Jahr 257 Unternehmen aller Größenklassen, Branchen und Regionen einer unabhängigen Untersuchung ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber; über 77.000 Beschäftigte wurden dabei befragt. Mit dem Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009“ wurden insgesamt 100 große, mittelgroße und kleinere Unternehmen ausgezeichnet.

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