Erik J. de Bruijne ist seit Anfang des Jahres Exportleiter bei Emco Klima. Mit der Einrichtung dieser Position verstärkt das Unternehmen sein Engagement in den internationalen Märkten.
Erik J. de Bruijne ist als neuer Exportleiter bei Emco Klima weltweit für die gezielte Optimierung der Kundenbetreuung, den aktiven, nachhaltigen Ausbau der Marktposition sowie die Erschließung neuer ausländischer Märkte verantwortlich. Foto: Emco Klima
Zu den Aufgabenschwerpunkten des gebürtigen Niederländers gehören die gezielte Kundenunterstützung, der aktive, nachhaltige Ausbau der Marktposition sowie die Erschließung neuer ausländischer Märkte. Hierfür bringt de Bruijne aus seiner langjährigen Tätigkeit im weltweiten Vertrieb klimatechnischer Komponenten umfangreiche Erfahrungen in der internationalen Kunden- und Projektbetreuung mit. „Die Voraussetzungen im Unternehmen für eine Expansion im Ausland könnten nicht besser sein“, so der 42-Jährige. „Zukunftsweisende, architektonisch und energetisch überzeugende Lösungen für komfortables Innenraumklima werden gegenwärtig weltweit nachgefragt. Hierfür ist Emco Klima mit dem vielfältigen Produktspektrum, hoher Fachkompetenz sowie flexibler Fertigungsweise optimal aufgestellt. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen bereits jetzt über sehr gute internationale personelle und strukturelle Verbindungen.“
Der neue Exportleiter setzt bei der angestrebten Expansion auf eine ganzheitliche Strategie, die hohe Betreuungsqualität, Systemlösungen aus einer Hand sowie zuverlässige und unkomplizierte Auftragsabwicklung zum Ziel hat. Zur Optimierung der Kundenbetreuung diene beispielsweise die Bereitstellung eines auf den jeweiligen Markt abgestimmten Informationsmaterials. Darüber hinaus werde eine hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter mit entsprechenden Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen gewährleistet. In Ländern mit hohem Absatzpotential sei auch eine Verstärkung des Vertriebsteams geplant. Darüber hinaus wolle der Hersteller mehr Präsenz auf lokalen Fachmessen zeigen. Damit werde der Bekanntheitsgrad des Markennamens sowie der Produktvielfalt insbesondere bei potentiellen Neukunden erhöht.
Als weiteren wesentlichen Baustein für eine erfolgreiche internationale Expansion betrachtet de Bruijne das vielfältige Produktspektrum. Das Unternehmen biete in den Bereichen Heizen, Lüften und Kühlen designorientierte sowie energieeffiziente Komponenten für den Einsatz in Boden, Wand und Decke an, die sowohl einzeln als auch in Kombination miteinander eingesetzt werden können. Damit ließen sich maßgeschneiderte Komplettsysteme für jegliche Objekt- und Nutzeranforderungen zusammenstellen, was ab sofort aktiv in die Exportmärkte getragen werde. Ergänzend finde eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Ausweitung des bestehenden Produktprogramms statt.
Des Weiteren komme den Kommunikationsstrukturen eine zentrale Bedeutung zu. „Diese gilt es als Bindeglied der ganzheitlichen Strategie zu betrachten“, erläutert der neue Exportleiter. „Hierbei geht es in erster Linie um die Bereitstellung direkter, effizienter Kommunikationskanäle zwischen dem Unternehmen und den Kunden. Ziel ist eine wesentliche Vereinfachung der Auftragsabwicklung während der gesamten Planungs-, Auslegungs- und Umsetzungsphase“. Dafür werde es für die Kunden einen zentralen Ansprechpartner sowohl im jeweiligen Land als auch am Stammsitz in Lingen geben.
In einer seiner ersten Aufgaben widme sich der neue Exportleiter der Betreuungsoptimierung sowie der Stärkung der Vertriebsaktivitäten in den Ländern Mittel- und Westeuropas. Mittelfristig seien der Positionsausbau und die Erschließung neuer Märkte in Nordamerika, Westasien, im mittleren Osten, in Russland und Südafrika vorgesehen. Die Prioritätensetzung orientiere sich dabei an tatsächlichen Marktgeschehnissen und werde dementsprechend ausgewählt. „Unser Ziel ist nicht eine bloße Steigerung der Umsatzzahlen auf ein hohes Absatzniveau, sondern ein gezielter Auf- und Ausbau nachhaltiger Vertriebsstrukturen zur Sicherstellung einer langfristigen, ertragsreichen und alle Seiten zufrieden stellenden internationalen Zusammenarbeit“, so de Bruijne abschließend.