Dort, wo in der Hauptsache Hinterlassenschaften aus 200.000 Jahren Geschichte lagern, hat jetzt auch hochmoderne Armaturentechnologie aus dem Schwarzwald ihren Platz gefunden. Ganz in der Nähe akkurat archivierter Überreste vor- und frühgeschichtlicher Objekte wie etwa Speerspitzen, Haushaltsgefäße oder Münzen tun seit kurzem Elektronikmischer der Linie Talis S² von Hansgrohe ihren Dienst.
Gelungene Partnerschaft zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft: Professor Rainer-Maria Weiss, der Direktor des Archäologischen Museums Hamburg, freute sich mit Architektin Barbara Fleckenstein über die Armaturenspende der Hansgrohe AG für den Museumsbau, die Ralf-Donald Obst, Repräsentant des SChwarzwälder Sanitär- und Badspezialisten in der Hansestadt, und Pressesprecher Carsten Tessmer (v.l.) übergaben. Foto:Hansgrohe
Im Rahmen eines so genannten Public Private Partnership-Projekts hat der Schwarzwälder Armaturen- und Brausen- spezialist dem renommierten Archäologischen Museum Hamburg für sämtliche Waschräume Elektronikarmaturen gestiftet. Das Museum, das als eine der bedeutendsten archäologischen Sammlungen Norddeutschlands gilt, wird seit 2007 umfassend mit dem Ziel umgebaut, sich künftig mit einer attraktiven Präsentation im Inneren wie im Äußeren als Archäologisches Landesmuseum für die gesamte Metropol- region Hamburg zu positionieren. Viele Sponsoren – darunter die Hansgrohe AG – haben das Bauvorhaben unterstützt, das im März 2009 mit der Neueröffnung des Museums seinen Abschluss findet. „Wir freuen uns natürlich“, so Museumsdirektor Professor Rainer-Maria Weiss anlässlich der Übergabe der Talis S² Armaturen, „dass mit diesen Designklassikern das für das gesamte Gebäude angestrebte hohe gestalterische Niveau auch in unsere Sanitärräume einzieht. Zudem trägt die besondere Techno- logie der Talis Elektronikmischer dazu bei, dass wir im Betrieb nachhaltig mit der in Hamburg knappen Ressource Trinkwasser umgehen und Betriebskosten sparen. Wir ziehen also einen doppelten Gewinn aus dieser Partnerschaft zwischen öffentlicher Hand und privatem Unternehmen.“ Den Kontakt zwischen dem Archäologischen Museum Hamburg und der Hansgrohe AG hatte das mit dem Umbau beauftragte Hamburger Planungsbüro Meyer Fleckenstein Architekten vermittelt.
Funktional, formschön, sparsam
Tatsächlich vereint der Elektronikmischer Talis S² höchste Funktionalität mit hochwertigem Design. So setzt die schlanke, reduzierte Form der Armatur aus der Entwurfswerkstatt von Phoenix Design elegante Akzente. Zugleich stellen die Armaturen mit ihrer Infrarotnäherungselektronik sicher, dass Wasser ausschließlich bei Bedarf fließt. Hinzu kommt, dass der Schwarzwälder Armaturenspezialist die Vorteile zweier Technologien - Infrarot und EcoSmart - zugunsten effizienter Wasser- und Energienutzung kombiniert. So erfolgt bei Talis S² die An-Aus-Funktion über einen 200 Millimeter großen Sensorbereich, so dass die Armaturen nicht berührt werden müssen. Sie sind daher besonders hygienisch und gleichzeitig weniger reinigungsintensiv. Zum hohen hygienischen und technischen Standard kommt ein nachhaltiger Umgang mit den wertvollen Ressourcen Wasser und Energie. Besonders bei häufigem Gebrauch macht sich die Sensortechnik bezahlt. So wird der Wasserverbrauch entsprechend dem aktuellen Bedarf mit einer extrem kurzen Nachlaufzeit geregelt. Die innovative Hans- grohe EcoSmart-Technologie ermöglicht einen besonders sparsamen Verbrauch, indem sie den Wasserdurchfluss auf etwa 6 Liter pro Minute begrenzt. Hochwertige Verarbei- tung, ein diebstahlsicherer Luftsprudler und ein automatischer Wasserstopp nach 60 Sekunden, sollte die Infrarotschaltung absichtlich oder aus Versehen dauerhaft ausgelöst werden, tragen zu einer langen Lebensdauer bei.