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24.11.2007 21:46:52 |
So - Jetzt ist es dann soweit: "Millionen Hausbesitzer müssen möglicherweise ihre Holzöfen nachrüsten oder erneuern. Die «Lübecker Nachrichten» (Sonntagausgabe) berichteten vorab, das Bundesumweltministerium plane eine Rußfilterpflicht für Kaminöfen, Kachelöfen und Holz- Heizkessel. . . Eine entsprechende Novelle der Bundesimmissionsschutzverordnung solle noch in diesem Jahr im Bundeskabinett beraten werden. Die Kosten einer Ofenumrüstung sollen bei etwa 1200 Euro liegen." mfg Winfried
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24.11.2007 22:56:58 |
Ist schon seit ner Weile bekannt. Neu ist nur, dass die Grenze auf 4kW gesenkt wurde, um wirklich auch noch den letzten Abzuzocken. Bei neuen Öfen wird es eine Typgenehmigung geben und wenn sie gut sind braucht man keinen Filter. Natürlich bei optimalen Bedingungen gemessen. Wie der Besitzer nachher heizt spielt keine Rolle.
Bei alten muss der Schorni messen und Filter wird eventuell nötig. Gilt verbindlich dann ab 2014 hab ich im Kopf (bin mir nicht sicher).
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25.11.2007 10:30:05 |
Armes Deutschland ! Da werden die Bürger erst angelockt solche Holzheizungen einzubauen (ich erinnere nur damals an Gasheizungen) um sie dann durch eine Neuregelung abzocken zu können. Jeder wird doch nur noch betrogen. Die Regierung macht es uns vor wie es geht. Bravo sag ich da nur ! Die Diätenerhöhung muss ja irgendwo wieder reinkommen, ist ja klar. Wir haben als Bürger bereits genug Kosten am Hals durch die erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung. Den Stromanbietern ist es egal wie teuer eine Technik ist, denn jegliche Kosten zahlt der Verbraucher. Schön langsam reicht es mir ich bin nicht bereit mich länger von unserer Regierung für blöd verkaufen zu lassen. Seit einiger Zeit kenn ich fast kein Produkt mehr, dass nicht teurer geworden ist. Die Bürger schreien verständlich nach immer mehr Gehalt, man will uns ruinieren.
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25.11.2007 10:54:30 |
....macht doch nix. In der KfZ-Branche wird gerade im Moment eine enorme Zahl an Russfilter "freigesetzt" ... vielleicht passt ja von denen einer auf das heimische Abgasrohr?...;-) Stefan P.S. Während z.B. in München die Autos aus der Stadt gedrängt werden, wird der Flughafen wacker mit neuen Start/Landebahnen ausgebaut. Die beiden Massnahmen ergänzen sich unheimlich gut. Dazu hier mehr. Stefan
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25.11.2007 11:11:57 |
Wie solch eine Vorstellung bei der Bevölkerung durch gedrückt werden soll ist mir schleierhaft. Ich glaube unsere Politiker gehen mal wieder von sich selbst und ihren Verdienstmöglichkeiten aus. Natürlich sollte es kein Problem sein, für jemanden der sich einen Kaminofen von 5000 Euro aufwärts leisten kann, sich einen Rußfilter für 1200 Euro einbauen zu lassen. Aber was ist mit dem Häuselbauer der seine Energiekosten senken möchte und sich deshalb einen Holzheizkessel einbauen ließ ? Oder noch schlimmer, mit der alten Rentnerin die gezwungen ist mit Kohlen oder Holz zu heizen, weil sie es sich nie leisten konnte eine Gas- oder Ölheizung einbauen zulassen ? Womöglich hat die dann auch noch vier oder mehr Zimmeröfen. Und die soll dann in jede Feuerstätte für 1200 Euro einen Filter einsetzen ? Und dann auch noch jeden Ofen messen lassen ? Dazu kommt noch das ich diese 1200 Euro für sehr zweifelhaft halte. Ein Kaminofen mit einen offenen Rauchrohr ist wahrscheinlich technisch kein Problem. Aber ein Kachelofen ? Da gibt es doch meist gar kein richtiges, oder nur sehr kurzes Rauchrohr. Und ob sich eine Feststoffmessung wirklich für 100 Euro machen läßt, bezweifle ich. Das Meßverfahren ist recht aufwendig und zeitintensiv. Unter 1,5 Stunden, ohne An- und Abfahrt habe ich so eine Messung noch nie hin bekommen. Und das auch nur wenn alles schon optimal vorbereitet war. Eine Auswertung vor Ort ist auch nicht möglich. Die Meßfilter müssen zur Auswertung versand werden und meist bekommt man erst nach Wochen die Ergebnisse mitgeteilt. Die Feststoffmessung ist nicht zu vergleichen mit der Messung an Öl- oder Gasheizungen. Das Verfahren ist um einiges aufwendiger. |
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25.11.2007 11:30:37 |
Moin,
bitte erst den Entwurf der BImSchV lesen und dann weiter tippen.
Kaminöfen sind im großen und ganzen ausgenommen. Neue Öfen werden mittels Typprüfung klassifiziert und somit nicht vor Ort gemessen.
Der Betrag von € 1200,-- entspricht den reinen Hardwarekosten (Partikelabscheider - nicht Filter).
Gruss Florian |
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25.11.2007 11:34:03 |
Ausserdem steht da wörtlich drin, daß das dann nur für nachinkrafttreten der Verordnung installierte Anlage gilt !!!- nicht für schon bestehende !! Nachrüstpflicht ist m.W da nicht gefordert. Hanlo
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Verfasser: Husmann | Zeit:
25.11.2007 11:47:36 |
@ Hanlo
nach meiner Kenntniss soll das auch für bestehende Anlagen gelten, die Problematik wird sein das nicht jede bestehende Anlage nachzurüsten ist, und somit erneuert werden müsste.
best regards
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25.11.2007 13:09:01 |
Kaminöfen sind nicht ausgenommen, ab 4kW wird alles dabei sein. Aber wie schon gesagt, neue haben dann ne Typprüfung. Baumarktöfen ade. Und bestehende Anlagen sind auf jeden Fall mit dabei, gerade für den einen oder anderen Kachelofen würde das den Rausriss bedeuten. Deswegen, abwarten und Tee trinken, weil das kann so meines Erachtens nicht kommen und wird noch für Diskussionen sorgen wenn es dann (2014) soweit ist.
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25.11.2007 13:39:08 |
Da braucht die Presse wider einmal eine Schlagzeile!! Wer jetzt sich eine „gute“ Feuerstätte zulegt ( DIN Plus) der erreicht heute schon bessere Abgaswerte wie die 1. Stufe der BImSchV fordert. D.h. Wer die 1. Stufe der BImSchV erfüllt, hat auch nach 2014 Bestandsschutz. Z.B. die meisten Kachelofenheizeinsätze der Fa. Brunner erfüllen diese Forderungen schon seit Anfang der 90er. Ebenso die der Fa. Leda. Wer also schon vorher auf die Qualität der Verbrennung gesetzt hat, darf in Zukunft auch seinen Kachelofen betreiben. Also: Hersteller oder Händler anfragen, ob die zu kaufen beabsichtigte Feuerstelle z.B DIN Plus entspricht. Gruß HansS aus W |
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25.11.2007 14:10:42 |
Hallo, das ist schon OK das da mal was gemacht wird. bei uns meint nun auch jeder so einen Ofen zu haben und die Luft zuzupesten. Teilweise kann man nicht mehr lüften weil der scheiss einem in die Wohnung zieht. |
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25.11.2007 14:17:18 |
Bernhard Ich les das aus § 4 + 5 sowie aus § 14 + 15 ........der Betreiber einer NACH inkrafttreten dieser Verordnung errichteten ............... Nirgends steht da was von jetzt schon bestehenden Anlagen. Hanlo
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Verfasser: Anja aus Bayern | Zeit:
25.11.2007 16:23:02 |
Hallo ins Forum Da ich aus einem kleinen Ort in Oberbayern komme, rieche ich regelmäßig am Wochenende, wenn ich bei den Eltern bin, die Kachelöfen der Nachbarschaft und auch den eigenen. Ich kann nur sagen: Es ist absolut an der Zeit, dass diese Thema angegangen wird. Auch die kleinen Öfen rußen ohne Ende. Die Verweise auf die armen Omas sind hier leider fehl am Platz. Sorry. In unseren klimatisch bedenkenswerten Zeiten dürfen wir meines Erachtens mit diesen Totschlag-Argumenten nicht mehr kontern. Es lässt sich durch den Kachelofen sehr viel Geld sparen, ich denke da muss eine Umrüstung schon drin sein. Oder wollen wir weitermachen mit "Nach mir und meinem Kachelofen die Sintflut?" Da möchte ich dann nicht davon betroffen sein. Gruß von Anja
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Verfasser: nochmal Anja aus Bayern | Zeit:
25.11.2007 16:40:51 |
... und wer die Infos zur Bundesimmissionsschutzverordnung ganz genau gelesen hat weiß, dass Kachelöfen aus den Jahren 1976- zur Mitte der 80er Jahre bis zum Jahre 2017 !!! umgerüstet werden müssen. Das nimmt Eurer Diskussion über böse Politiker, die armen Bürgerinnen das Geld aus den Taschen ziehen möchten, jeglichen Wind.
*freu*
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25.11.2007 17:01:51 |
Wenn ich abends vor allem oben vor dem Schlafen nochmal die Fenster zum Durchlüften öffne, kotzt es mich jedesmal an, wenn mir dann der volle Holzofenrauch der Nachbarn durchs Haus zieht. Alles selbstverständlich vollkommen schadstofffrei, von einer Geruchsbelästigung kann ja keine Rede sein. Verboten gehört bei Heizungen alles, was die Umwelt und die drumrumwohnenden Menschen belästigt und schädigt. Und da gehört ein offener Kamin / Holzofen einfach dazu. Mein Gasbrennwertgerät belästigt meine Nachbarn sicher nicht durch penetranten Gestank. Holzofenfeind.
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25.11.2007 21:11:31 |
Wenn ich das so verstehe ist mein Rondo mit 2.5kw Nennwertleistung aussen vor, gut ein Typenbezeichnung liegt vor und Staub soll bei 38mg liegen, damit sollte es wohl keine Probleme geben?
Jonn
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25.11.2007 21:21:20 |
Verboten gehört bei Heizungen alles, was die Umwelt und die drumrumwohnenden Menschen belästigt und schädigt. Und da gehört ein offener Kamin / Holzofen einfach dazu.Nee, ist klar. Ich bin auch lieber dafür dass Kriege mit unzähligen Opfern geführt werden um die Versorgung mit fossilen Brennstoffen zu sichern. Hoffentlich setzen die dir eines der nächsten Atomkraftwerke direkt vor die Haustür. |
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27.11.2007 13:14:29 |
Also von wegen Totschlagargumente....Ich bin nicht bereit ein Haufen Geld für ein paar übereifrige Ökoaktivisten einzusetzen. Ich will billig heizen, der Staat knöpft mir genug Geld ab. Was hätten man da früher gemacht? Gabs da Rußfilter? In meiner Verwandtschaft haben viele ein hohes Alter ereichen können und die haben alle mit Holz geheizt. Die gleichen "Umweltschutzargumente" kommen wohl von den Leuten, die auch die sicheren deutschen Atomkraftwerke weg haben wollten, die jetzt schallend lachend und händereibend von den umliegenden Ländern an den Grenzen zu Deutschland gebaut werden um uns teuren Strom abkaufen zu lassen. Sehr intelligent. Und die gleichen Argumente kommen wohl auch von Leuten die zwar den Holzrauch verachten, sich aber gleichzeitig jeden Tag mit einer Packung Zigaretten die Lunge zuteeren. Wie gesagt ich habe genug Kosten mit unserem Haus und da zählt für mich jeder Euro. Mir fällt da ein Beispiel ein, wo Leute billig Wohnungen oder Grundstücke in Flughafennähe kaufen konnten und als Sie dann dort wohnten plötzlich auf wunderbare Weise merkten, dass nebenan ja Flugzeuge starten und landen. Sowas konnte man nicht dulden und schon mussten teure Lärmschutzregelungen her. Ganz ähnlich sehe ich das mit diesen Rußfiltern. |
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27.11.2007 13:28:09 |
Wenn ich abends vor allem oben vor dem Schlafen nochmal die Fenster zum Durchlüften öffne, kotzt es mich jedesmal an, wenn mir dann der volle Holzofenrauch der Nachbarn durchs Haus zieht. Alles selbstverständlich vollkommen schadstofffrei, von einer Geruchsbelästigung kann ja keine Rede sein.Das ist am Thema vorbei diskutiert. Ein Staub ist meines Erachtens ein Feststoff und zeichnet sich durch niedrigen Dampfdruck aus. Für den Undbedarften, er riecht nach nix (oder kaum) Die Partikelabscheidung wird den "Duft" nicht wegabsorbieren. Das "Parfüm" ist sehr vielfältig ( Methanol, Kresole, Phenole, Essigsäure, Ameisensäure.........) und dürfte in der Tat kaum als Kosmetikartikel zugelassen werden. Aber das ist eine andere Geschichte. PS.: Verbietet (nein, belegt mit einer "Straftsteuer") doch einfach die Braunkohlenbriketts. Dann duftet es schon gleich besser. |
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27.11.2007 15:55:53 |
Hallo! Wie soll das eigentlich noch weitergehen?? Erst kommen wir Kaminöfen Betreiber dran - dann die mit Pellets im Keller. Brennt dieses Holz anderst?? Sollte da nicht auch eine Steuer her oder jemand der die Staubentwicklung beim befüllen mißt?? Ich versteh das echt nicht mehr. Ich sag nur armes Deutschland!! Hoffentlich hällt sich der Feinstaub aus unseren Nachbarländern dran und kommt nicht über die Grenze.... Wie soll das technisch eigentlich umgesetz werden?? Wenn ich einen Filter (ich stell mir so ein Teil wie ein Kat vor) in meinen Kamin einbauen muss wie soll ich dann den gewünschten Kaminzug noch erreichen?? Markus Übrigens: Ich meinte zu hören/lesen dass die Chinesen 30 neue Atomkraftwerke bauen wollen! Vielleicht ist das ja besser wenn wir teuren Strom aus Fernost imortieren werden....
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27.11.2007 16:08:05 |
Nicht nur die. Und- besser, die bauen AKW statt wie wir Kohleblöcke. Das Problem ist nur: Die bauen beides. Und von letzteren einige mehr- so ungefähr jede Woche einen neuen Block. Gewisse Filter sind vorgeschrieben. Aber nicht, dass die auch angeschlossen werden müssen... Mit der Suche nach "Partikelabscheider" findest Du das gewünschte.
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27.11.2007 16:16:11 |
Nochmal: Wie wid das bei Kaminen gehandhabt, die nicht mher benutzt werden? Werden die dann verplompt ... müssen die rausgerissen werden ... muss da trotzdem ein Filter drauf? Wie ist das wenn Kachelofen und Zentralheizung (Öl-NT-Kessel) an einem Zug hängen? Gibt´s da mit ´nem zusätzlichen Widerstand (Filter) im Schornstein keine Probleme? |
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27.11.2007 16:35:16 |
...und noch´ne Frage: Meine Schwester und mein Schwager haben sich erst vor kurzem einen Haase-Holzofen (3500.-Euro) für´s Wohnzimmer gekauft. Sie hatten recht wenig Auswahl, weil sie im DG wohnen und nur noch ein paar Meter Schornstein haben und recht wenig Zug. Da mussten sie beim Kauf drauf achten. Was ist denn jetzt wenn da noch ein Filter oben drauf kommt? Dann geht doch garnix mehr, oder?
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Verfasser: singender Lurch | Zeit:
27.11.2007 16:57:02 |
man wenn überhaupt reden wir hier über einen Partikelabscheider. Das ist kein Filter im eigentlichen Sinne. Der mindert den Schornsteinzug nicht und kommt außerdem ins Ofenrohr. Und nochmal: Öfen die in den letzten Jahren eingebaut wurden und dren Typprüfung nach dem 1.1.1995 liegt, können bis 2024 weiter ohne Einschränkung betrieben werden ! Wenn das Teil dann noch funktionsfähig ist, könnt Ihr euch darüber den Kopf zerbrechen ! Das ist in 17 Jahren !!!!!!!!!!!!!!!!!
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27.11.2007 17:05:54 |
Öfen die in den letzten Jahren eingebaut wurden und dren Typprüfung nach dem 1.1.1995 liegt, können bis 2024 weiter ohne Einschränkung betrieben werden Ergo wiedermal ein praktisch folgenloses Gesetz: Hauptsache Schlagzeilen gemacht. Kennen wir zur Genüge. Man KÖNNTE ja aber obiges einfach nachträglich verschärfen- dann sind Bürger, die ihr Hauptaugenmerkt nicht auf das Design gelegt haben, gut 'raus ;-) |