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20.06.2014 12:39:30 |
Hallo, ich habe lange im Forum gestöbert, aber ich habe keine Schema-Zeichnung gefunden, die parallel geschaltete Puffer über ein Schichtladerohr mit einer Heizungswasser-Solaranlage verbindet, plus Holzvergaser, Fußbodenheizung und Frischwasserstation. Hier ist nun mein eigener Entwurf. Kann das so klappen? Ich freue mich auf Feedback!! Danke, Stefan Winkler [img] [/img]
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23.06.2014 11:10:31 |
Hallo, keiner eine Idee, ob diese Hydraulik funktionieren wird??
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23.06.2014 22:13:39 |
Ist Nicht wirklich optimal.
In Reihe würde ich die Puffer schalten! Also unten in den Letzten Puffer den Heizungsrücklauf anschließen und dann Puffer Oben zu nächstem Puffer unten.
Somit hältst du die Fläche die Wärme abgibt sehr gering und brauchst kein Schichtrohr, denn das macht die Physik! Zudem spart es Rohr und Installationsaufwand.
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23.06.2014 23:38:59 |
Was soll das Rohr bewirken?
Speicher in Reihe Schalten und wie einen übereinander sitzenden Gesamtspeicher betrachten!
Der Thermik ist es vollkommen egal ob da 3 Einzelteile oder 1 Gesamtteil ist.
Was du wo entnimmst und wo einspeist ist viel wichtiger (höhe aufs Gesamtsystembezogen (Gedankenansatz also alles übereinander)
Mach dir vor allem Gedanken wann du wo Solar einspeist (Sommer voll durchladen, Winter ev. nur im oberen Beriech)
Der HV sollte auf alle Fälle den Gesamt Puffer laden können (Rücklaufanhebung hast du ja schon mal eingezeichnet)
Friwa im oberen Beriech.
FBH sollte aber irgendwo weiter unten ansetzen!
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24.06.2014 09:43:11 |
Und für die Friwa einen kurzen Weg zum Puffer. Gruß Arne
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24.06.2014 10:27:02 |
@jacutin Zum Thema Schichtladerohr bei parallel geschalteten Speichern kannst Du Dich hier informieren. Ein Schichtladerohr ist an sich nichts anderes als ein interner Solarwärmetauscher mit Schichtladeeinrichtung, der außerhalb des Speichers angeordnet ist (für alle diejenigen, sie damit nichts anfangen können). Gugst Du z.B. hier. In Reihe geschaltete Speicher haben Vor- und Nachteile. Ein wesentlicher Nachteil ergibt sich bei der Beladung mit zwei Wärmeerzeugern (z.B. Holz und Solar) mehr oder weniger parallel, wie sie in der ÜZ häufig vorkommt. Der Holzkessel nimmt der Solaranlage dann im vorderen Speicher das kalte Wasser weg. D.h. in einem solchen Fall muss bei serieller Verschaltung der Speicher eine Speicherumfahrung her, wenn der hintere Speicher mit solarer Wärme beladen werden soll. Außerdem muss der zweite Speicher überhaupt solar beladbar sein, so dass bei einer Beladung mit Schichtladeventilen diese auch am zweiten Speicher vorhanden sein müssen. Dadurch kann sich außerdem eine inhomogene Schichtung im gesamten Speicher ergeben.
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24.06.2014 10:46:37 |
Ein wesentlicher Nachteil ergibt sich bei der Beladung mit zwei Wärmeerzeugern (z.B. Holz und Solar) mehr oder weniger parallel, wie sie in der ÜZ häufig vorkommt
Ich habe deshalb einen 2ten WT im Solarkreis, der nur die FBH bedient. Wenn die FBH nicht alles abnimmt, geht der Rest in das Schichtladerohr. Wenn die Wärme direkt nicht reicht, wird über einen 4-Wegemischer Wärme aus dem Puffer dazu genommen.
Du solltest ev. fürs WW einen Bereich vorhalten, an den die FBH nicht ran kommt. Wenn die Solaranlage WW machen soll/kann (bei ausreichender Strahlung), lohnt ev. den RL zu den Kollis höher anzusetzen, damit z.B. nur von 40° auf 70° erwärmt werden muss.
Puffer parallel/in Reihe ist sicherlich auch von der Puffergröße und den Anschlüssen abhängig. Gehen tut beides (gleich) gut.
Gruß casabernia
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26.06.2014 08:58:22 |
Vielen Dank für die Hinweise!! @mrtux: Wenn ich in Serie schalte, wo speise ich dann die Solarwärme ein, die mal 50 Grad, mal 70 Grad, mal 90 Grad hat? Gena dafür ist das Schichtladerohr da... @winnman: Du sagst, mach Dir Gedanken, wo Du die Solarwärme einspeist... Genau das macht das Schichtladerohr. Es schichtet die Solarwärme dort ein, wo sie hingehört. @Texlahoma: Du findest mein Schema also ok? Besser als Reihenschaltung, richtig? @caserbernia: Regler und Mischer kommen in meinem Schema nicht vor. Genau das halte ich für einen wesentlichen Vorteil.
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26.06.2014 09:35:58 |
Hallo, Deine Frage war : Kann das so klappen?Meine Antwort : Nein Mit Nein ist ein zufriedene Funktion gemeint. Du solltest den Speicher als hydraulische Weiche betrachten. Damit ist gemeint, das ein Rohrleitung den Speicher beheizen sollte, die andere vom Speicher entnehmen soll. Ob parallel oder in Reihe hängt von deinen Speichern und der Größe des Holzvergasers ab. In Reihe ist die einfachste Art der Verschaltung. Wird im Bereich bis 40...50kW HV Leistung auch gut funktionieren. Speicher sollten gut gedämmt werden. (>=300mm) Das mit dem Schichtladerohr wird schon funktionieren bei richtiger Dimension. Nur würde ich einen extra Speicher für solare Wärme installieren. Immer dann wenn der HV den Speicher gefüllt hat dann hast du zufällig auch solare Wärme, aber wohin damit? Aber dann sollte man mit Mischer arbeiten, willst du aber nicht. Mischer hast du aber doch sowieso. Einen für die FBH, einen für FRIWA als Vorregelung, einen zur Rücklaufanhebung.... Ach ja, Solaranlagen bringen um so mehr je niedriger die Temperatur ist welche du vom Dach holst. Auch solltest du deine Heiztemperaturen und damit auch deine Rücklauftemperatur (aber du hast ja schon eine FBH) möglichst niedrig halten, dann passt mehr Energie in den Speicher und eine evtl. spätere Öl/ Gasheizung als Brennwertheizung wird dann auch wirtschaftlicher. mfg HJH
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26.06.2014 10:08:47 |
Hallo HJH1,
natürlich habe ich für FRIWA, Solar, FbH, RLA bereits Mischer. Aber bei z.B. 3 in Reihe geschalteten Puffern mit jeweils z.B. 2 Punkten zur Solareinspeisung kämen noch 6 Ventile dazu. Das möchte ich vermeiden.
Ansonsten betrachte ich den Puffer doch als hydraulische Weiche, oder nicht?
Das der HV die Puffer voll macht und dann den ganzen Tag die Sonne scheint, muss ich als umsichtiger Nutzer eben vermeiden. Ich muss ja auch vermeiden, dass ich den HV anstelle, wenn nicht genug Platz im Puffer ist. Das schaffe ich schon... Ich möchte auf jeden Fall solare Wärme und HV-Wärme in einem großen Speicher haben, um das gesamte Speichervolumen für entweder Solar oder HV oder eben beides gemischt nutzen zu können.
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26.06.2014 10:36:19 |
Das Thema "Speicher durch HV durchgeladen und jetzt kommt die Sonne raus" ist insbesondere in der ÜZ existent, wobei nach meiner Auffassung keine Hydraulik mit einem zentralen Speicher hier eine technische "Patentlösung" für dieses Problem bereitstellt.
Abmildern kann man dieses Problem nach meiner Auffassung durch folgende Maßnahmen:
1) Bei paralleler Verschaltung der Speicher den unteren Bereich für Solar reservieren, d.h. den RL für den HV nicht ganz unten am Speicher anschließen, bzw. hier zwischen RL ganz unten und RL weiter oben eine manuelle Umschaltmöglichkeit schaffen.
2) HV grundsätzlich abends nach vorherigem Studium eines verlässlichen Wetterberichts (z.B. meteomedia) für die Region mit dann passend abgestimmter Holzmenge anheizen (erfordert natürlich Erfahrung).
3) Bei vorhergesagten guten Sonnentagen in der ÜZ den HV konsequenterweise nicht anheizen und die paar kWh, die noch fehlen, über den Back-Up-Kessel nachheizen oder etwas niedrigere VLTs zum Ende einer Heizzeit akzeptieren, um ohne HV- oder Back-Up-Kessel über die Heizzeit zu kommen.
Einen zusätzlichen Speicher nur für Solar für solche Fälle empfehle ich eher nicht, da bei der Umpumperei von einem Speicher in den anderen häufig die Schichtung des aufnehmenden Speichers zerstört wird.
@jacutin Ich würde tatsächlich mal Kontakt zu Arndt Lülwes aufnehmen. Der ist auch hier im Forum unter dem nick "clevertherm" aktiv.
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26.06.2014 10:57:56 |
Hallo Texlahoma,
ja prima, ich nehme eine Mischung aus Methode 2+3. Ich weiß als quasi-Landwirt eigentlich immer relativ genau, wie das Wetter am nächsten Tag wird. Daran kann ich die Beladung meines HV ausrichten. Methode 1 finde wegen der notwendigen Tichelmann-Verrohrung relativ aufwändig.
Ich kenne die Beiträge von Arndt (clevertherm) hier im Forum. Er schlägt ja (mittlerweile) auch parallel geschaltete Puffer mit Schichtladerohr vor. Allerdings hat er meines Wissens nie ein konkretes Schaltbild eingestellt. Mein Schaltbild ist das, was ich mir vorstellte, nachdem ich Arndts Beiträge gelesen hatte. Wäre natürlich toll, wenn Arndt sich dazu äußern würde....
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26.06.2014 13:16:02 |
Moin! Im Großen und Ganzen wird das so funktionieren. Es gibt natürlich ein paar verbesserungswürdige Punkte: - Am Schichtladerohr und den waagerechten Leitungen zu den Puffern darf nur ein Zulauf angeschlossen werden. In diesem Fall würde ich die Leitung oben kappen bzw. nicht bauen. - Die Rücklaufanhebung vom Kessel sollte mit einem 3-Wege-Mischer ausgeführt werden. Von therm. Mischgelumpe halte ich nix. - Der Rücklauf der FriWa kann so bleiben, wenn es keine WW-Zirkulation gibt. Dann sollte er weiter oben (an eine freie Muffe im mittleren Puffer). - Den Heizungsvorlauf sollte man über einen bivalenten Mischer entnehmen. Der mittlere Pufferanschluss kommt an eine freie Muffe am mittleren Puffer. - Mit Luftabscheider ist wohl ein Mikroblasenabscheider gemeint. Dieser sollte an die Rohrleitung, die im Jahresmittel die meisten Betriebsstunden aufweist. Wenn es mehrere solche Leitungen gibt, dann nimmt man die wärmste. viele Grüße Arnt |
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26.06.2014 13:45:23 |
Nachtrag
Der Rücklauf vom Holzvergaser gehört ganz nach unten.
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26.06.2014 23:18:17 |
Hallo Arnt, Danke, dass Du Dir das einmal angesehen hast! Die Leitung ganz oben am Schichtladerohr sollte eigentlich bewirken, dass sehr heißes Solar- Wasser direkten Zugang zu FRIWA und FbH erhält, ohne Umweg über die Puffer. Sie ist also eher ein Ablauf, das Schichtladerohr hat somit nur einen Zulauf von unten. Das Problem mit dem relativ warmen Rücklauf der FRIWA bei Zirkulation hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Dieses Wasser müsste ja eigentlich durch ein weiteres Schichtladerohr, um es korrekt einzuschichten. Bi-Valenter Mischer für FbH leuchtet mir ein. Das würde bewirken, dass ich das Wasser mit hoher Temperatur für die FRIWA aufspare und erst für die FbH nutze, wenn nichts anderes mehr da ist, richtig? Allerding scheint mir die notwendige Verrohrung unter Beibehaltung des Tichelmann-Prinzips sehr aufwändig. Ich habe ja durch das Schichtladerohr schon fast alle Anschlüsse am Puffer belegt. Zu Deinem Nachtrag: Der HV-Rücklauf ist doch bei mir ganz unten, oder nicht? Viele Grüße, Stefan
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27.06.2014 10:06:48 |
Moin! Die Antworten stehen mal wieder unter den Fragen.... Die Leitung ganz oben am Schichtladerohr sollte eigentlich bewirken, dass sehr heißes Solar- Wasser direkten Zugang zu FRIWA und FbH erhält, ohne Umweg über die Puffer. Sie ist also eher ein Ablauf, das Schichtladerohr hat somit nur einen Zulauf von unten. ------------------ Wie Du die obere Leitung nennst und was Du glaubst, was sie bewirkt bzw. bewirken soll, ist nebensächlich. Das Schichtladerohr wird mit ihr nicht funktionieren. Wies soll es auch, wenn die Einschichtung allein auf Schwerkraft beruht und oben FriWa/Heizkreis dran saugen? Das Problem mit dem relativ warmen Rücklauf der FRIWA bei Zirkulation hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Dieses Wasser müsste ja eigentlich durch ein weiteres Schichtladerohr, um es korrekt einzuschichten. ------------------ nö.... Man muss nicht immer alles für jede Eventualität perfekt machen. Schließe es so an, wie oben beschrieben und der bivalente Mischer macht den Rest. Bi-Valenter Mischer für FbH leuchtet mir ein. Das würde bewirken, dass ich das Wasser mit hoher Temperatur für die FRIWA aufspare und erst für die FbH nutze, wenn nichts anderes mehr da ist, richtig? --------------------- jo.......... Allerding scheint mir die notwendige Verrohrung unter Beibehaltung des Tichelmann-Prinzips sehr aufwändig. Ich habe ja durch das Schichtladerohr schon fast alle Anschlüsse am Puffer belegt. ---------------------- Die eine zusätzliche Leitung kann zusammen mit dem Rücklauf der FriWa an den mittleren Puffer. Freund Tichelmann macht bei dem geringen Volumenstrom mal ´ne Zigarettenpause. :-) Zu Deinem Nachtrag: Der HV-Rücklauf ist doch bei mir ganz unten, oder nicht? --------------- Bei dir schon. Aber ein paar Beiträge weiter unten wurde etwas anderes empfohlen. Von wegen "Bereich für Solarertrag reservieren" oder so. Das ist ja ganz nett. ... aber ... Es ist viel wichtiger, dass der Holzvergaser das ganze Puffervolumen zur Verfügung hat. Schließlich muss eine komplette Füllung ohne weitere Abnahme in den Puffer passen. Zudem wird der Holzvergaser wohl nur laufen, wenn der Heizkreis auch aktiv ist. Man bekommt also ständig kaltes Rücklaufwasser für die Solaranlage nachgeliefert. Das Leben kann so einfach sein. Mach es nicht zu kompliziert. viele Grüße Arnt |
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27.06.2014 10:29:05 |
Hallo,
Jetzt hast du doch schon ein paar Antworten.
So in der Art würde ich das aufbauen: http://www.file-upload.net/download-9128747/Leistungsbestimmung_Pumpe_13.05.xlsx.html
mfg HJH
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27.06.2014 11:19:09 |
@HJH Beim Download blinken hier alle Warnlampen. Nach dem Virenscan ist die Datei nicht zu öffnen. Könntest Du das "was auch immer* bitte in einem anderen Format abspeichern?
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27.06.2014 13:22:34 |
Ich habe zwei derartige Anlagen in Betrieb. Aus meiner Erfahrung: - Rohr oben am Schichtladerohr weglassen - 2 Einschichthöhen genügen. Die Mittlere würde ich weglassen - 35 mm CuRohr für die gesamte Einschichterei verwenden - PWT zwischen Solar und Puffer. Dann kannst du ganz genau die Temperaturen für die jeweilige Einschichthöhe fahren. Nachteil: eine Pumpe mehr. Vorteil: Genauer, sicherer und auch mit Glykol betreibbar. - Ich fahre meine Einschichtrohre von oben an. Funktioniert einwandfrei. Waagerecht gehe ich dann mit 45 Grad noch oben weg (25 cm). Thermosiphon kurz vor dem Laderohr nicht vergessen. ThomasGG
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27.06.2014 13:28:13 |
Hallo,
Hier noch einmal die Datei als .pdf File.
http://www.file-upload.net/download-9129558/SO_HW_1-2SP_BI4_R-F_13.05.pdf.html
Datei wird gespeichert auf File-Upload.net
Den anderen Link habe ich gelöscht. Wenn das nicht sicher ist auf dem obigen Server werde ich mir wohl etwas anderes suchen müssen. Bei mir geht das eigentlich immer auf.
mfg HJH
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27.06.2014 13:53:28 |
Hallo @ThomasGG,
Kannst du Angaben machen mit welcher Fördermenge du in das Schichtladerohr fährst? Oder wie groß ist die Solaranlage?
mfg HJH
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| | Zeit:
27.06.2014 14:10:11 |
Jeweils 22 qm VRK pro Anlage. In Betrieb max. etwa 800 l/h. Im Test habe ich mal Nachts die Pumpe voll laufen lassen. Also ohne Ertrag nur den Sekundärkreislauf. Waren etwa 10 Stunden mit über 1000l/h. Die Schichtung blieb dabei voll erhalten. Funktioniert also. ThomasGG
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27.06.2014 14:41:28 |
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
27.06.2014 14:42:17 |
Moin! jetzt mal bitte nicht lachen... ich stelle mir dieses Schichtladerohr gerade im Inneren eines der Speicher vor, mechanisch/hydraulisch realisiert durch eine Revisionsflanschöffnung im Speicher. Den Deckel selbst (oder auch zwei oder drei) mit nem Stück oder auch zwei oder drei Schwarzrohren versehen, innen nen Bogen nach oben und auf den Bogen so ein Ende wärmebeständiges Kunststoffrohr (HT?) aufgesteckt, eben als Schichtrohr. Natürlich das Kunststoffrohr löchern oder schlitzen, das ganze mehrteilig, damit man das Konstrukt auch ins innere gefädelt bekommt. Könnte das evtl. funktionieren? GrussGruss
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| | Zeit:
27.06.2014 14:50:15 |
Sowas gibt es bereits am Markt.
Vorteil des externen Schichtrohrs ist der Preis, da normale Puffer verwendet werden und die Möglichkeit x Puffer parallel dranzuhängen.
ThomasGG
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