Denkmalgeschütztes Haus in Fürth wird mit alpex-Produkten von FRÄNKISCHE ausgestattet.
Aus alt mach neu! Dieses denkmalgeschützte Haus in Fürth wurde von der Firma SHS
(Sindel-Heizung-Sanitär) mit den Produkten der alpex-Familie von FRÄNKISCHE
ausgestattet.
Ein besonderes Sicherheitsmerkmal von alpex-plus ist der optimal erkennbare
Signalring: Färbt sich das Sichtfenster des Fittings nach dem Einstecken des Rohres
grün, weiß der Installateur, dass alles passt.
Schnell, sicher, kompatibel – Waschtischanschluss mit alpex-plus Wandwinkel und
alpex F50 PROFI Rohr.
Für die sichere Installation in nur zwei Schritten: Rohr entgraten/kalibrieren – alpex-plus Fitting einstecken – fertig! Fotos: Fränkische Rohrwerke
Es ist ein herausforderndes Projekt, das sich da alle Beteiligten in Fürth vorgenommen haben: Die Sanierung eines denkmalgeschützten Hauses, das 1903 gebaut wurde und rund 1000 m2 Grundfläche umfasst. Das dreigeschossige Gebäude ist in Haupt- und Hinterhaus untergliedert und soll ab Anfang 2010 mehrere exklusive Büros beherbergen. Ausgestattet mit Stuckdecken und Kachelöfen, die unter Sonderdenkmalschutz stehen, ist die sachgerechte Sanierung dieses Bauwerks eine Aufgabe, die sehr viel Fingerspitzengefühl erfordert. Für alle Installationsarbeiten konnte man die Firma SHS (Sindel-Heizung-Sanitär) aus Wassertrüdingen gewinnen, die sich auf denkmalgeschützte Bauobjekte spezialisiert hat. Inhaber Florian Sindel arbeitet seit Firmengründung ausschließlich mit den Systemen von Fränkische Rohrwerke und auch in dem Fürther Sanierungsprojekt werden alle Installationen mit Produkten der alpex-Familie durchgeführt. Dazu gehört neben den bewährten Press-Systemen alpex F50 PROFI und alpex L auch der neue Steckfitting alpex-plus. „Bereits mein Vater hat in einer Vorgängerfirma mit den Mehrschichtverbundrohrsystemen von FRÄNKISCHE gearbeitet und war mit der Produktqualität sowie der Betreuung des Unternehmens äußerst zufrieden“, kommentiert Sindel. „Zusammen mit meinem Vater arbeiten wir demnach schon fast zehn Jahre mit FRÄNKISCHE-Produkten und werden dies auch in Zukunft tun“.
Schneller und bequemer mit der alpex-Familie
Für das seit Jahren in den Dimensionen 16-32mm bewährte alpex F50 PROFI-Verbundrohrsystem von FRÄNKISCHE sowie für alpex L, das für die größeren Dimensionen von 40 bis 75 mm eingesetzt wird, werden bei der Produktion ausschließlich hochwertige Materialien verwendet: Das Innenrohr ist aus PE-X (vernetztem Polyethylen), die Mittelschicht aus stumpfverschweißtem Aluminium und das Außenrohr aus hoch wärmestabilisiertem PE (Polyethylen) – eine optimale Kombination, die die perfekte Verarbeitung und absolute Sicherheit im Einsatz gewährleistet. Sindel schätzt am alpex System vor allem die Schnelligkeit, mit der es sich verlegen lässt. In den Dimensionen 16 bis 32 mm ist das alpex F50 PROFI Rohr neben der Stangenware auch im Ring erhältlich. „Auf diese Weise ist man flexibel auf der Baustelle, man muss sich keine einzelnen Stangen hinlegen, sondern kann sich das Rohr ganz nach Bedarf abrollen und ohne zusätzliche Werkzeuge so zurechtbiegen, wie man es braucht“, lobt Sindel. Wird bei den kleinen Dimensionen vor allem Flexibilität gefordert, ist bei den großen Dimensionen Stabilität gewünscht. Das bietet alpex L. Die Stangenware ist besonders stabil und spart dadurch Befestigungspunkte. Um das System zu komplettieren gibt es ein praxisgerechtes Fittingsortiment. Praktisch dabei ist, dass die alpex-Verbinder überwiegend aus dem Hochleistungskunststoff PPSU gefertigt werden und deutlich günstiger sind als vergleichbare Messingfittings. Die Fittings des alpex F50 PROFI und alpex L Systems bieten zudem durchgängig (Dimension 16 bis 75 mm) die Leckagefunktion. Der Anwender kann so im Rahmen der notwendigen Druckprüfung schnell und unkompliziert feststellen, ob alle Fittings verpresst wurden. „Das Schöne an den Produkten der alpex-Familie ist ja“, so Sindel, „dass sie perfekt aufeinander abgestimmt sind. Mit der Kombination von alpex F50 PROFI und alpex L kann man auf kleine und große Dimensionen zurückgreifen und damit ein ganzes Haus ausstatten.“
Noch mehr Flexibilität durch den neuen alpex-plus Steckfitting
Im Jahr 2009 hat das Unternehmen aus Königsberg die alpex-Familie noch flexibler gemacht und einen ganz neuen innovativen alpex-plus Steckfitting in den Dimensionen 16 mm und 20 mm entwickelt, der ebenfalls bei der Sanierung des Fürther Hauses eingesetzt wurde. Schnell und einfach ist die Installation mit einem solchen Steckfitting: Rohr entgraten/kalibrieren, einstecken, fertig. Das besondere an alpex-plus: Ein Signalring zeigt die optimale Einstecktiefe an – färbt sich das Sichtfenster des Fittings nach dem Einstecken des Rohres grün, so ist eine sichere Verbindung garantiert. „Unser neuer Steckfitting bietet viele Vorteile in der Anwendung und ist außerdem problemlos mit einem speziellen Werkzeug wieder lösbar“, erläutert Michael Hümpfner, Leiter des Produktmanagements Haustechnik bei FRÄNKISCHE. „Zudem ist er einer der wenigen Steckfittings auf dem Markt, für den man kein extra Rohr benötigt. Er kann wie die bewährten Pressfittings mit unseren alpex F50 PROFI Rohren montiert werden.“ Für den Installateur ist diese Flexibilität ein enormer Vorteil. Er kann noch auf der Baustelle und sogar von Verbindung zu Verbindung frei wählen, ob er lieber einen Press- oder einen Steckfitting einsetzt, da der alpex-plus Steckfitting uneingeschränkt kompatibel ist zum alpex F50 PROFI Press-System. Diese Kompatibilität zeigt sich auch rein optisch. Die Fittings sind ganz bewusst im Aussehen sehr ähnlich gehalten, sodass die Kombination auf der Baustelle nicht auffällt. Der Vorteil des besonders schlanken Designs macht sich vor allem in der Praxis bemerkbar. So ist alpex-plus nicht nur einfach zu dämmen, sondern insbesondere in engen Baustellensituationen ein echtes Plus für jeden Handwerker. „Natürlich gibt es auch Stellen, an denen ein Steckfitting wenig Sinn macht“, erklärt Sindel, „so zum Beispiel, wenn Armaturen angeschlossen werden müssen. Der Steckfitting bleibt beweglich und eignet sich nicht, wenn im Anschluss daran etwas fest fixiert werden muss. Hier sollte man auf den bewährten Pressfitting zurückgreifen. Gerade aber an schwer zugänglichen Stellen ist der neue alpex-plus Steckfitting eine große Bereicherung, da man nicht auch noch mit einem Presswerkzeug hantieren muss“, erläutert Sindel, „da nehme ich auch gerne den etwas höheren Preis in Kauf. Die Schnelligkeit und die dadurch gewonnene Zeitersparnis bei der Montage amortisieren die Investition sehr bald.“
Die Sanierung des denkmalgeschützten Hauses in Fürth zeigt, dass man mit den Produkten der alpex-Familie für die Sanitär- und Heizungsinstallation vom Keller bis zum Dach immer die richtige Lösung parat hat. Das weiß die Installationsfirma Sindel schon seit vielen Jahre. Mit der Gewissheit, sich voll und ganz auf die alpex-Systemtechnik von FRÄNKISCHE verlassen zu können, sieht die Firma Sindel nun auch der Zukunft des Fürther Bauwerks mehr als sorgenfrei entgegen.