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News vom 27.09.2010

Neue Kaminöfen - Sauber Heizen, doppelt sparen

Heizen mit Holz ist nicht nur romantisch, sondern schont auch die Umwelt und das Haushaltsbudget. Voraussetzung ist, dass die Technik stimmt. Es gilt: Je höher der Wirkungsgrad und je effizienter die Verbrennung, desto mehr Geld lässt sich sparen.

Die Pelletöfen der jüngsten Generation erkennen die<br />Zusammensetzung und Heizqualität der Pelletladung,<br />messen automatisch Verbrennungsverlauf und Raumtemperatur und passen Luft- und Brennstoffzufuhr<br />dementsprechend an. Das Ergebnis: bestmögliche<br />Heizleistung mit einem Wirkungsgrad von mehr als 93<br />Prozent. Bild: Haas+Sohn
Die Pelletöfen der jüngsten Generation erkennen die
Zusammensetzung und Heizqualität der Pelletladung,
messen automatisch Verbrennungsverlauf und Raumtemperatur und passen Luft- und Brennstoffzufuhr
dementsprechend an. Das Ergebnis: bestmögliche
Heizleistung mit einem Wirkungsgrad von mehr als 93
Prozent. Bild: Haas+Sohn
Haas+Sohn, einer der führenden europäischen Hersteller von Öfen und Herden im Wohnbereich, gilt als Vorreiter in Sachen Emissionsreduktion. Die Verbrennung sauberer und effektiver zu machen, zählt zu den vorrangigsten Zielen bei der Entwicklung der Geräte. „Mit Technologien wie der Verbrennungssteuerung ‚i- Control’, der ‚automatischen Brennstoffqualitätserkennung’ bei Pelletöfen oder der ‚Clean Technology’- Brennkammer – unserer neuesten Innovation im Bereich Holzkaminöfen – haben wir die Messlatte für unsere Mitbewerber hoch gelegt“, sagt Manfred Weiss, CEO der Haas+Sohn- Firmengruppe. Sämtliche Öfen von Haas+Sohn zeichnen sich durch hohe Wirkungsgrade zwischen 80 und 95 (!) Prozent aus. Das heißt, sie wandeln beinahe die gesamte Energie des Brennstoffs in Wärme um. Kurzum: viel Wärme bei geringem Brennstoffverbrauch. Dazu kommt, dass die Geräte ohne Filter oder Katalysatoren arbeiten – damit entfallen teure Filterwechsel, Entsorgung und mühsames Nachrüsten.

Bis zu 50% weniger Heizkosten
Ein weiterer Faktor, der für das Heizen mit Holz spricht, ist der Brennstoffpreis: Die Preise für Holzscheite und Holzpellets entwickeln sich weitgehend unabhängig von den Weltmarktpreisen für Erdöl und sind verhältnismäßig stabil. Ein aktueller Vergleich zeigt1: Wer mit Pellets heizt, zahlt für die Erzeugung einer Kilowattstunde (kWh) Raumwärme umgerechnet 4,20 Cent. Verwendet man Scheitholz, so unterschreitet man diesen Wert sogar noch – je nach Holzsorte und Grad der Trocknung. Im Gegensatz dazu kommt die kWh bei der Verwendung von Heizöl auf 7,63 Cent, bei Strom sogar auf 18,61 Cent. „Preislich kann kein anderer Brennstoff mit Scheitholz oder Pellets mithalten. Gegenüber Heizöl extraleicht besteht ein Preisvorteil von rund 50 Prozent, gegenüber Strom sogar von mehr als 75 Prozent“, so Weiss. Dank der stabil niedrigen Preise für Scheitholz oder Pellets amortisiert sich der Kauf eines Kaminofens bereits nach wenigen Jahren.

2,5 kg Holz ersetzen 1 Liter Heizöl.
Einsparungseffekt: ca. 3 kg CO2 Zum Preisargument kommt der Klimaschutzaspekt: Holz ist – im Gegensatz zu Öl – ein erneuerbarer und klimaneutraler Brennstoff. Bei der Verbrennung wird nur jene Menge CO2 freigesetzt, die der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Anders als bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wird somit kein zusätzliches CO2 in die Atmosphäre abgegeben. 1 kg Scheitholz hat einen durchschnittlichen Heizwert von ca. 4 kWh. Mit ca. 2,5 kg Holz lässt sich 1 Liter Heizöl einsparen – das entspricht einer CO2-Reduzierung von mehr als 3 kg.

Bis zu 70% weniger Emissionen
Die jüngste Entwicklung in Sachen Emissionsreduktion aus dem Hause Haas+Sohn ist die „Clean Technology“-Brennkammer, die in den Kaminöfen der Produktlinie 2010/2011 erstmals umgesetzt wird. Das Unternehmen ist seiner Zeit damit weit voraus: Emissionsbestimmungen, die in Deutschland mit der zweiten Stufe der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) erst im Jahr 2015 gültig werden, unterschreiten die Öfen mit der „Clean Technology“ bereits heute deutlich und wirksam. Einzig und allein dank optimierter Verbrennungstechnologie wird eine Unterschreitung des BImSchV-Grenzwertes beim Feinstaub von 40 mg/m3 erreicht. Den Ingenieuren kamen dabei die Erfahrungswerte aus der Entwicklung der Kaminofenserie „i-Series“ zugute, die dank so genannter „i-Control“-Verbrennungstechnologie einen um knapp 70 % (in Deutschland um 60 %) unter den derzeit gültigen gesetzlichen Vorgaben liegenden Schadstoffausstoß aufweisen.

Die neuen Holz- und Pellet-Kaminofenmodelle aus dem Hause Haas+Sohn sind ab Herbst 2010 erhältlich.
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Remmi Demmi schrieb: ... die neuen sind eben voreinstellbar und wohl zwingend erforderlich...
Subusi schrieb: Suche korrekte Modbus-Registertabelle für Deye SUN-10K-SG05LP3-EU-SM2 Hallo...
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