Immer mehr Architekten und Fachplaner berücksichtigen bei der Konzeption ihrer Objekte eine mechanische Anlage zur Be- und Entlüftung des Gebäudes. Sie tragen damit nicht nur den Anforderungen der EnEV und der neuen DIN 1946-6 Rechnung, sondern garantieren auch ein angenehmes Raumklima. Dabei setzt jedes Gebäude seine individuellen Maßstäbe. Je größer das Objekt, umso mehr Vorgaben gilt es bei der Konzeption der Lüftungsanlage zu berücksichtigen.
Mit der Netzwerklösung M-WRG-S-485 bietet Meltem die Möglichkeit, dezentrale Lüftungsanlagen in großen Gebäuden zentral zu steuern. Foto: Meltem
Mit der Netzwerklösung M-WRG-S-485 bietet Meltem die Möglichkeit, dezentrale Lüftungsanlagen in großen Gebäuden zentral zu steuern. Davon profitieren vor allem Schulen, Kindertagesstätten, Hotels und Bürogebäude. Bis zu 250 Einzelgeräte können auf diese Weise getrennt oder in Gruppen individuell gesteuert werden. Die Regelung erfolgt entweder auf Basis der Raumtemperatur sowie des Feuchtigkeits- oder CO2-Gehaltes in der Raumluft oder über frei einstellbare Zeitprogramme je nach Belegung der Räume oder über spezielle Jahreszeiten- oder Wochenendprogramme.
Alle Informationen laufen bei einem zentralen Computer zusammen und werden mit Hilfe einer übersichtlichen grafischen Bedienoberfläche (Touch-Screen) dargestellt. So sind die aktuellen Betriebszustände vom Feuchtigkeitsgehalt in der Raumluft über die Temperatur bis zum fälligen Filterwechsel für jedes Gerät von zentraler Stelle aus zu verfolgen. Ebenfalls ist bei Bedarf eine problemlose Fernwartung durch den Hausmeister oder das Facility Management möglich. Natürlich lässt sich die gesamte Anlage auch in Netzwerke für Gebäudeleittechnik wie EIB/KNX einbinden. Hier kommt dann der Gerätetyp M-WRG-S/Z-EIB zum Einsatz.