Es gibt viele Möglichkeiten, Energie zu sparen. Eine davon ist der ökonomische Umgang mit warmem Wasser. Gerade in Küchen, wo nicht Unmengen von warmem oder heißem Wasser aus dem Hahn fließen müssen, ist deshalb eine dezentrale Wasserversorgung sinnvoll. Das heißt, dass das Wasser nicht erst durch lange Leitungen zum „Wasserhahn“ fließen muss, sondern direkt aus einem Speicher (Boiler) kommt, der unter- oder oberhalb des Spültisches angebracht ist. So geht weder Energie für die Erwärmung noch Wasser verloren. Aber nicht jede Armatur lässt sich an einen solchen drucklosen Warmwasserspeicher anschließen, hier sind nur sogenannte Niederdruckarmaturen einsetzbar.
Der Schweizer Qualitätshersteller KWC bietet diese speziellen Armaturen an und zeigt, dass beim Energiesparen auf schickes Design nicht verzichtet werden muss. Aber nicht nur Endverwender profitieren davon: Die steigende Nachfrage nach den cleveren Wasserspendern eröffnet Installateuren und Fachhändlern eine neue Zielgruppe – die der umweltbewussten Nutzer.
Heute schon an morgen denken: Die Installation einer Niederdruckarmatur ist eine Überlegung wert
Eine zentrale Wasserversorgung ist nicht immer die beste Lösung, wenn es um den nachhaltigen Umgang mit Wasser und Energie geht. Damit warmes Wasser aus dem Hahn kommt, muss es zunächst erwärmt werden. Dabei geht oft viel Energie verloren, denn: Warmes Wasser muss aufgrund von langen Zuleitungen oft größere Strecken zurücklegen, bis es aus der Armatur fließt. Dabei wird nicht nur Energie, sondern auch Wasser unnötig verbraucht, denn bereits ab einer Leitungslänge von fünf Metern können laut Angaben der HEA (Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V.) 1,6 Liter „verloren“ gehen. Das heißt, dass es bei einem schnellen und geringen Wasserbedarf in den Leitungen zurück bleibt, da es nicht benötigt wird. Besonders in Küchen, wo oft nur wenig Warmwasser zum Spülen oder Händewaschen verwendet wird, macht deshalb ein Anschluss an eine dezentrale Warmwasserversorgung Sinn. An die oft installierten Kleinspeicher, die unter- oder oberhalb der Spüle angebracht werden, können jedoch nur spezielle Armaturen angeschlossen werden – Niederdruckarmaturen.
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Hier kann gespart werden: Eine dezentrale Warmwasserversorgung macht Sinn und schont den Geldbeutel. Bild: HEA, Informationen für den Fachmann 2007 Schlaue Technik hilft beim Kosten sparen: Niederdruckarmaturen sind wirtschaftlicher
Drucklose (offene) Warmwasserspeicher dürfen nur mit Niederdruckarmaturen betrieben werden. Im Vergleich zu normalen Armaturen hat die Niederdruckvariante drei statt der üblichen zwei Anschlüsse. Das Prinzip, das dahinter steckt, ist einfach: Wird kaltes Wasser benötigt, genügt eine einfache Bedienung des Hebels, und schon fließt das kühle Nass direkt vom Eckventil/Anschluss in die Armatur. Wird warmes Wasser benötigt, fließt es vom Eckventil (Wasserweg 1) zunächst in die Armatur und von dort aus in den Speicher (Wasserweg 2), wo es dann das warme Wasser „verdrängt“ und durch den dritten Anschluss nach oben, in die Armatur gedrückt wird (Wasserweg 3). Bei diesem Vorgang wird der Speicher automatisch wieder mit Wasser gefüllt.
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| Drei Anschlüsse sorgen für einen sinnvollen Warmwasserverbrauch: Wird nur kaltes Wasser benötigt, kommt das kühle Nass direkt aus dem Eckventil. Ist warmes Wasser gewünscht, fließt es über den ersten Anschluss in die Armatur, dann in den Speicher , wo es das warme Wasser durch den dritten Anschluss nach oben drückt. Bild: Armaturenshop.de |
Energiesparen sieht gut aus: KWC LUNA und KWC BLISS bieten tolles Design
Dass sich schlaue Technik und ein toller Look nicht ausschließen, zeigen die beiden Niederdruckmodelle KWC BLISS und KWC LUNA. Die Küchenarmatur KWC BLISS ist die erfolgreiche Kombination von Komfort, Design und Funktionalität. Der besondere Reiz liegt in ihrer schlichten Eleganz, in der Klarheit der Linienführung sowie in der Materialauswahl. Eine Armatur, die sowohl in großen als auch in kleineren Küchen erstklassige Arbeit leistet und durch ihr attraktives Preis-Leistungsverhältnis überzeugt.
Ebenso überzeugend ist die KWC LUNA. Die markante Designsprache von Hebel und Auslauf harmoniert perfekt mit der modernen Zylinderform und sorgt sowohl in trendorientierten als auch in traditionellen Küchenumgebungen für ein harmonisches Gesamtbild.
Einfache Umstellung und mehr Hygiene
Wer sich überlegt, von einer zentralen auf eine dezentrale Wasserversorgung umzustellen, kann sich freuen: Eine Installation ist problemlos möglich. Benötigt wird ein Warmwasserspeicher, der in der Regel nur wenig Platz benötigt, und eine Niederdruckarmatur, wie beispielsweise die KWC LUNA, die der Installateur problemlos montieren kann. Ein weiterer Pluspunkt: Auch die Trinkwasserqualität kann verbessert werden, denn die kurzen Wasserwege vom Anschluss direkt in die Armatur sind hygienischer als lange Zuleitungen und „tote Winkel“, in denen ein Teil des Wassers zurückbleiben kann.