Die Messebesucher der ISH 2011 hatten bei Dehoust sowohl an den innovativen Produkte für die Heizungsbranche als auch den Produkte der Sanitärbranche großes Interesse.
Nachhaltiges Wassermanagement stand auch bei Dehoust mit im Znetrum der ISH-Präsentation. Der neue Regenmanager RM1 führt die Themen Wasser und Energie sparen zusammen. Wolfgang Dehoust zur ISH 2011 in Frankfurt: "Die ISH 2011 war für Dehoust ein voller Erfolg. Sowohl die Produkte für die Heizungsbranche als auch die Produkte der Sanitärbranche fanden bei dem Fachpublikum großes Interesse. Die Einführung des Sicherheitszubehörs DE-A-01 für die oberirdische Heizöllagerung in doppelwandigen Kunststofftanks ist abgeschlossen; auf der ISH haben sich noch viele interessante Neukunden über das System informiert: Gefreut haben wir uns über sehr viel positive Resonanz dieses einmaligen Sicherheitszubehörs von Dehoust- auch die Software für die Tankauslegung, die im Internet zum Download bereit steht, fand eine positive Resonanz.
Wärmetanks und Pufferspeicher für die sichere Lagerung von regenerativ gewonnenen Energien sind für die Zukunft wichtige Bestandteile zur effizienten Energieerzeugung und Energienutzung.
Das Thema „schonender Umgang mit unseren Ressourcen“ hat natürlich die Messe beschäftigt. Dehoust konnte seinen Teil dazu beitragen durch Wärmetanks und Wärmespeicher ebenso, wie durch nachhaltiges Wassermanagement.
Hier konnten wir mit unserem neuen Regenmanager RM1 die Themen Wasser und Energie sparen zusammenführen. Die in diesem Bereich neu eingesetzte Technologie senkt den Verbrauch für die Druckerhöhung um über 50 %. Ebenso von dem Gedanken der Energieeffizienz bestimmt ist die Entwicklung der Grauwassernutzungsanlagen. Hier wurden neue Konzepte entwickelt, die die Nutzung von Grauwasser ab ca. 20 Personen eindeutig wirtschaftlich machen. Die Betriebskosten liegen deutlich unter denen für Frischwasser. Mit den notwendigen Investitionen für die Anlagentechnik und auch die doppelte Leitungsführung kommen die Benutzer von Dehoust-GEP Grauwasseranlagen auf Amortisationszeiten von unter 10 Jahren- und das ohne Subventionen.
Insgesamt waren die in- und ausländischen Kontakte sehr gut."