Die Flut-Katastrophe ist noch immer nicht vorbei, aber die Schäden sind schon jetzt gigantisch. Während in manchen Regionen das Wasser bereits abgeflossen und die Zerstörung sichtbar geworden ist, kämpfen anderswo noch immer tausende Helfer gegen die Flut in Deutschland. Auch in der SHK-Branche bieten Unternehmen ihre Hilfe für die Flutopfer an. In lockerer Folge stellen wir im HaustechnikDialog die Unterstützungsaktionen vor.
Buderus spendet 13 Heizkessel an Hochwassergeschädigte
und gewährt Endverbraucher-Sonderrabatt
Unbürokratisch und schnell hilft Buderus, eine Marke von Bosch
Thermotechnik, bei der Bewältigung der aktuellen
Flutkatastrophe. Durch das Hochwasser wurden in zahlreichen
Gebäuden die Heizungsanlagen teilweise irreparabel beschädigt
– hier möchte Buderus einige Härtefälle besonders unterstützen
und spendet deshalb 13 moderne Heizkessel.
„Wir stellen die
Geräte umgehend zur Verfügung und wollen dadurch Familien
helfen, die alles verloren haben“, betont Stefan Thiel, Leiter
Vertrieb Buderus Deutschland. Damit die Hilfe direkt ankommt,
sollen Handwerkspartner die Namen der betroffenen
Hauseigentümer ihrer zuständigen Buderus Niederlassung
nennen. Von dort aus werden alle weiteren Maßnahmen
koordiniert. „Wir wissen nicht, wo die Not am größten ist, und
vertrauen deshalb auf die Heizungsfachfirmen vor Ort“, so Thiel.
Darüber hinaus hat Buderus noch weitere Maßnahmen zur
Soforthilfe eingeleitet. Durch die Flutkatastrophe geschädigte
Anlagenbetreiber, die ihr Heizsystem austauschen müssen,
erhalten 250 Euro Endverbraucher Hochwasser-Bonus oder eine
Null-Prozent-Finanzierung über zwei Jahre plus kostenfrei den
Buderus Förderservice. Zusätzlich gewährt Buderus den
Heizungsfachfirmen einen Sondernachlass von zehn Prozent auf
alle Ersatzteile mit der Bitte, diesen Rabatt an die vom
Hochwasser betroffenen Endkunden weiterzugeben.
Vor allem die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
und Bayern benötigen schnell Unterstützung. In vielen
Gebäuden sind Strom und Heizung ausgefallen und die
Bewohner haben kein warmes Wasser mehr. „Die große
Hilfsbereitschaft zahlreicher Menschen und der Zusammenhalt,
den wir gerade erleben, sind beispielhaft. Wir hoffen, dass wir
mit unserem Maßnahmen-Paket zumindest einen kleinen Beitrag
leisten können, um denjenigen Hilfe zukommen zu lassen, die
sie wirklich benötigen“, sagt Stefan Thiel.
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