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News vom 09.04.2014

Brennstoffzellen-Heizgerät samt Vertriebskonzept

Neue Gerätegeneration und Vorserien-Produktion / Vertriebsstart an Endkunden mit Vaillant Innovationsprojekt (VIP) / Bereits 140 Brennstoffzellen-Heizgeräte im Rahmen ene.field-Projekt geplant.

Neue Gerätegeneration, ein innovatives Vertriebskonzept und eine Kleinserien-Produktion in Remscheid: Die Vaillant Brennstoffzelle ist konsequent auf dem Weg in den Markt. Bild: Vaillant<br />
Neue Gerätegeneration, ein innovatives Vertriebskonzept und eine Kleinserien-Produktion in Remscheid: Die Vaillant Brennstoffzelle ist konsequent auf dem Weg in den Markt. Bild: Vaillant
Der Heiz- und Lüftungstechnikspezialist Vaillant hat auf der SHK 2014 in Essen eine neue Generation seines Brennstoffzellen-Heizgeräts vorgestellt. Die Anlagen sind für den Ein-satz in Ein- und Zweifamilienhäusern bestimmt. Dabei wird im Kraft-Wärme-Kopplungsverfahren gleichzeitig Strom und Wärme direkt vor Ort im Gebäude erzeugt. Als Energieträger kommen Erdgas oder Bio-Erdgas zum Einsatz. Die neue Gerätegeneration ist um 25 Prozent leichter und kompakter als die vorherige. Zudem konnten der elektrische Wirkungsgrad auf 31 Prozent erhöht und die Herstellkosten um mehr als die Hälfte reduziert werden. Seit März 2013 werden die Brennstoffzellen-Heizgeräte in einer Vorserien-Produktion im Remscheider Stammwerk gefertigt.

Vaillant Innovationsprojekt: erste Brennstoffzellen-Heizgeräte für Endkunden


Gleichzeitig präsentierte Vaillant auf dem Messestand das „Vaillant Innovationsprojekt (VIP)“. Dabei handelt es sich um ein Vertriebskonzept im Rahmen des europaweiten Brennstoffzellen-Demonstrationsprojektes ene.field. Hausbesitzer, die an einer Vaillant Brennstoffzellen-Heizung interessiert sind, können sich über eine Telefon-Hotline zur Teilnahme direkt bei Vaillant anmelden und zu den ersten Anlagenbesitzern gehören. Dabei ist die Zahl der Brennstoffzellen-Heizgeräte im Rahmen des ene.field-Projektes aktuell noch auf rund 140 Geräte begrenzt.

Beim Vaillant Innovationsprojekt erhalten Kunden für drei Jahre eine Brennstoffzellen-Heizung inklusive Installation und allen notwendigen Servicearbeiten zu einem Festpreis. Durch zusätzliche Messtechnik und eine Fernüberwachung ist sowohl ein stetiges Monitoring des Systems als auch eine detaillierte Auswertung der Effizienz möglich. Nach drei Jahren wird das Brennstoffzellen-Heizgerät gegen eine ebenfalls in den Kosten enthaltene und dann verfügbare Serienlösung getauscht. Die Gesamtkosten sind für die Teilnehmer aufgrund der Einbettung in das ene.field-Projekt besonders attraktiv und vergleichbar zu derzeit verfügbaren Blockheizkraftwerken (BHKW) für den privaten Einsatz.

„Die Vaillant Brennstoffzellen-Heizung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur dezentralen Energieversorgung und ein Beitrag zur Energiewende in Europa“, so Dr. Marc Andree Groos, Geschäftsführer Vaillant Deutschland. „Deswegen wird die Installation sowohl von der EU als auch von zahlreichen Energieversorgern und Vaillant gefördert. Nutzer einer Vaillant Brennstoffzellen-Heizung profitieren nicht nur von einer spürbaren Reduzierung ihrer Energiekosten, sondern werden mit dieser innovativen Technologie auch ein wichtiger Teil der Energiewende.“
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winni 2 schrieb: Hi, das klappt ohne wenn und aber mit einer modulierenden Wärmepumpe, wenn der Graben 300 Meter lang wird. Die Graben-Leistung wäre bei 1,5 Meter Tiefe schon in "trockenem Sand" ca. 7400 Watt und...
JoergW schrieb: Moin, ich traue mich das garnicht zu schreiben.... Urinal durch den Siphon mit einer Spirale reinigen? Evtl. bin ich zu jung und kenne nur Urinale mit dahinter leigenden Kunsstoffschnecken. Diese...
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