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News vom 13.05.2014

Effiziente Wärme in der Kulisse des Bergdoktors

Die Gegend rund um die Wochenbrunner Alm in Ellmau ist Schauplatz der bekannten Fernsehserie „Der Bergdoktor“.

Seit 2012 wird die beliebte Alm am Wilden Kaiser mit einem Fröling Turbomat mit 150 kW beheizt. Etwa 100 m unterhalb der Alm sorgt ebenfalls ein Fröling Turbomat für wohlige Wärme. Ein Hotel und dazugehörige Ferienhütten werden dort über ein Fernwärmenetz mit 220 kW beheizt, ebenso die hauseigene Tischlerei, Werkstätten und Garagen.

Die Gasträume der Alm sowie der dazugehörigen Ferienhütten sind ganz typisch mit viel Holz ausgestattet, deshalb war es für Andreas Hörhager klar, auch bei der Wahl des Brennstoffs auf Holz zu setzen. „Wir haben uns für einen Fröling Turbomat entschieden, weil Qualtiät einfach zu uns passt“, sagt Hörhager. Die Verbindung von natürlichem Holz, Behaglichkeit, Modernität und Komfort ist so in jedem Raum - sogar im Heizraum - zu spüren.


Der Turbomat ist besonders robust, langlebig und servicefreundlich. Von der Materialzufuhr über die Entaschung und Reinigung funktioniert alles vollautomatisch, was gerade für einen Gastronomiebetrieb äußerst komfortabel ist. Gespeichert wird die Wärme der Fröling-Heizanlage in einem 3.000 bzw. 8.000 Liter fassenden Pufferspeicher.
Im Shop „Almladl“ gibt es regionale und traditionelle Produkte zu kaufen. „Wir möchten unseren Gästen Gutes aus der Region bieten“, betont Andreas Hörhager. „Das sollte auch bei der Heizung so sein. Das Team von Fröling ist immer da, wenn man es braucht“, ist Andreas Hörhager begeistert. Von der Planung bis zur Umsetzung und laufenden Wartung kümmern sich die Spezialisten von Fröling.


Objektdaten:

Kesseltyp: Fröling Turbomat TM 150 / TM 220

Brennstoff: Hackgut

Austragung: Gelenkarm

Beheizte Fläche:

Zusätzliche Installation: 3.000 l Pufferspeicher (TM 150) und 8.000 l Pufferspeicher (TM 220)



Produktinfo zum Heizkessel Turbomat

Fröling TM 150-500

Vollautomatischer Turbomat für verschiedene Brennstoffe

Ob Hackgut, Späne oder Pellets: Der Turbomat ist für besonders unterschiedliche Brennstoffeigenschaften bereit. Vom Brennstofftransport über die Zündung, die Verbrennungsoptimierung und Entaschung bis hin zur Wärmetauscherreinigung funktionieren diese Kessel vollautomatisch.

Das Herzstück dieser innovativen Kesseltechnik ist der über die ganze Feuerraumtiefe arbeitende Vorschubrost. Dadurch ergibt sich ein  außergewöhnlicher Einsatzbereich an unterschiedliche Holzbrennstoffen zwischen trocken (Späne, Pellets) und nass (50%). Auch die Verfeuerung weiterer biogener Brennstoffe wie zB Miscanthus (Elefantengras) ist möglich. Der patentierte, stehende Rohrwärmetauscher beinhaltet gleichzeitig die Funktion der Abgasentstaubung. Das Ergebnis ist außergewöhnlich in Funktion und Komfort.

Die Lambdatronic-Regelung ermöglicht die witterungsgeführte Regelung verschiedener Heizkreise und diverser Speichersysteme. Damit wird ein sparsamer Brennstoffverbrauch garantiert. Mit dem modularen Regelungskonzept passt sich der Kessel automatisch an die verschiedenen Brennstoffeigenschaften an.

Aufgrund seiner universellen Einsatzmöglichkeiten bei gleichzeitig hohem Komfort wurde der Fröling Turbomat mit dem Innovationspreis des Bundesministeriums für Umwelt, Land- und Forstwirtschaft und Wasserwirtschaft ausgezeichnet. Der Turbomat ist bis zu einer Leistung von 500 kW erhältlich.

Fröling bietet zudem zahlreiche Brennstoff-Fördersysteme für unterschiedliche Anforderungen. Die Basis-Lösung zur Förderung des Brennstoffs ist das Federblattrührwerk (FBR). Beim Befüllen legen sich die verstärkten Federarme unter den Rührwerksteller und räumen das Material durch immer weiteres Ausschwingen in den offenen Trogkanal. Diese Austragungsvariante ist wartungsfrei.

Bei höheren Schüttgewichten kommt eine Gelenkarmaustragung zum Einsatz. Diese sorgt für einen störungsfreien, vollautomatischen Betrieb. Die spezielle Form des Trogs und die Förderschnecke mit progressiver Steigung des Schneckenblattes sorgen für einen zuverlässigen Brennstofftransport. Das System ist leichtgängig und arbeitet somit auch bei maximaler Fördermenge absolut energiesparend. Größere Lagerräume werden zum Beispiel über Schubstangenaustragungen entleert.

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Jens99 schrieb: Hi Wolfgang, Das wär toll wenn du Mal nachschauen könntest . Wie würde ich dann ein wickelfalzrohr durch eine Porenbetonwand...
daniel19 schrieb: Das hört sich doch schonmal gut an solche Werte wie unten ;) Der Kessel ist schon längers defekt, aktuell haben wir...
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