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News vom 08.08.2014

Seniorenfreundliches und barrierearmes Wohnen
Deutsche Annington setzt mit 1.300 Wohnungen Maßstäbe

Bis ins hohe Alter in ihrer vertrauten Wohnung leben zu können, das wünschen sich viele Menschen. Die Deutsche Annington Immobilien Gruppe (DaiG) wird in den nächsten fünf Jahren mit einem Investitionsvolumen in dreistelliger Millionenhöhe dazu beitragen, diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen.

Bild: HeizungsJournal-Verlags GmbH
Bild: HeizungsJournal-Verlags GmbH
Allein 2014 werden mehr als 35,3 Millionen Euro eingesetzt und das Angebot um rund 1.300 seniorenfreundliche Wohnungen ergänzt. Die Deutsche Annington hat ein Potential von rund 30.000 Wohnungen identifiziert, das sich für Optimierungsmaßnahmen eignet – hierzu gehört auch der potentielle, seniorenfreundliche Umbau – eine Entscheidung über die Maßnahmen wird bedarfsbezogen getroffen.

Der demografische Wandel wird in den kommenden Jahrzehnten gravierende Auswirkungen auf Wohnungsmarkt, Gesellschaft und Arbeitsmarkt haben. Die Deutsche Annington hat diese Herausforderung nicht nur erkannt, sondern bereits angenommen. Das Unternehmen baut kontinuierlich geeignete Wohnungen des Bestandes seniorenfreundlich um. Das ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern wird von der DAIG als Teil ihrer sozialen Verantwortung wahrgenommen.

„Bewusst haben wir uns zum barrierearmen Umbau entschieden, denn nur so bleibt der Wohnraum im vertrauten sozialen Umfeld realisierbar. Ein vollständig barrierefreier Wohnungs- und Gebäudeumbau ist nicht nur kostspielig, sondern auch nicht immer erforderlich. Die technischen Anforderungen für den barrierearmen statt barrierefreien Umbau sind ebenfalls hoch, beschränken sich jedoch gleichzeitig auf das tatsächlich Notwendige - genau diese Balance möchten wir im Dialog mit unseren Kunden erreichen,“ sagt Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Annington.


Lesen Sie mehr im neuen Heft 4, August 2014.

Weitere Beiträge im neuen Heft:

  • Jedem Wandel wohnt ein Zauber inne – und eine Chance, zeigt KWC
  • Ingo Schwarz: „Wo geht’s denn hier zum Megatrend?“
  • Höchste Hygienestandards…dank thermischer Desinfektion
  • Abwasser als Ressourcen nutzen
  • „Effizienz und Austausch“ – zwei Schlagworte bestimmen die Pumpenwelt…
  • Ohne die geht’s nicht mehr…Software, Tools und digitale Werkzeuge
  • Mehr Sicherheit durch integrierten Brandschutz – Gusseisen als vorbeugender Werkstoff
  • Dipl.-Ing. Manfred Lippe: „Abschottungssysteme und Mischinstallationen in Verbindung mit Hausabfluss-Systemen“


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