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News vom 26.09.2014

Schnelle und komfortable Wärme mit der Fußbodentemperierung

Im Spätsommer und Frühherbst wird es bereits merklich kühler. Viele Hausbesitzer zögern jedoch, schon jetzt die zentrale Heizung anzuschalten. Wer dennoch nicht frieren möchte, findet in einer elektrischen Fußbodentemperierung eine Lösung für die Übergangszeit, die als komfortable Zusatzheizung für angenehme Wärme sorgt.

Bild: VdZ
Bild: VdZ
Eine Fußbodentemperierung lässt sich überall einfach einbauen, auch nachträglich und raumweise. Ihr Einsatz als bequeme Zusatzheizung bietet sich insbesondere in Räumen an, die schnell, aber nur zu bestimmten Zeiten, beheizt werden sollen. So lassen sich im Frühjahr wie im Herbst Bad, Küche oder auch Schlaf- und Kinderzimmer im Handumdrehen erwärmen – ohne die Zentralheizung einschalten zu müssen. Das hilft, die jährlichen Heizkosten zu reduzieren.

Darüber hinaus bietet die Fußbodentemperierung weitere Vorteile. Neben dem Wohnkomfort verbessert diese Heizlösung auch das Raumklima. Sie wirbelt kaum Staub auf und verschafft daher speziell Allergikern Erleichterung. Im Badezimmer beugt sie Schimmel und Stockflecken vor. Ein weiterer Vorteil: Die Fußbodentemperierung kann jederzeit und individuell durch den Fachmann eingebaut werden. Die flachen, selbstklebenden Matten mit integrierten Heizleitern lassen sich auf nahezu jedem Untergrund sowie unter ganz verschiedenen Fußböden verlegen. Hierbei muss auf den Hinweis „Geeignet für Fußbodenheizung“ oder das entsprechende Symbol – eine Heizschlange und darüber drei nach oben zeigende Pfeile – geachtet werden. Besonders gut eignen sich Keramikfliesen und Natursteinböden, da sie die Wärme am besten leiten.

Die Fußbodentemperierungen werden über ein elektronisches Thermostat geregelt. Darüber kann die gewünschte Temperatur individuell und gradgenau eingestellt werden. Mit programmierbaren Reglern lässt sich zusätzlich Energie sparen: Eine Zeitschaltuhr steuert die Fußbodentemperierung so, dass diese zum Beispiel nur bei Bedarf im Bad für warme Füße sorgt – etwa morgens und abends. Neben einzelnen Raumreglern gibt es auch kabellose Regelsysteme. Über eine zentrale Steuereinheit lässt sich so die Wärme im gesamten Haus komfortabel kontrollieren.
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