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News vom 11.12.2014

„Brüssel stellt unser Angebot den Haustürgeschäften gleich“

Frische Vorgaben aus Brüssel und aus Berlin wie auch von Seiten der Energieversorger werden 2015 und 2016 das SHK-Handwerk vor schwierige Aufgaben stellen, für die im Moment nach Lösungen gesucht wird. Diese und weitere kritische wie aber auch bemerkenswerte Punkte kamen auf der Jahrespressekonferenz des Fachverbandes SHK NRW am 29. Oktober 2014 in Düsseldorf zur Sprache.

Bild: HeizungsJournal-Verlags GmbH
Bild: HeizungsJournal-Verlags GmbH
So muss beispielsweise zukünftig der Heizungsbauer die Effizienz seiner sanierten Kesselanlage im Altbau labelisieren, also mit einem entsprechenden Aufkleber in den üblichen Ampel-Farben dem Nutzer beurkunden. Wie berechnet man so etwas? Oder: Muss der Heizungsbauer haften, wenn er heute einen Kessel verkauft, der sich in zwei Jahren nicht von L- auf H-Gas umstellen lässt? Oder: Bestimmte Kompetenzen werden an den Hochschulen nicht mehr vermittelt, obwohl sie (endlich) vor dem Durchbruch stehen, zum Beispiel Lüftungstechnik. Holt man diese Gebiete wieder zurück ins Angebot oder übergibt man sie Spezialisten?

Defizit an Kompetenzen

Beginnen wir mit dem Einfachsten beziehungsweise Aktuellsten. Die Frage war: Braucht das SHK-Handwerk angesichts einer immer komplexer werdenden EnEV, einer legionellen-orientierten und strafbewehrten Trinkwasserverordnung, angesichts umfangreicherer DIN-Normen oder auch eines sich abzeichnenden Durchbruchs der Lüftungstechnik für Neubauten neue Ausbildungs- und Studiengänge? Ja, sagt der Geschäftsführer des Fachverbandes SHK Nordrhein-Westfalen, Hans-Peter Sproten. „Die Anforderungen im Fachgebiet Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik werden immer anspruchsvoller und komplexer. Gleichzeitig wächst beim Verbraucher das Bewusstsein für den Wertschöpfungsfaktor »Immobilie«. Um den schnellen Innovationssprüngen in der Technischen Gebäudeausrüstung gerecht zu werden, ist es an der Zeit, einen interdisziplinären Studiengang zu entwickeln.“


Den gesamten Beitrag lesen Sie im neuen HeizungsJournal, Heft 12 · Dezember 2014.

Weitere Beiträge im neuen Heft:
  • Schon heute die Energie für morgen sparen – Energieeffizienz: Der „neue“ Fixstern am Energiewende-Firmament
  • Theo Gaux:„Kennzeichnung von Abgasanlagen – Teil 2: Anlagenkennzeichnungen richtig erstellen“
  • Die Einsparpotentiale sind nicht ausgeschöpft – Mobile Wärmezentralen: Zuverlässiger Partner für das SHK-Handwerk
  • DESY gibt sich anspruchsvoll – Röntgenlaser-Projekt stellt höchste Anforderungen an Rohrleitungsbau
  • Kesseltausch senkt Energiekosten – Gas-Brennwert-Kaskade passt sich schwankendem Wärmebedarf an
  • Prof. Dr.-Ing. Thomas Hartmann: „Lüftung von Wohnungen mit innenliegenden Sanitärräumen – Normenkonforme Lösungen an der Schnittstelle von DIN 1946-6 und DIN 18017-3“
  • Filtersysteme für Pellet- und Hackgutanlagen – Feinstaub-Ausstoß von Festbrennstoff-Heizungen gezielt reduzieren


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