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News vom 11.12.2015

Entwässerungs-Profis für die Sanierung

Bei Neubau, Umbau oder Renovierung des Badezimmers sollte das Ergebnis ein schöner, praktischer, komfortabler und bequemer barrierefreier Wellnessbereich werden. Ästhetik und Funktion, schönes Design und hohen Nutzwert bieten hier bodenebene Entwässerungslösungen. Denn der schwellenfreie Einbau der Duschrinnen erweist sich zugleich als Komfort- und Sicherheitsfaktor.

Bild: HeizungsJournal GmbH
Bild: HeizungsJournal GmbH

Eine Installation, die sofort mehr Spaß garantiert und deren Nutzwert mit der Zukunft steigt – dazu gehört die bodenebene Duschrinne. Sie hat eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber der traditionellen Duschwanne und ist ein maßgeblicher Faktor für Schwellenlosigkeit beziehungsweise Barrierefreiheit. Beim Einbau im Zuge der Badsanierung eines Altbaus mit meist flachen Deckenkonstruktionen gilt es jedoch, spezielle Probleme zu lösen: Die Stichworte lauten Bodenaufbau, Gefälle, Abdichtung und Abfluss. Im Erdgeschoss mit darunter liegendem Keller und freiliegenden Rohren stellt der Einbau einer bodenebenen Duschrinne meist kein größeres Problem dar. Damit auch in den Obergeschossen die Freude an den neuen Bädern lange hält, müssen Badplanung, Modellauswahl und Installation aber mit fachhandwerklichem Know-how und Präzision ausgeführt werden. Bodenebene Duschrinnen werden grundsätzlich vor dem Einbringen des Estrichs montiert. Bei der Altbausanierung ist folglich das Ausstemmen des vorhandenen Estrichs der erste Arbeitsschritt. Erweist sich dessen Höhe als zu niedrig – sprich niedriger als die Einbauhöhe der Duschrinne plus das erforderliche Gefälle von etwa 1 cm pro Meter der Bodenlänge bei wandseitiger Position – muss der Architekt oder Statiker grünes Licht geben, damit auch die darunter liegende Betonplatte etwas abgenommen werden kann. Gerade bei der Altbausanierung ist ein gutes Timing und Zusammenspiel der Gewerke – Bodenleger, Sanitärinstallateur, Fliesenleger – unabdingbar. Auch die Duschrinne selbst kann mit Produkteigenschaften wie der Höhenverstellbarkeit zum erfolgreichen Einbau beitragen. 

Eine große Rolle für die Funktionstüchtigkeit der bodenebenen Duschrinne spielen die Gefälle: Während der Bodenleger für ein Gefälle des Duschboden von etwa 1 bis 2 Prozent hin zur Duschrinne sorgen muss, hat der Sanitärinstallateur für ausreichendes Gefälle der Leitung von dem oder den Ablaufstutzen zur Fallleitung zu sorgen. Qualitativ hochwertige Produktserien erleichtern hier die Problemlösung, indem Modelle mit unterschiedlicher Position und Richtung der Abläufe zur Auswahl stehen.

Den gesamten Beitrag lesen Sie im neuen Heft 6 - Dezember 2015.

Weitere Beiträge im neuen SanitärJournal:

  • Wilo-Handwerkertage: Branchentreff mit Mehrwert
  • Der Trend kehrt um – es geht wieder in die Stadt
  • Auszeit Alltag – Designstarke „Freigänger“
  • Tag des Bades: Noch Luft nach oben
  • Richtige Feuchtemessung verhindert Bauschäden

Wollen Sie dies und noch viel mehr lesen? Besuchen Sie uns auf www.sanitärjournal.de.

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Sebastian987 schrieb: Ach ja eine Sache die ich beobachtet habe, habe ich vergessen zu erwähnen. Vor der Einstellung der Heizkurve war es zu warm. Die RL-Temp. hat 25,5C betragen. Zu diesem Zeitpunkt hat die WP so lange...
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