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News vom 18.05.2017

Arbeiten an der Heizung: nur für Profis

Der Do-it-yourself-Trend ist ungebrochen. Unzählige Ratgeber und Online-Tutorials erklären, wie man Fliesen verfugt oder Regale zusammenzimmert. Doch Selbermachen ist nicht immer die beste Lösung. An die Heizung zum Beispiel sollte man nur den Profi lassen. So weist das Verbraucherportal www.intelligent-heizen.info darauf hin, dass der Staat bestimmte Maßnahmen nur fördert, wenn sie vom Fachhandwerker ausgeführt wurden.

Bild: Intelligent heizen/VdZ.
Bild: Intelligent heizen/VdZ.
Wer ein Händchen für praktische Tätigkeiten und die nötige Zeit hat, kann durch Heimwerken eine Menge Geld einsparen. Doch in jedem Haus gibt es einige Baustellen, von denen man lieber die Finger lassen sollte. Dort können Basteleien auf eigene Faust zu mangelnder Qualität führen, und sogar gefährlich werden – zum Beispiel beim Anschluss von Elektrogeräten an den Starkstrom. Aber auch für nahezu alle Arbeiten an Heizung oder Lüftung sollte man sich einen Experten ins Haus holen.

Fachmann für komplexe Anlagen
Eine Heizungsanlage besteht aus einem ausgeklügelten System mit vielen Komponenten: vom Kessel über die Heizungspumpe und Rohrleitungen bis zu Heizkörpern und Thermostaten. Damit diese einwandfrei funktionieren und optimal aufeinander abgestimmt sind, braucht es professionelle Unterstützung. Ein Fachhandwerker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik (kurz SHK) sorgt dafür, dass es im ganzen Haus warm wird, ohne dass dabei unnötig Energie verbraucht wird. Dazu stellt er bei einem hydraulischen Abgleich der Anlage genau ein, welche Menge Heizwasser die einzelnen Heizkörper benötigen. Dadurch lassen sich im Jahr bis zu 10 Prozent Energiekosten einsparen.

Keine Fördergelder für „Marke Eigenbau“
Auf einen hydraulischen Abgleich im Selbstversuch sollte man allerdings aus mehreren Gründen verzichten. Um das komplexe System optimal abzustimmen, ist spezielles Fachwissen nötig, über das nur ein ausgebildeter SHK-Handwerker verfügt. Außerdem können Verbraucher nur so Fördergelder für den hydraulischen Abgleich erhalten. Seit 2016 unterstützt die Bundesregierung diese Maßnahme mit einem Zuschuss von 30 Prozent auf die Nettokosten. Das Gleiche gilt für den Austausch veralteter Heizungspumpen.

Die Förderung muss vor Beginn der Handwerkerarbeiten auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden. Sind die Maßnahmen abgeschlossen, schickt man den Förderantrag mit der Kopie der Handwerkerrechnung an das BAFA. Weitere Informationen zum 30-Prozent-Zuschuss bietet das Portal „Intelligent heizen“.
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Kastenfrosch schrieb: @arnc: Danke, an eine Garten-/Fasspumpe hatte ich noch nicht gedacht. Das sollte funktionieren, und hat den angenehmen Nebeneffekt, dass es nicht sonderlich teuer ist. Auch kann ich so das Fass kleiner...
Solarzelle schrieb: Also es kommt sehr stark auf die Nutzung an. Ich habe aktuell in mehreren Räumen Ausgleichsmasse verwendet. Ich nehme dazu ARDEX K39, egal, ob im Bad oder Wohnzimmer.... Im ersten Arbeitsgang...
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