News vom 12.09.2017

Schrittweise energetische Modernisierung leicht gemacht

Laut des KfW-Förderreports ist die Optimierung der Heizung in den letzten Jahren dauerhaft unter den Top 5 der energetischen Modernisierung. Die Nutzung von umweltfreundlichen Erträgen aus Solarthermieanlagen ist eine Form der Heizungsoptimierung, die denkbar einfach nachgerüstet werden kann. Ein Beispiel ist das AquaSolar System von Paradigma.

Bild: Paradigma
Bild: Paradigma

Heizen und dabei die Umwelt schonen – ein Wunsch von vielen Bauherren und Modernisierern. Mit Solarthermieanlagen wird dieser Wunsch Wirklichkeit. Eins ist dabei jedoch besonders wichtig: Um bestmögliche Erträge zu erzielen und zusätzlich Kosten zu sparen, ist es wichtig die Leistung der Solarkollektoren stets auf die Bedürfnisse der Hausbewohner abzustimmen. Soll die Solarthermieanlage nur zur Warmwasser-Bereitung genutzt werden oder besteht der Anspruch zusätzlich auch die Heizung mit Hilfe der Sonnenerträge zu unterstützen. Für Letzteres bietet sich der Hochleistungskollektor AQUA PLASMA an – die leistungsfähigste Komponente des AquaSolar Systems.

Unterschiedliche Lösungen für verschiedene Bedürfnisse

Um die Möglichkeit der flexiblen Nachrüstung aufrecht zu erhalten, fließt durch die Vakuumröhren der Kollektoren von Paradigma einfaches Heizungswasser – ohne Frostschutzmittel. So lässt sich der Kollektor nicht nur problemlos an das bestehende Heizungssystem anschließen, auch eine eventuelle Nachrüstung der Anlage ist jederzeit möglich. Für eine dauerhafte Funktionalität auch bei Minusgraden, sorgt eine spezielle Regelungstechnik. Diese patentierte Lösung pumpt genug lauwarmes Wasser in die Kollektoren, um einen frostfreien Betrieb zu gewährleisten. Die Verwendung von Heizungswasser im System reduziert zudem den Wartungsaufwand und spart zusätzlich Kosten ein.

Sonnenkraft über das ganze Jahr

Hinter den  hohen Erträgen steckt ein durchdachtes System: der Aufbau der Kollektoren. Hinter den Vakuumröhren liegen Spiegel, die die Sonnenstrahlen immer im optimalen Winkel auf das Innere der Röhre lenken. Dort sorgt eine hochabsorbierende Plasmabeschichtung dafür, dass so viel Licht wie möglich als Wärme nutzbar ist. Das Vakuum der Röhren macht das Entweichen der Wärme unmöglich. So können selbst bei bedecktem Himmel oder in der kalten Jahreszeit, höchste Erträge gesichert werden.

Für Modernisierer bedeutet das: Im Jahr können eine Menge Heizkosten eingespart werden und gleichzeitig der eigene ökologische Fußabdruck verkleinert werden. Zum Start ins ecoquente (ökologisch-konsequentes) Heizen bietet sich ein Kollektor an, der zunächst nur die Warmwasser-Bereitung vornehmen kann, aber bei Bedarf zum teilsolaren Heizen erweiterbar ist, wie z.B. der Solarkollektor STAR von Paradigma.




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helmut61 schrieb: Hallo Klaus-Peter, vielen Dank für die schnelle Antwort, mir zu helfen. Ich habe mich hier in weiteren Beiträgen noch eingelesen. Ein Tipp war den Heizungsnotschalter kurz stromlos zu machen. Heute...
Josef Artinger schrieb: Die Öfen gab es in den 1960er Jahren schon z.B. mit 70 Liter integrierten Speicher, und Ausdehnungs-Gefäss damit der Dampf bzw. Druck entweichen kann Wenn man baden will muss man nachlegen bis das Wasser...
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