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News vom 11.06.2018

NEU: x-net connect plus für erhöhten Schallschutz nach VDI 4100

Das Verbindungssystem x-net connect von Kermi führt die durchlaufenden Zuleitungen des Fußbodenheizungsverteilers gezielt unter dem Estrich durch und verhindert so, dass sie unkontrolliert Wärme abgeben. Das sorgt für einen effizienten Heizbetrieb und Installateure können die nach EnEV vorgeschriebene Einzelraumregelung auch im Wohnflur realisieren.
Für erhöhten Schallschutz präsentiert Kermi mit x-net connect plus jetzt eine neue zusätzliche Variante des Systems, mit der die strengen Anforderungen nach VDI 4100 erfüllt werden.

Herbert Fellinger, Produktmanager Flächenheizung/-kühlung, Kermi GmbH<br />
Herbert Fellinger, Produktmanager Flächenheizung/-kühlung, Kermi GmbH
x-net connect – Fußbodenheizung nach EnEV. Das einmalige Verbindungssystem ermöglicht einen effizienten und kontrollierten Heizbetrieb, indem es die Heizwärme vor dem Fußbodenheizungsverteiler gezielt unter dem Estrich durchleitet.<br /><br />1)Zweiseitig kaschierte EPS-Systemplatte x-net connect base mit eingeschnittenen<br />Zuleitungen – jetzt NEU auch als Variante für erhöhten Schallschutz nach VDI 4100<br /><br />2)Systemplatte x-net connect cover<br /><br />3)Übergangsbereich der durchlaufenden Zuleitungen von unten auf die verschiedenen x-net Systeme (C17 Klettsystem, C11 Noppensystem, C12 Tackersystem oder C16 Clip System)<br /><br />4)Separat ausgebildeter Heizkreis mit Klettrohr in der Ebene über den<br />durchlaufenden Zuleitungen – einzeln zu regeln und damit EnEV-konform<br />Bild: Kermi
x-net connect – Fußbodenheizung nach EnEV. Das einmalige Verbindungssystem ermöglicht einen effizienten und kontrollierten Heizbetrieb, indem es die Heizwärme vor dem Fußbodenheizungsverteiler gezielt unter dem Estrich durchleitet.

1)Zweiseitig kaschierte EPS-Systemplatte x-net connect base mit eingeschnittenen
Zuleitungen – jetzt NEU auch als Variante für erhöhten Schallschutz nach VDI 4100

2)Systemplatte x-net connect cover

3)Übergangsbereich der durchlaufenden Zuleitungen von unten auf die verschiedenen x-net Systeme (C17 Klettsystem, C11 Noppensystem, C12 Tackersystem oder C16 Clip System)

4)Separat ausgebildeter Heizkreis mit Klettrohr in der Ebene über den
durchlaufenden Zuleitungen – einzeln zu regeln und damit EnEV-konform
Bild: Kermi
Die thermische Simulation einer typischen Anbindesituation eines Fußbodenheizungsverteilers zeigt die resultierende Fußboden-Oberflächentemperatur im Vergleich: <br />Im Bild oben ohne x-net connect – im Bild unten die durchlaufenden Zuleitungen über x-net connect geführt (hier ohne separat regelbaren Heizkreis auf dem x-net connect cover).
Die thermische Simulation einer typischen Anbindesituation eines Fußbodenheizungsverteilers zeigt die resultierende Fußboden-Oberflächentemperatur im Vergleich:
Im Bild oben ohne x-net connect – im Bild unten die durchlaufenden Zuleitungen über x-net connect geführt (hier ohne separat regelbaren Heizkreis auf dem x-net connect cover).
Situation im Objekt: Als Verteiler-Aufstellort wurde ein an den Flur angrenzender Raum gewählt (Abb. oben). Die durchlaufenden Zuleitungen zu allen anderen Räumen sind über x-net connect geführt – der Heizkreis des Raumes überdeckt diese. Im Flur (Abb. unten) ist ein separat regelbarer Heizkreis ausgeführt.
Situation im Objekt: Als Verteiler-Aufstellort wurde ein an den Flur angrenzender Raum gewählt (Abb. oben). Die durchlaufenden Zuleitungen zu allen anderen Räumen sind über x-net connect geführt – der Heizkreis des Raumes überdeckt diese. Im Flur (Abb. unten) ist ein separat regelbarer Heizkreis ausgeführt.
Bilder: Kermi
Bilder: Kermi

Wo der Verteiler einer Fußbodenheizung installiert ist, erwärmen die durchlaufenden Zuleitungen den Estrich. Der unerwünschte Effekt dabei: Der Raum – meist der Flur – wird unkontrolliert beheizt, obwohl dort keine oder nur wenig Wärme benötigt wird. Wertvolle Heizenergie geht so verloren. Installationslösungen, die das Problem beheben, weisen meist kaum Trittschalldämmung auf. Abhilfe schafft das Verbindungssystem x-net connect von Kermi. Es ermöglicht auch im Flur eine effiziente Einzelraumregelung, wie sie gemäß EnEV gefordert ist, und wirkt gleichzeitig trittschallmindernd. Die neue Variante x-net connect plus erreicht dabei eine Trittschallverbesserung von 33 dB.

Unkontrollierter Wärmeabgabe ein Ende setzen

Herbert Fellinger, Produktmanager Flächenheizung/-kühlung bei Kermi, zum Funktionsprinzip des Systems: „Statt durchlaufende Zuleitungen wie bisher üblich in den Estrich einzubetten, führt Kermi x-net connect sie ab dem Verteiler zunächst in eine Dämmebene unter dem Estrich. So wird die Heizwärme gezielt unter dem Estrich hindurch geleitet und taucht erst dort wieder in die Estrichebene ein, wo der Fußboden tatsächlich erwärmt werden soll. Das verhindert eine ungewollte Wärmeabgabe über die Zuleitungen und minimiert auf diese Weise Energieverluste. Die Dämmwerte, die dabei erreicht werden, sind mit einer konventionell in den Estrich eingebetteten Rohrleitung in der Baupraxis nicht zu realisieren.“

NEU: x-net connect plus für erhöhten Schallschutz nach VDI 4100

x-net connect besteht aus zwei Komponenten: der unten angeordneten, zweiseitig kaschierten EPS-Systemplatte x-net connect base und dem Abdeckelement x-net connect cover. Die beiden x-net connect Lagen haben zusammen auch bei enger Anordnung der Zuleitungen einen hohen trittschallmindernden Effekt. Dieser entspricht der Wirkung einer in konventioneller Weise unter dem Estrich verbauten EPS-Dämmplatte. Für eine 30 mm dicke Platte des Typs EPS DES sg bedeutet dies eine Trittschallminderung von 29 dB bei 45 mm Estrich-Rohrüberdeckung. Herbert Fellinger ergänzt: „Für besonders hohe Anforderungen an den Schallschutz ist jetzt x-net connect base plus als Typ EPS DES sm mit 35 mm Dicke und einer Trittschallminderung von 33 dB verfügbar. Somit lassen sich die strengen Anforderungen an den Schallschutz nach VDI 4100 erfüllen.“

Einzelraumregelung gemäß EnEV

Mit Hilfe des x-net Heißschneiders werden die Rohrkanäle in die x-net connect base eingeschnitten – absolut schnell und einfach. Darüber wird das sechs Millimeter dicke Abdeckelement x-net connect cover verlegt, das für einen raschen Einbau mit einer selbstklebenden Rückseite ausgestattet ist. „So entsteht oberhalb der durchlaufenden Zuleitungen eine Ebene für einen separat regelbaren Heizkreis im Estrich. Damit lässt sich auch im Flur die laut EnEV vorgeschriebene Einzelraumregelung für Räume mit einer Nutzfläche von mehr als 6 m² realisieren“, erklärt Fellinger. Ein ungleichmäßig warmer Fußboden oder spürbare Kaltzonen durch unkontrollierte Wärmeabgabe gehören damit ebenfalls der Vergangenheit an.

Kermi x-net connect bietet für den Fachpartner eine auf dem Markt einmalige Problemlösung und für den Bauherren eine Steigerung von Effizienz und Komfort. Es ist für verschiedenste Anforderungen und für unterschiedliche x-net Flächenheizungs/-kühlungs-Systeme einsetzbar.

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Solarzelle schrieb: Also es kommt sehr stark auf die Nutzung an. Ich habe aktuell in mehreren Räumen Ausgleichsmasse verwendet. Ich nehme dazu ARDEX K39, egal, ob im Bad oder Wohnzimmer.... Im ersten Arbeitsgang...
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