Wer sich heute für eine Wärmepumpe entscheidet, trifft sowohl ökologisch als auch ökonomisch eine gute Entscheidung. Denn Heizen mit Umweltwärme schont natürliche Ressourcen – und rechnet sich. Neben den günstigen Betriebskosten können Bauherren bereits bei der Anschaffung auf eine ganze Reihe von staatlichen Förderangeboten zurückgreifen!
Bilder: Mitsubishi Electric
Von Anfang an im grünen Bereich
In den letzten Jahren hat das Thema Klimaschutz in allen Bereichen an Bedeutung gewonnen. Damit die definierten Klimaziele erreicht werden können, spielt der Umstieg auf eine nachhaltige Wärmeerzeugung eine wichtige Rolle. Daher schafft der Staat Anreize, die die Entscheidung für eine Wärmepumpe noch attraktiver machen: Durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) werden Förderprogramme aufgelegt, die Sanierer bei der Anschaffung einer Wärmepumpe finanziell unterstützen. Außerdem gehören zinsgünstige Darlehen der nationalen Förderbank KfW zu den Maßnahmen, die den Umstieg besonders erleichtern.
Entscheidend ist die Gesamtbetrachtung
Eine intensive Auseinandersetzung mit Förderungen und Finanzierung sollte in jedem Fall Teil der Entscheidungsfindung sein. Mindestens ebenso wichtig ist, die Gesamtinvestition im Auge zu behalten: So liegen die Fördersätze für erdgekoppelte Systeme zum Beispiel heute höher als die Fördergelder für Luft/Wasser-Wärmepumpen. Bedenkt man alle Kosten sowie den Aufwand rund um die Installation des jeweiligen Systems, stellt sich eine Luft/Wasser-Wärmepumpe häufig als günstigste Alternative dar.
Immer auf dem neuesten Stand
Einen guten Überblick über alle aktuellen Fördermöglichkeiten erhalten Sie unter www.ecodan.de/infothek/foerderung/. Vergleichen Sie ganz einfach die Fördermöglichkeiten für unterschiedliche Systeme, holen Sie sich detaillierte Fördertipps und laden Sie sich den Förderratgeber des Bundesverband Wärmepumpe e.V. herunter.