Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

News vom 23.08.2018

Wärmepumpe statt Heizkessel spart 2,5 Tonnen CO2 pro Jahr

Das können Hausbesitzer gegen den Klimawandel tun

Der Klimawandel passiert, und seine Auswirkungen sind verheerend. Mehr und mehr Menschen fragen sich, was sie persönlich dagegen tun können. Nicht jeder kann einfach auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, auch das Elektroauto ist (noch) nicht immer eine Alternative. Hausbesitzer, die eine Heizungssanierung planen, oder Bauherren, die sich im Neubau für eine Anlage entscheiden müssen, können etwas tun: Ihnen steht mit der Wärmepumpe eine äußerst umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Heizkesseln zur Verfügung.

Wer auf seine Wärmepumpe wie zum Beispiel die WPL 25 vom Stiebel Eltron setzt, reduziert seinen CO2-Ausstoß um rund 2,5 Tonnen pro Jahr.<br />Bild: Stiebel Eltron
Wer auf seine Wärmepumpe wie zum Beispiel die WPL 25 vom Stiebel Eltron setzt, reduziert seinen CO2-Ausstoß um rund 2,5 Tonnen pro Jahr.
Bild: Stiebel Eltron

„Grundsätzlich geht es darum, seinen persönlichen CO2-Ausstoß zu verringern“, so Architekt Henning Schulz, Energie-Experte des deutschen Haustechnikherstellers Stiebel Eltron. „Dazu muss man wissen, dass jeder Deutsche im Schnitt für einen Ausstoß von etwas mehr als zehn Tonnen CO2 pro Jahr verantwortlich ist. Wer in seinem Zuhause auf eine Wärmepumpe als Heizungsanlage setzt, spart rund 2,5 Tonnen CO2 jährlich ein - verringert also seinen Ausstoß auf einen Schlag um knapp 25 Prozent.“ Dabei bringt der Umstieg auf eine Wärmepumpe als Heizung noch weitere Vorteile, so Schulz: „Wärmepumpen verbrennen weder Öl noch Gas, es wird kein Öltank, kein Gastank oder Gasanschluss benötigt, auch der Schornstein ist überflüssig. Die Umweltheizungen lassen sich hervorragend über Handy, Ipad oder PC beobachten und einstellen oder gleich in ein Smart-Home-System einbinden. Außerdem können sie den wirtschaftlich sinnvollen Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom von einer PV-Anlage deutlich erhöhen und damit optimieren.“

Mittlerweile seien Wärmepumpen in nahezu jedem Haus eine Heizungsalternative - auch solche, die mit Heizkörpern ausgestattet sind. Henning Schulz: „Dank großer Effizienzsprünge in den letzten Jahren sind heute selbst Wärmepumpen, die Umweltwärme ganz einfach aus der Umgebungsluft gewinnen, in der Lage, effizient bis zu 50 oder sogar 55 Grad Vorlauftemperatur zur Verfügung zu stellen. Das reicht in den allermeisten Häusern völlig aus.“ Darüber hinaus seien die Geräte temporär auch fähig, noch höhere Temperaturen zu erreichen - beispielsweise für die hygienische Warmwasserbereitung.“

Auch die Bundesregierung will, dass mehr Wärmepumpen installiert werden: Über das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (MAP) fördert der Staat den Einbau. Mehrere tausend Euro sind als Fördergelder möglich, bei einer neuen Erdreich-Wärmepumpe in der Sanierung beispielsweise bis zu 9.300 Euro. Dabei müssen sich Handwerker oder Endkunden aktuell um fast nichts kümmern: Derzeit bietet Stiebel Eltron einen Gratis-Förderservice an – bei einem Komplettangebot eines Fachhandwerkers für eine Wärmepumpen-Heizungsanlage des deutschen Anbieters übernimmt der Förderservice die komplette Fördergelder-Recherche und das Ausfüllen der entsprechenden Anträge.

Den Wärmepumpen-Angebotsservice finden Hausbesitzer unter www.stiebel-eltron.de/angebotsservice, mehr Infos zur Förderung unter www.stiebel-eltron.de/foerderung.

Aktuelle Forenbeiträge
majustin schrieb: Was den Wassernachlauf betrifft, ist die Frage, wie lange das Wasser nachläuft. Wichtig ist, das er überhaupt nach einiger Zeit aufhört. Wenn es gar nicht aufhört zu laufen, dann schließt der Wasserzulauf...
Mathias83 schrieb: Schon mal danke für die Tipps. Was das Protokoll vom Energieberater angeht muss ich nachsehen. Er empfahl uns nur als Maßnahme die Fenster zu erneuern und die Dämmung auf dem Dachboden. Das Dach selbst...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Sockelleisten, Heizkörperanschlüsse
und Steigstrangprofile
Environmental & Energy Solutions
Website-Statistik