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News vom 17.09.2018

Alles auf einen Blick – Neue RMI Version ermöglicht Anlagen- und Systemüberwachung aus der Ferne

Mitsubishi Electric hat sein Steuerungssystem Remote Monitoring Interface (RMI) weiter entwickelt. Die Cloud-basierte Steuerungsplattform ermöglicht die Anlagen- und Systemüberwachung aus der Ferne. Unter anderem sind die Einstellung der Systemparameter einer VRF- oder HVRF-Anlage, eine Alarmierung im Fehlerfall sowie eine Energiedatenerfassung und bewertung für VRF-Systeme möglich. „Mit der neuen Version können unsere Kunden ihre Anlagen noch einfacher, schneller und komfortabler überwachen und steuern“, erläutert Michael Lechte, Leiter Produktmarketing Mitsubishi Electric, Living Environment Systems.

Die neue Version des RMI-Steuerungssystems bietet zusätzliche Features, sodass die Anlagensteuerung und -überwachung noch einfacher und komfortabler wird.<br />Bild: Mitsubishi Electric
Die neue Version des RMI-Steuerungssystems bietet zusätzliche Features, sodass die Anlagensteuerung und -überwachung noch einfacher und komfortabler wird.
Bild: Mitsubishi Electric

Das RMI-Steuerungssystem ist in drei Produktausführungen erhältlich. Die Version „Smart“ richtet sich vor allem an Endkunden und Anlagenbetreiber. Sie beinhaltet unter anderem die Bedienung per App oder Webportal, einen Wochen- und Jahrestimer, Standort Wetterdaten und den Zugang zur Weboberfläche der Systemfernbedienung. Die Variante „Advanced“ ermöglicht darüber hinaus die Verwaltung mehrerer Standorte, den Versand von Fehlermeldungen per E-Mail und SMS sowie die Erstellung monatlicher Anlagenreports. Sie bietet zahlreiche Optionen zum Energiemanagement und zur Energiebewertung. So lässt sich aufgrund der gezeigten Leistungskennzahlen ein optimierter Betrieb nach Norm, abhängig von der Außentemperatur, einstellen. Mit diesen Features eignet sich die Version besonders für Anlagenbetreiber, Gebäudemanager und Servicebetreiber.

Mit dem „RMI Multi Tenant“ ist zusätzlich das Einrichten mehrerer, untergeordneter Zugänge möglich. „Das ist beispielsweise ein interessanter Aspekt für Liegenschaftsverwaltungen oder Investoren – sie können einzelnen Mietern oder auch dem ausführenden Fachhandwerksunternehmen einen Zugang geben, um eine individuelle Bedienung bzw. eine fachliche Überwachung der Anlage zu ermöglichen“, so Lechte.

Die erfassten Standorte können entweder als Listen- oder in einer Kartenansicht angezeigt werden. In der Listenform werden zahlreiche Kurzinformationen übersichtlich dargestellt, z. B. der Alarmstatus. Die Kartenansicht ermöglicht eine einfache Navigation bei einer Vielzahl von Standorten und bietet über eine Farb-Indikation der Standortmarken eine Übersicht über die jeweiligen Standort-Zustände. Darüber hinaus zeigt das standortbezogene Start-Dashboard alle wichtigen Anlagenparameter an. Unter anderem werden dort Außentemperaturen, Energiemessungen und weitere wichtige Leistungs- sowie Anlagenindikatoren dargestellt. „Mit dem Dashboard sieht der Nutzer auf den ersten Blick, ob alles einwandfrei funktioniert und – für VRF-Systeme – wie hoch der Energieverbrauch ist. So kann er bei Bedarf sofort reagieren und den Anlagenbetrieb durch Anpassungen optimieren“, erläutert Lechte.

Ein weiteres Feature ist die Möglichkeit, Gebäudegrundrisse zu hinterlegen und Geräte entsprechend des Einbauortes zu platzieren. Darüber können dann Systemparameter einzelner Geräte schnell geändert werden. Der Status des Systems lässt sich kontinuierlich durch Fehler-, Ereignis- und Meldungsarchive überprüfen. Die für die VRF-Systeme verfügbare monatliche Energiedatenerfassung erlaubt eine differenzierte Energiekostenabrechnung, z. B. bei verschiedenen Mietern im Gebäude.

Die App zur Steuerung ist frei verfügbar und lässt sich intuitiv bedienen. Zudem ist der Zugriff auf die Cloud über alle gängigen Webbrowser möglich.

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winni 2 schrieb: Bis Du wirklich sicher, das die Mauer auf der Bodenplatte steht? 6- 8 cm sind eigentlich keine Bodenplatte, sondern mehr eine Art Estrich. Einer Rückstauklappe würde ich nur als Motorklappe vertrauen...
jailbreaker07 schrieb: Hallo, die Idee war halt das die WP mit zusätzlichen 2000l Speicher nicht mehr so oft laufen muss wenn kein Pv Überschuss mehr da ist. Wenn Sonne scheint wird dann ordentlich Wärme in Estrich und Puffer...
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