Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Zustimmen" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

News vom 13.01.2020

Was Unternehmen bei Planung, Montage und Schutz beachten sollten

Schutz für Fotovoltaik im Betrieb

Günstig und nachhaltig – das sind die Vorteile der Stromerzeugung durch Fotovoltaik für Betriebe. Allerdings sollten Unternehmen bereits bei der Planung und der Installation einige Besonderheiten beachten, um von der Umstellung auf Solarenergie zu profitieren. Christina Müller, Expertin von der Nürnberger Versicherung, fasst die wichtigsten Punkte zusammen.

Bild: ClipDealer
Bild: ClipDealer

Insbesondere die Dachflächen von Unternehmen bieten ein großes Potenzial für die umweltfreundliche Stromerzeugung durch Solarmodule. Ob die Fläche des Betriebsdaches geeignet ist, prüft ein Fotovoltaik-Fachmann. Er stellt auch fest, ob und welche Sanierungs- oder Verstärkungsarbeiten notwendig sind. „Ein wichtiger Faktor dabei ist die sogenannte Traglastreserve, welche ein Statiker berechnet“, informiert Christina Müller. Denn während eines schneereichen Winters muss das Dach neben den Solarmodulen unter Umständen mehrere Tonnen nassen Schnee als Zusatzgewicht tragen. Ein weiterer wichtiger Punkt: Eine stabile Unterkonstruktion, die den immer stärker werdenden Stürmen gewachsen ist. Zur Vermeidung von Überspannungsschäden gehört zudem ein geeigneter Blitzschutz.

Fachkundige Umsetzung

Bei der Montage sollte der Betrieb zudem auf erfahrene Fachbetriebe setzen, die bereits über ausreichend Erfahrung verfügen. Denn eine Fotovoltaik-Installation umfasst meist unterschiedliche Gewerke, etwa für die Dachmontage, Stahlbau- und Fundamentarbeiten sowie die Elektroinstallation. „Fehler bei der Planung und bei der Montage können kostspielige Folgen haben“, ergänzt die Expertin der Nürnberger Versicherung. Sie empfiehlt daher, vom Installateurbetrieb abschließend eine fachgerechte Dokumentation, beispielsweise in Form eines Fotovoltaik-Anlagenpasses, und ein Abnahmeprotokoll zu verlangen. Bei einer großen Anlage ist unter Umständen die Abnahme durch einen Sachverständigen sinnvoll.

Klappt es mit der Finanzierung?

Eine fundierte Planung ist Voraussetzung für die Finanzierung. Betriebe können hierbei auf eine KfW-Förderung bauen: Mit dem Programm 270 „Erneuerbare Energien – Standard“ bietet die Förderbank Kredite bis zu 50 Millionen Euro für Fotovoltaik-Anlagen, für einen effektiven Jahreszins ab 1,03 Prozent. Die Kreditbeantragung übernimmt der Finanzierungspartner des Betriebes, das heißt beispielsweise eine Bank, eine Versicherung oder eine Sparkasse. Auf der Webseite der KfW finden Interessierte auch eine Übersicht potentieller Finanzierungspartner.

Sind die Anlagen geschützt?

Eine regelmäßige Kontrolle und Wartung der Anlage sind Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Betrieb. Dennoch bleiben Schäden nicht aus: Ein Marder zerbeißt die Verkabelung, ein Sturm fegt Module vom Dach oder eine Regenperiode verringert den Ertrag. Die Nürnberger Fotovoltaikversicherung bietet hierfür finanzielle Sicherheit. Der Versicherungsschutz umfasst neben einem Allgefahrenschutz für Bestandteile der Anlage wie etwa Kollektoren und Wechselrichter auch eine Ertragsausfalldeckung bei Sachschäden und eine Ertragsgarantie bei Schlechtwetterperioden, um den Grundertrag zu sichern.

Aktuelle Forenbeiträge
meStefan schrieb: Raum- Thermostate sind hoch gedreht? Dann den Stellmotor runter...
Peter_Kle schrieb: 1. Für die maximale Leistung ist die Sonneneinstrahlung wichtig. Nur...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Sockelleisten, Heizkörperanschlüsse
und Steigstrangprofile
Website-Statistik