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News vom 17.02.2020

Mobile Wärmelösung von heizkurier ermöglicht Fassadenarbeiten mit Montagekleber im Winter

Beim Neubau einer Grundschule im Frankfurter Westend realisieren die Spezialisten für die Vermietung und den Verkauf von mobilen Wärme- und Kältelösungen der heizkurier GmbH derzeit ein Novum im Bereich der Winterbaubeheizung.

Fassadenbeheizung mit mobiler Heiztechnik von heizkurier<br />Bild: www.heizkurier.de<br /><br /><br />
Fassadenbeheizung mit mobiler Heiztechnik von heizkurier
Bild: www.heizkurier.de


Damit Baustellen in den kalten Wintermonaten nicht brach liegen und die Materialien trocknen können, werden meist mobile Wärmelösungen als Winterbaubeheizung eingesetzt. In der Regel werden dabei die Innenräume auf ca. 8°C aufgeheizt. Als besonders komfortabel, effizient und umweltschonend erweist sich das Verfahren mit mobilen Umlufterhitzern von heizkurier, die die warme Luft direkt in den Räumen erzeugen, in denen sie gebraucht wird.

In Frankfurt sollen nun ab kommendem Herbst etwa 300 Grundschüler in einen fünfstöckigen Neubau umziehen, dessen Fassade sich an der Gründerzeitarchitektur der Umgebung orientiert. Das Erdgeschoss sowie das erste und zweite Obergeschoss sind, unterbrochen von kleineren Putzfeldern, geklinkert. Nach oben hin lockert sich diese Struktur auf.

Da die Fassadenarbeiten im Winter stattfinden und der Montagekleber für die Klinker mind. 7°C benötigt, muss die Fassade durchgehend beheizt werden. Dazu wird mit Hilfe einer Gebäudeverkleidung aus Folien eine Art Wärmekammer an der gesamten Hausfassade erzeugt. Über 12 mobile Lufterhitzer von heizkurier strömt anhaltend warme Luft in den Bereich zwischen Hausfassade und Außenfolie und erzeugt so die erforderliche Temperatur. Die mobilen Lufterhitzer vom Typ HKL50 wiegen ca. 40 kg, lassen sich leicht auf Rollen umpositionieren und ermöglicht ein flexibles Arbeiten. Zusätzliche störende Konstruktionen sind nicht erforderlich. Die indirekt beheizten heizkurier-Lufterhitzer bilden ein dezentrales Heizsystem, das nach dem Prinzip der Wärmetauscher arbeitet. Sie saugen bereits nach kurzer Zeit aufgeheizte Umgebungsluft an und geben diese dann stärker erwärmt, erneut wieder ab.

Über reguläre Wasserschläuche sind die Geräte an eine mobile Wärmezentrale von heizkurier vom Typ WZ600 mit 600 kW Leistung angeschlossen. Bei der Anlage handelte es sich um einen Anhänger, in den eine komplett funktionsfähige Heizungsanlage eingebaut ist. Sie besteht aus Heizkessel, Brenner, allen Sicherheitseinrichtungen und Pumpen und versorgt die Lufterhitzer über die Schläuche zuverlässig mit Pumpenwarmwasser VL/RL 90/70 °C. Für eine störungsfreie Energieversorgung sorgt zudem ein 10.000 l Heizöl-Beistelltank.

Damit erweisen sich die Spezialisten von heizkurier, die immer wieder neue Einsatzfelder erschließen, einmal mehr als Innovationstreiber der Branche. Für Planer, Architekten und Bauherren eröffnen sich durch die Option zur effizienten Fassadenbeheizung mit mobilen Lufterhitzern flexiblere Planungs- und Bauzeiten und somit weitere Einsparungspotenziale.

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Musil schrieb: Hallo, bei IP44 wirst Du nach dem nächsten richtigen Regen vereinsamen. Deine Frau ist außer Haus (ohne Schlüssel) und versucht zu klingeln und zu klingeln... Ob das jetzt eine Katastrophe wäre, kann...
JanRi schrieb: Hallo, Was habe ich mir darunter vorzustellen? Das klingt nach irgendwelchem teuren Zeugs, das quasi nichts bringt. Mit SmartGrid (hat quasi jede moderne WP), ein paar Kabeln und den Relais eines...
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