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News vom 02.04.2020

Kludi Cockpit Explorer bietet ein Höchstmaß an individuellem Bedien- und Duschkomfort

Mehr Duschvergnügen für alle Sinne

Mit dem Kludi Cockpit Explorer erhält die Duschsystem-Familie Cockpit des Sauerländer Armaturenspezialisten Kludi (www.kludi.com) logischen Zuwachs im preislich attraktiven Marktsegment. Wie sein „großer Bruder“ Cockpit Discovery, der im März 2019 auf der ISH, der Weltleitmesse der Badbranche, eine vielbeachtete Premiere gefeiert hat, steht das jüngste Familienmitglied für die Kombination aus außerordentlichem Bedienkomfort, der Verarbeitung hochwertiger Materialien, sorgfältiger Fertigungsqualität „Made in Germany“ und modernem Design.

Mehr Bedienkomfort: Das Duschsystem Kludi Cockpit Explorer setzt auf eine einfa-che, intuitive und bequeme Bedienung für alle Nutzer.<br />Bild: Kludi
Mehr Bedienkomfort: Das Duschsystem Kludi Cockpit Explorer setzt auf eine einfa-che, intuitive und bequeme Bedienung für alle Nutzer.
Bild: Kludi

Zudem bietet das neue Duschsystem ein paar raffinierte Features, um den individuellen Duschgenuss weiter zu maximieren. So ist die in der Form der menschlichen Körpersilhouette nachempfundene, 300 Millimeter breite Kopfbrause nicht nur frei schwenkbar, sondern genauso wie die großflächige Handbrause auch in der Höhe verstellbar, sodass jeder Nutzer sie ganz nach seinen Vorlieben und Bedürfnissen optimal positionieren kann. Dies gilt umso mehr, als ein integriertes Kugelgelenk es zudem erlaubt, die Neigung der Strahlscheibe individuell einzustellen.

Weiteres Plus: Die Kludi Ingenieure haben das ausgeklügelte Innenleben der Kopfbrause so gestaltet, dass nach Beenden des Duschvorgangs kein Wasser nachläuft. Überdies sorgt ein Druckkonstanthalter für immer gleichbleibenden Wasserdruck und schützt so nachhaltig vor Beschädigungen der Kopfbrause – selbst wenn bei sehr hartem Wasser und unzureichender Reinigung Kalkablagerungen die Strahlauslässe einmal verstopfen sollten.

Sichere und komfortable Bedienung

Typisches Merkmal der Kludi Cockpit Duschsystem-Familie ist die einfache und bequeme Bedienung. Wie in einem Flugzeug- oder Auto-Cockpit soll daher auch beim Explorer jeder Handgriff intuitiv und ohne Aufwand gelingen, egal ob der Duschende jung oder alt, klein oder groß, körperlich topfit oder durch Einschränkungen gehandicapt ist. Daher hat Kludi die Bedienung ganz bewusst auf zwei prominent, frontal auf der Thermostatarmatur platzierte Regler reduziert. Über sie lassen sich durch einfaches Drehen Wassermenge und -temperatur von Kopf- und Handbrause einstellen – intuitiv, bequem und ohne jede Kraftanstrengung. Dass beide Bedienelemente für den Nutzer in Sicht- und Griffweite schräg nach hinten geneigt angebracht sind, verbessert, wie ergonomische Tests ergeben haben, den Bedienkomfort zusätzlich. Zudem sorgen Haptik und Formgebung für eine griffsichere Handhabung. Dabei ist dank innovativer TouchProof-Technologie die Regeleinheit komplett wärmeentkoppelt, sodass die Nutzer beim Berühren der Armatur optimal vor Verbrühungen geschützt sind.

Ideal für die Renovation

Die kompakte Thermostatarmatur lässt viel FreiRaum. Dementsprechend eignet sich Kludi Cockpit Explorer auch für kleinere Duschen und Renovationsprojekte hervorragend. Von Vorteil ist dabei, dass der Wandhalter des neuen Duschsystems um bis zu 18 cm in der Höhe verstellbar ist, sodass in der Renovation der SHK-Profi das Duschsystem Cockpit Explorer problemlos auf bereits bestehende Bohrlöcher setzen kann.

100 Prozent biologisch abbaubar

Auch bei der Verpackung seiner Produkte aus der Cockpit Duschsystem-Familie setzt Kludi komplett auf kunststofffreie Materialien. Anstelle von Plastikverpackungen, die nach Einmalgebrauch das Müllaufkommen erhöhen und damit die Umwelt belasten würden, verwendet der Sauerländer Armaturenhersteller ausschließlich FSC-zertifizierte Kartonagen, die sich nach Gebrauch wiederverwerten lassen, und biobasiertes Verpackungsmaterial. Letzteres wird aus Speisestärke, also nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und ist zu 100 Prozent biologisch abbaubar bzw. kompostierbar nach DIN 13432.

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Onklunk schrieb: Hallo, danke. Die roten Ringe kenne ich. In den Anschlüssen waren sie nicht und im Rest der Packung leider auch nicht. Das muss den Leuten bei der Qualitätskontrolle im Werk entgangen sein. Viele...
tunix schrieb: Hallo, meine Schwab 182.0400z tropft ebenso ganz wenig nach Tausch der Glocke (Füllventil ist noch abgeklemmt ). .....Neue Glocke, neue Dichtung - und es bleibt der Gedanke...besser Geberit gewählt...
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