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News vom 31.03.2020

Türen selber einbauen - so geht's mit der Schritt-für-Schritt Anleitung

Home Office, Kurzarbeit, Kündigungen: Aufgrund der aktuellen Lage ist es gar nicht so einfach, einen Handwerker zu finden. Gut, dass man Türen selbst einbauen kann. Mit der richtigen Anleitung ist das gar nicht schwer

Bild: www.unsplash.com/photos/5i0GnoTTjSE
Bild: www.unsplash.com/photos/5i0GnoTTjSE
Wenn Hotels, Restaurants, Schulen und Freizeitstätten derzeit geschlossen sind, nutzen zahlreiche Firmen die Zeit für nötige Umbau- und Renovierungsarbeiten. Dabei ist es aufgrund der Krisensituation gar nicht so einfach, qualifizierte Handwerker zu finden. Wenn es nur darum geht, Türen auszutauschen und zu modernisieren, macht das nicht viel aus: Das kann in Eigenregie erledigt werden. Planvolles Vorgehen Schritt für Schritt garantiert den Erfolg.

Alles ganz einfach dank Normgrößen

Bevor die neue Tür eingebaut werden kann, muss die Alte entfernt werden. Und ganz klar: Neue Türen und Zargen müssen bestellt werden. Türen werden heute nicht mehr maßgefertigt für die Öffnung, in die sie verbaut werden sollen. Normgrößen ermöglichen die Massenproduktion, und damit können die Hersteller Türen und Zargen ganz einfach auf Bestellung liefern. Kostengünstiger ist das auch noch als die maßgefertigte Tür. Und das geht nicht nur mit Holztüren. Überall dort, wo Türen häufig genutzt und auch mal etwas ruppiger behandelt werden, sind Stahlzargen die richtige Wahl. Genormte Stahltürzargen von Wulf
sind dabei nicht nur funktional, sondern sehen auch noch gut aus. Bei Bedarf werden sie individuell angefertigt.

Sind die Vorbereitungen abgeschlossen und die Materialien geliefert, kann es losgehen. Zusätzlich zu Türen und Zargen werden benötigt:

  • Türbeschläge
  • bei Zargen aus Holz Holzleim
  • PU-Schaum und Silikon
  • Metermaßstab und Wasserwaage
  • Hammer, Meißel, Spannwerkzeuge und Cuttermesser
  • Auspresspistole, Bohrmaschine und Bohrer

Ausmessen, einsetzen, nacharbeiten und reinigen: So einfach ist das!

Türen und Zargen sind geliefert, die Kartons sind ausgepackt und alle Materialien überprüft. Werkzeug und Arbeitsmassen liegen bereit. Jetzt geht es los. Zuerst wird die Türöffnung ausgemessen. Zwar ist die benötigte Größe bekannt, denn Zarge und Tür wurden schon bestellt. Aber ein paar Millimeter hier oder da kommen nach dem Ausbau der alten Tür eben doch noch dazu. Höhe, Breite und Tiefe der Laibung müssen exakt vermessen werden. Im nächsten Schritt wird die Anschlagrichtung der Tür ermittelt. In welche Richtung soll sich die Tür später öffnen? Bei einem Linksanschlag werden die Angeln nach links gesetzt, bei einem geplanten Rechtsanschlag nach rechts.

Wenn diese Fragen geklärt sind, werden die Elemente ausgelegt. Die Gehrungsschnitte können jetzt verleimt, verschraubt oder geklammert werden. Anschließend wird die Zarge noch einmal gereinigt, dann kann sie montiert werden. Dazu wird die Zarge zuerst aufrecht in die Laibung gestellt. Steht sie richtig, wird sie fixiert und ausgerichtet. Jetzt setzt man die Spreizhölzer ein. Der Zwischenraum zwischen Zarge und Wand wird mit PU-Schaum verfüllt. überschüssiges Material wird abgeschnitten. Die Fugen müssen im nächsten Schritt mit Silikon verfüllt werden. Und dann ist auch schon der letzte Schritt an der Reihe: Zierbekleidungen und Türblatt müssen montiert werden. Dazu setzt man zuerst die Zierbekleidungen zusammen und montiert sie. Danach wird das Türblatt eingesetzt, justiert und die Drückergarnitur montiert. Und das ist auch schon alles: Die neue Tür ist eingebaut.

Fazit: Zu Zweit gar kein Problem

Türen selber einbauen ist gar nicht so schwer, wenn man planvoll und Schritt für Schritt vorgeht. Den Handwerker braucht man dafür nicht unbedingt. Allerdings ist eine zweite Person hilfreich: Das Aufrichten und Einpassen von Türzargen sowie das Einsetzen des Türblatts sind alleine gar nicht so einfach.

 

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Lupo1 schrieb: Hallo, habe diese schon seit vielen Jahren getankt und bisher sehr zufrieden. Mit den beschichteten Pellets "Pelprotec" hat man weniger Staub im Pelletslager, ob es sich rechnet konnte ich nicht feststellen....
jantosh schrieb: Danke für die Tipps lowenergy, ich habe mich jetzt für eine komplett vorinstallierte Station mit Pufferspeicher und Frischwasserstation inkl. der neuen Übergabestation entschieden. Das ist dann alles...
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