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News vom 30.06.2020

Klimafreundliche Holzenergie auch im höheren Leistungsbereich

Mit zertifizierten Hackschnitzeln komfortabel heizen

Klimaschutz beim Heizen spielt im öffentlichen Bewusstsein eine immer größere Rolle. Das beeinflusst auch gewerbliche und kommunale Betreiber, wenn es um die zukünftige Wärmeversorgung ihrer Einrichtungen geht. Neben dem CO2-Ausstoß sind aber auch Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit wichtige Anforderungen an eine Heizung im höheren Leistungsbereich.

Zertifizierte Brennstoffqualität sichert die Betriebssicherheit und einen reibungslosen Abbrand.<br />Bild: @Deutsches Pelletinstitut
Zertifizierte Brennstoffqualität sichert die Betriebssicherheit und einen reibungslosen Abbrand.
Bild: @Deutsches Pelletinstitut

Holzhackschnitzel sind bei diesen Überlegungen eine naheliegende Lösung, da sie nachhaltig, emissionsarm, kostengünstig und vielfältig einsetzbar sind: Wie bei ihren kleinen Brüdern, den Holzpellets, wird auch für Hackschnitzel kein Baum extra gefällt – sie fallen als Nebenprodukte bei der Holzernte an. Durch die CO2-neutrale Verbrennung eignen sie sich bestens für den Ersatz fossiler Energieträger.

Einsatzbereiche

Das übliche Einsatzspektrum von Hackschnitzeln reicht von kleineren Heizanlagen (60 bis 150 kW) über mittelgroße Exemplare (150 kW bis 1 MW) bis hin zum höheren Leistungsbereich wie in Heizkraftwerken (ab 1 MW). Auch strom- oder dampferzeugende Varianten für Prozesswärme gibt es. So gewinnt die Badische Staatsbrauerei Rothaus im Südschwarzwald schon seit 2008 rd. 15 000 Megawattstunden Wärmeenergie für ihr Tannenzäpfle-Bier mit einem holzbefeuerten Dampfkessel! Die dafür benötigten Hackschnitzel stammen aus Wäldern im direkten Umland der Brauerei.

Zertifizierte Hackschnitzel

Die regelmäßig rund um die Verbrennung oder Brennstoffzufuhr auftretenden Probleme, aber auch die Schwierigkeiten mit den Staubemissionen im Abbrand waren der Auslöser dafür, die beim Energieträger Pellets bewährte ENplus-Qualitätszertifizierung auszudehnen. Das Programm ENplus-Hackschnitzel wurde im Rahmen des von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. geförderten Projekts „Hack-Zert“ (FKZ: 22025514 und FKZ: 22030314) entwickelt. Seit 2016 bietet ENplus damit auch einen einheitlichen Qualitätsstandard für Hackschnitzel an. Das Zertifizierungsprogramm basiert auf der international gültigen Norm DIN EN ISO 17225-4. ENplus-zertifizierte Hackschnitzel sollen gleichbleibend homogene Brennstoffeigenschaften garantieren – was vor allem im kleinen und mittleren Leistungsbereich entscheidend für einen reibungslosen und effizienten Anlagenbetrieb ist.

Empfohlen wird für diese Anlagen die Qualitätsklasse ENplus A1 mit folgenden Eigenschaften: Der maximale Wassergehalt liegt bei 25 m- %, der Aschegehalt darf 1,0 m- % nicht überschreiten und der Feinanteil (< 3,15 mm) maximal 5 m- % betragen. Die maximale Länge eines Hackschnitzels muss kleiner als 150 mm sein. Bei ENplus-Hackschnitzel werden die Qualitätsklassen ENplus A1, ENplus A2 und ENplus B jeweils für die Partikelgrößenklassen P31S und P45S zertifiziert. Stand Anfang 2020 wird ENplus-Hackschnitzel bundesweit von elf zertifizierten Unternehmen angeboten. Beim Deutschen Pelletinstitut (DEPI) ist man zuversichtlich, dass sich diese Situation mit der „Raus-aus-dem-Öl“-Politik der Bundesregierung ändern wird. Hackschnitzel sind in Deutschland als Energieträger breit verfügbar. Im Rahmen der Energiewende sind sie vor allem für Kommunen oder im gewerblichen Bereich eine Alternative.

Vorteile von ENplus-Hackschnitzeln:

  • Standardisierte Brennstoffeigenschaften
  • Gesicherte Qualität
  • Störungsarmer Anlagenbetrieb
  • Effiziente Verbrennung
  • Geringe Emissionen
  • Transparente Abrechnung
  • Geregeltes Beschwerdemanagement

Weitere Informationen und Bezugsadressen: www.enplus-hackschnitzel.de

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