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News vom 18.03.2003

Kunststoff-Fittings im Kommen


Kunststoffrohre und -Rohrsysteme haben sich in der Haustechnik ihren festen Platz erobert. Hochwertige Kunststoffrohre befinden sich vor, in, hinter der Wand oder im Boden. Leichte Rohre, schnelle Verlegetechniken, betriebssichere, korrosionsfreie, langlebige Systeme und hohe Qualität brachten den Erfolg am Markt.

Wer Rohre und Rohrsysteme verlegen, verbinden und anschließen will, braucht Verbindungsstücke. T-Stücke, Winkel, Dosen, Kreuzfittings und andere Fittings sorgen für Rohrverbindungen und Verteileranschlüsse.
Während für Kunststoffrohre aus den Werkstoffen PB, PP-R und PVC-C schon seit jeher auch die Verbindungstücke aus dem jeweils gleichen Material bestehen, wurden für Rohre aus PEX und für Mehrschichtverbundrohre aus PEX/ALU/PEX in der Vergangenheit hauptsächlich Fittings aus Messing, Rotguss oder Edelstahl verwendet. Um im gesamten System von vornherein Korrosions- und Entzinkungsdebatten zu vermeiden, war es nur logisch, auch hierfür Fittings aus Kunststoff zu verwenden.

Die Rohrsystemanbieter haben intensiv in Zusammenarbeit mit Rohstoffherstellern, akkreditierten Prüflabors und Zulassungsstellen daran gearbeitet, geeignete Materialien für die neuen Kunststoff-Fittings zu finden. Mit Erfolg. Kunststoff-Fittings aus PPSU und PVDF konnten auf Grund ihres Eigenschaftsprofils, den hervorragenden Testergebnissen nach DVGW-Arbeitsblatt 534 sowie hauseigenen Tests der Hersteller überzeugen und werden seitdem von vielen Systemanbietern angeboten.

Für PVDF und PPSU liegen eine Vielzahl von Zulassungen im Trinkwasserbereich vor. Die ersten Zulassungen gab es in den USA, in Deutschland werden PPSU und PVDF seit etwa 5 Jahren hauptsächlich als Pressfittings für PEX und Mehrschichtverbundrohre im Sanitär- und Heizungsbereich angeboten.

Fittings aus diesen Hochleistungskunststoffen haben gegenüber herkömmlichen Metallverbindern besondere Vorteile, da sie kaum zu Ablagerungen neigen, nicht korrodieren, physiologisch unbedenklich sind und z.T. für unterschiedliche Montageverfahren eingesetzt werden können (Steck- und Pressfittings). Sie sind zudem gute Wärmeisolatoren. Auch sind sie über einen großen Temperaturbereich ( -20°C bis 90°C ) schlagfest, einfärbbar und wegen der Spritzgießtechnik von großer Gestaltungsmöglichkeit. Die Herstellungstechnik führt auch dazu, dass bei den für die gängigen Verbindungsstücke anfallenden großen Mengen kostengünstig produziert werden kann.

Markenkunststofffittings aus PVDF und PPSU sind zudem leicht und formstabil und können einfach schnell und sicher montiert werden. Sie dichten sicher und dauerhaft ab ohne zusätzliche Abdichtelemente. Dabei ist die Dichtheit der Verbindung unabhängig von Profil des Werkzeugs.

Die Verwendung von PVDF- und PPSU-Fittings nimmt zu. In Deutschland sind bereits rund 10 Prozent aller Fittings für Kunststoffrohrsysteme aus diesen Materialien. Einige Systemanbieter in der AGPK verkaufen für ihre Kunststoffrohrsysteme allerdings schon mehr Kunststoff- als Metallfittings.

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