Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Zustimmen" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

News vom 21.03.2003

Jahreswirtschaftsbericht im parlamentarischen Bauausschuss


Bauwirtschaft kommt auch 2003 nicht aus der Krise.

Anlässlich der Beratung des Jahreswirtschaftsberichts 2003 im parlamentarischen Bauausschuss erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Aufbau Ost der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer (Hamburg) MdB, und der zuständige Berichterstatter, Klaus Minkel MdB:

Für das letzte Jahr hatte die Bundesregierung einen Jahreswirtschaftsbericht mit der Überschrift "Vor einem neuen Aufschwung" vorgelegt. Noch im letzten Herbst (und vor dem Wahltermin) verstieg sich der damalige Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen zu der Prognose: "Die Konjunktur gewinnt an Dynamik und wird spätestens zu Beginn nächsten Jahres volle Fahrt aufnehmen...Die Wirklichkeit ist: Wir stehen am Beginn eines nachhaltigen Aufschwungs". Dieser Bundesminister hat zwar sein Amt wenige Wochen später verloren, geblieben sind aber in der Bundesregierung Methoden der prognostischen Verharmlosung und der Tatenlosigkeit gegenüber den hausgemachten Problemen der Baubranche.

Im Vergleich zur Jahresprojektion 2002 der Bundesregierung ist die tatsächliche Entwicklung der realen Bauinvestitionen um 136% schlechter verlaufen. Mit einem Rückgang der Bauinvestitionen um 5,9% hat die Baurezession nahezu punktgenau Anschluss an 2001 gehalten, dem schlimmsten Jahr der Bauwirtschaft seit Kriegsende. Unsere damaligen Befürchtungen haben sich leider vollauf bestätigt: Statt Stabilisierung weiterer Rückgang der Wohnungsbautätigkeit; die wohnungs- und städtebaulichen Konsolidierungsprozesse in den neuen Ländern haben sich tendenziell schwieriger gestaltet; die Bundesregierung plant nach der Bundestagswahl weitere Einschnitte in das Eigenheimzulagengesetz. Rot-Grün will zudem gegen alle ökonomischen Denkgesetze prozyklisch die Talfahrt durch neue Belastungen wie AfA- Verschlechterung und begrenzten Verlustabzug verschärfen.

Die Bundesregierung lässt sich erkennbar auch im Jahreswirtschaftsbericht 2003 vom Geist der Schönfärberei und dem Prinzip Hoffnung leiten. Der prognostizierte Rückgang der realen Bauinvestitionstätigkeit um 1% wird bereits heute von deutlich pessimistischeren Einschätzungen der Spitzenverbände der deutschen Bauwirtschaft begleitet, bis hin zur alarmierenden Prognose des DIW Berlin (erneuter Absturz um 4,6%).

Hinter diesen Zahlen stehen Menschen: Die Spitzenverbände erwarten einen Abbau von 40.000 bis 60.000 Arbeitsplätzen und von zusätzlich 50.000, wenn sich die Bundesregierung mit ihren konjunktur- und beschäftigungshemmenden Steuererhöhungsvorschlägen, insbesondere zu Lasten der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, durchsetzen würde. Allein der von dieser unseligen Steuerbelastungsdiskussion ausgelöste Attentismus im Wohnungsbau, der sich aufgrund der gesetzgeberischen Mehrheitsverhältnisse kaum vor dem Frühjahr wird auflösen lassen, dürfte im laufenden Jahr seine Negativ-Spuren nicht nur auf Wohnungsbauinvestitionen, sondern in immer mehr Regionen auch auf Wohnungsversorgung und Mietpreisentwicklung hinterlassen.

Aktuelle Forenbeiträge
CristianS schrieb: Hallo Michael, Ich habe noch keinen Pufferspeicher der den Kessel und somit die FBH enlasten kann, somit wird die Energie direkt zur Verfügung gestellt. Zum zweiten, ja deine Bemerkung über die...
freak223 schrieb: Der Sensor ist im Übrigen mittig im Tank positioniert. Ich habe nun die Warmwasser Soll-Temperatur auf 47C und 10K Hysterese gestellt. Der erste Testlauf sieht vielversprechend aus. Die WP läuft jetzt...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Hersteller von Tanks und Behältern aus
Kunststoff und Stahl
Website-Statistik