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News vom 17.03.2003

Kleine Verbesserungen - positivere Einschätzungen - aber noch kein Aufschwung


Die Geschäftslage bleibt im Westen und Osten weiterhin für die meisten Bauunternehmen unbefriedigend. Günstigere Bewertungen als im Vormonat treffen allerdings westdeutsche Betriebe im Straßenbau und sonstigen Tiefbau. In den neuen Ländern zeichnen sich positivere Einschätzungen ansatzweise bei den im Wohnungsbau bzw. im gewerblichen Bau tätigen Betrieben ab. Das ergab die monatliche Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsbetrieben für den Monat Februar 2003.
Die Baunachfrage zog im Westen in allen Sparten leicht an. Die Zunahme der Aufträge ist dabei für Tiefbauarbeiten am ausgeprägtesten und für den öffentlichen Hochbau am schwächsten. Für die ostdeutschen Baubetriebe ist dagegen keine Belebung der Ordertätigkeit festzustellen. Im sonstigen Tiefbau und im Straßenbau war die Baunachfrage sogar etwas schwächer als im Monat zuvor.
Die Bautätigkeit hielt sich in den neuen Ländern nur im Wohnungsbau auf dem Niveau des Januars. In allen anderen Sparten schwächte sich die Produktionsleistung ab. Insbesondere bei den im Tiefbau tätigen Firmen behinderten die Witterungsverhältnisse die Produktion erheblich. Auch für die westdeutschen Betriebe gingen von den winterlichen Verhältnissen die wesentlichen Behinderungen der Bautätigkeit aus. Dennoch berichten die im Wohnungsbau, im Straßenbau und im sonstigen Tiefbau tätigen Unternehmen von einer regeren Bautätigkeit als im Vormonat. Die Beschäftigung blieb in der überwiegenden Anzahl der Betriebe unverändert. Eine rückläufige Beschäftigung wird vor allem von ostdeutschen Betrieben gemeldet.
Die Bauunternehmen bewerten ihre Auftragsbestände in überwiegendem Maße als zu klein. Gegenüber dem Vormonat hat sich im Westen die durchschnittliche Reichweite des Auftragsbestandes für den sonstigen Tiefbau auf 1,7 Monate erhöht. Für die Hochbauaufträge ergibt sich ebenfalls dieser Wert. Dagegen liegen die Auftragsreserven für die westdeutschen Straßenbaubetriebe nur bei 1,2 Monaten. In den ostdeutschen Betrieben reduzierten sich die durchschnittlichen Reichweiten im Hochbau von 1,4 auf 1,2 Monate, im Straßenbau von 1,3 auf 1,0 Monate. Lediglich für den sonstigen Tiefbau trat keine Verschlechterung ein, sodass das Vormonatsniveau von 1,5 Monaten erhalten blieb.

Bei den Baupreisen sind überwiegend keine Änderungen eingetreten. Während vereinzelt Meldungen über ein verringertes Preisniveau eintrafen, blieben Angaben hinsichtlich anziehender Preise aus.
Die Geräteauslastung fiel in den westdeutschen Betrieben geringfügig auf 46 % im Hochbau und 44 % im Tiefbau ab. Aus den Meldungen ostdeutscher Betriebe ergibt sich für den Hochbau nur noch ein Auslastungsgrad von 40 % und für den Tiefbau sogar nur noch ein Wert von 35 %. Die Investitionsneigung bleibt weiterhin schwach und auf Ersatzmaßnahmen, die auch Rationalisierungseffekte einschließen, beschränkt.
Für die nächsten drei Monate erwartet die Mehrzahl der Unternehmen keine wesentlichen Veränderungen. Die Skepsis nahm allerdings ab, vereinzelte Meldungen über eine positive Entwicklung bei Aufträgen und Geschäften trafen sowohl von west- wie von ostdeutschen Unternehmen ein.
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freak223 schrieb: Der Sensor ist im Übrigen mittig im Tank positioniert. Ich habe nun die Warmwasser Soll-Temperatur auf 47C und 10K Hysterese gestellt. Der erste Testlauf sieht vielversprechend aus. Die WP läuft jetzt...
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