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News vom 30.05.2003

Jährlicher Rhythmus der IKK steht nicht zur Disposition!


Interview mit Rudolf Pütz, Geschäftsführer der VDKF Wirtschafts- und Informationsdienste GmbH, Veranstalter der IKK und Walter Hufnagel, Mitglied der Geschäftsleitung der Nürnberg Messe, IKK-Durchführungsgesellschaft.

Seit kurzem geht durch die Fachpresse das Anliegen einiger Aussteller und Ausstellerinteressenten, an der IKK nur alle zwei Jahre teilzunehmen. Wie beurteilen Sie diese Äußerungen?

Walter Hufnagel: Grundsätzlich entscheidet jedes Unternehmen individuell und jedes Jahr aufs Neue, ob, in welchem Rhythmus und an welchem Messeplatz es an der IKK teilnimmt. Dies ist keine neue Entwicklung, sondern gängige Praxis. Denn auch schon bisher haben deutlich über 50 Unternehmen die IKK nur alle zwei Jahre beschickt. Dies ist auch nicht IKK-spezifisch - die Entscheidung über eine Teilnahme ist schließlich neben der Branchenkonjunktur auch von der individuellen Firmenkonjunktur abhängig. Dies merken wir nicht nur bei der IKK, sondern bei allen unseren - weit über 30 - Fachmessen, die am Messeplatz Nürnberg stattfinden.

Rudolf Pütz: Wir, der VDKF, die Nürnberg Messe und das Gros der Aussteller vertreten die Auffassung, dass der jährliche Rhythmus angemessen und zweckmäßig ist. Investitionsgütermessen, so auch die IKK, sind heute überwiegend als Institution anzusehen, die primär informationspolitische Zwecke verfolgen. So hat die IKK neben ihrer Ausstrahlung als jährliches Branchenereignis mit ihrer kommunikations- und absatzorientierten Zielsetzung eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Komponente.
Die IKK hat längst eine Qualität erreicht, in der die ursprüngliche Absatzfunktion durch die Informations- und Kommunikationsfunktion zum Nutzen der unternehmerischen Entscheider aller hierarchischen Ebenen und in unterschiedlichen Phasen der unternehmerischen Entscheidungsprozesse ergänzt wurde.

Diese Aussagen sprechen ja eigentlich für sich. Der Jahresrhythmus ist für Sie also definitiv nicht in Frage gestellt?

Rudolf Pütz: Nein, definitiv nicht, der jährliche Rhythmus der IKK steht nicht zur Disposition. Die Weltmesse IKK reflektiert seit vielen Jahren das dynamische Marktgeschehen der Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik. Sie bietet deshalb den drei technologisch und kommerziell eng verwandten Branchen die gewünschte gemeinsame Messeheimat. Die IKK 2003 ist auch in diesem Jahr der "Place to be" zur Präsentation der Produkt-, Beratungs- und Dienstleistungskompetenz der internationalen Kälte-, Klima- und Lüftungsbranche. Mit ihrem jährlichen Turnus ist nur die IKK Garant dafür, das nationale, europäische und internationale Marktgeschehen dieser innovativen Technologien adäquat abzubilden. Dabei decken die beiden IKK-Standorte Hannover und Nürnberg hervorragend großräumige Einzugsgebiete in ganz Europa ab.

Walter Hufnagel: Vorrangiges Ziel der Messebeteiligung an der IKK ist eine sich an den Erwartungen eines hochkarätigen, sehr sachverständigen Fachpublikums orientierende und deshalb durchaus einfache und kostengünstige Messebeteiligung. Dem wird von Anbeginn an Rechnung getragen. Beispiele hierfür sind ein in der Standmiete enthaltener kostengünstiger Miet-Ausstellungsstand, das Verbot doppelstöckigen Standbaus und die Begrenzung der Bauhöhe auf maximal 4,50 m.
Zudem ist die IKK eine vorrangig auf Kundendialog und Branchen-Networking angelegte Messeveranstaltung; hierzu braucht man den Jahresrhythmus. Die Attribute großer Investitionsgütermessen wie "großer Messeauftritt" und Präsentation vorrangig neuer Produkte und Produktentwicklungen haben bei der IKK geringere Bedeutung. Ein weiteres Argument pro einjähriger Rhythmus: Die Aussteller wissen um die Gefahr, die das "Vakuum", das ein zweijähriger Rhythmus erzeugen würde: eine andere Branchenveranstaltung würde sich sofort in diese "Lücke" setzen.

Wie sieht momentan der Anmeldestand zur IKK 2003 aus?

Walter Hufnagel: Das Anmeldeverhalten der Aussteller ist stabil, das der internationalen Unternehmen ausgesprochen erfreulich. Beeindruckend ist das Interesse asiatischer Aussteller an der IKK 2003, die sich bereits in großer Zahl und mit großer Ausstellungsfläche angemeldet haben.

Rudolf Pütz: Nach der erfolgreichen Premiere der IKK am neuen Standort Hannover in 2001 mit rund 800 Ausstellern und 20.461* Fachbesuchern und der in anhaltend schwierigem wirtschaftlichen Umfeld erstklassigen Fachmesse 2002 in Nürnberg mit ebenfalls rund 800 Ausstellern und 23.444* registrierten Fachbesuchern (+ 15%) wird auch die IKK 2003 Hannover wieder klare Akzente setzen.

*Die Besucher- und Ausstellerzahlen werden von der FKM, Gesellschaft zur freiwilligen und unabhängigen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen, Berlin, geprüft und testiert.

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