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News vom 28.02.2023

Smart Home gegen die Sommerhitze

Wenn die Hitze im Sommer zunimmt, sehnen wir uns alle nach ein wenig Erfrischung. In Zeiten von Smart Home ist das mittlerweile ganz einfach. Nutze dazu einfach smarte Geräte, um Abkühlung in jedem Wohnraum zu schaffen und den Sommer in vollen Zügen genießen zu können. Wie das funktioniert und welche Geräte am sinnvollsten im Sommer sind, haben wir nachfolgend zusammengetragen.

Bild: pixabay.com / geralt
Bild: pixabay.com / geralt

Mit welchen smarten Tricks kann ich die Sommerhitze aufhalten?

Eigentlich freuen wir uns jedes Jahr auf den Sommer. Lange Tage, kurze Nächte, Grillabende mit Familie und Freunde auf der Terrasse sowie Schwimmbadbesuche sorgen schließlich für wertvolle Erinnerungen, die uns lange Zeit begleiten. Wenn da nur nicht die brütende Sommerhitze wäre, die für lästige Schweißattacken sorgen. Das Konzentrieren bei der Arbeit fällt schwer und auch die Laune sinkt zunehmend. Sonnige Tage sind zwar ausdrücklich erwünscht, doch mit extremen Hitzeperioden kommen nur die wenigsten von uns gut zurecht. 

Dabei hat in den vergangenen Jahren die zunehmende Hitze immer mehr Menschen zugesetzt. Ob wir es wollen oder nicht – das Klima verändert sich und damit auch das tägliche Leben sowie unser Wohnverhalten. Doch wer sich auf verschiedene Wetterextreme einstellt und vorsorgt, kann der Sommerhitze entspannt entgegenblicken: Mit Smart Home lassen sich nämlich die Temperaturen im Eigenheim durchaus vorteilhafter gestalten.

Doch keine Sorge: Kostenintensiven Investition oder enormer Installationsaufwand sind oftmals nicht nötig. Es reichen manchmal bereits ein paar wenige Maßnahmen aus, um an heißen Tagen angenehme Brisen in Haus und Wohnung zu erzeugen.

1. Tipp: Hitze in Innenräumen erst gar nicht entstehen lassen

Eigentlich wissen wir es alle besser und dennoch lüften wir im Sommer kontinuierlich sämtliche Räume. Durch das Öffnen von Fenstern und Türen dringt jedoch die Wärme von draußen in die Innenräume und sorgt für ein unerträgliches Raumklima. Natürlich ist es sinnvoll, alle Räumlichkeiten regelmäßig zu lüften. Somit erfolgt ein guter Luft- und Sauerstoffaustausch. Doch gehe beim Lüften bedacht vor.

Öffne sämtliche Fenster am besten morgens und abends, wenn die Temperaturen im Außenbereich wesentlich angenehmer sind. Statte die Fenster zudem mit Sonnenschutzfolien aus und nutze ebenso Rollläden sowie Jalousien, die sämtliche Räume vor Sonnenstrahlen und Wärme schützen. Mit Smart Home Rollläden sowie Jalousien geht das sogar noch einfacher. Nach dem Anbringen des Sonnenschutzes kann die Steuerung praktisch per Fernbedienung oder App erfolgen. Zudem kann die Rollladensteuerung auf Wunsch per Zeitplanschaltung erfolgen. Einige Modelle lassen sich sogar mit einer geeigneten Wetterstation kombinieren. Die Anlage verfügt in diesem Zusammenhang über spezielle Lichtsensoren und übernimmt die Regulierung der Jalousien automatisch.

Je nach Bedarf lassen sich die smarten Rollläden und Jalousien nahezu im ganzen Wohnbereich anbringen. Die Modelle müssen anschließend nicht mehr von Hand bedient werden, sondern können automatisch immer dann ihren Job erledigen, wenn es nötig ist.

Extra-Tipp: Die meisten Smart Home Jalousien bieten sogar einen noch besseren Einbruchsschutz als normale Rollos. Durch eine Hochschiebesicherung lassen sich die Rollläden nämlich nicht nach oben drücken. Im Fall eines Brandes öffnet sich der Fensterschutz jedoch vollkommen automatisch, um Fluchtwege gezielt freizugeben.

Der intelligente Sonnenschutz kann allerdings nicht nur bei Bedarf Fenster abdunkeln. Stelle auch die Lamellen per App oder Fernbedienung individuell ein, um den Sonneneinfall im Raum zu regeln. Die Einstellungen lassen sich je nach Gerät und Möglichkeiten den jeweiligen Jahreszeiten anpassen. Somit kann jeder im Sommer von kühlen Räumen und im Winter von angenehmer Wärme profitieren. Dabei erkennen die Rollladensensoren auch Windintensitäten und fahren bei Sturm automatisch ein. Dementsprechend bleiben die Jalousien intakt und über einen langen Zeitraum erhalten.

2. Tipp: Markisen für Terrassen und Balkone smart nachrüsten

Im Sommer möchten wir natürlich mehr Zeit im Freien verbringen. Strahlt die Sonne jedoch unerbittlich in Gärten und auf Terrassen wird die Auszeit in der Natur zur wahren Belastungsprobe. Um sich ideal vor der Hitze zu schützen, können smarte Markisen weiterhelfen. Diese lassen sich in wenigen Schritten an Ort und Stelle anbringen und per Funkmotor individuell steuern.

Wichtig ist, dass die Markise ausreichend groß ist, um sämtliche Sitzplätze hervorragend zu beschatten. Kontrolliere vor dem Kauf ebenso den Markisentypen. Einige Modelle lassen sich praktisch senkrecht ausfahren, andere sind hingegen waagerecht ausgelegt. Die Installation sollte am besten von einem Fachmann oder Elektriker vorgenommen werden. Dieser kennt sich ausgezeichnet mit den verschiedenen Markisen aus und kann ebenso Tipps zur Verwendung und Pflege bieten.

Nach der Montage mit Wandschalter und Fernbedienung ist die smarte Markise schließlich einsatzbereit. Anwender können nun verschiedene Zeitplanungen vornehmen und bestimmen, wann sich die Markise öffnet und schließt. Darüber hinaus sind weitere Einstellungen möglich, um der Sommerhitze gezielt die Stirn bieten zu können.

Tipp: Einige Markisen kommen inzwischen sogar mit intelligenten Sensoren. Diese sorgen dafür, dass die Markise automatisch bei intensiver Sonneneinstrahlung ausfährt. Wird es hingegen regnerisch oder windig, reagieren die Sensoren ebenso und lassen die Markise selbständig wieder einfahren.

Durch den Einsatz von Funkmotoren ist es sogar möglich, die Markise per App oder Spracheingabe zu steuern. Somit lässt sich noch mehr Komfort genießen, der besonders an heißen Tagen sehr wünschenswert ist.

3. Tipp: Smart Home Ventilatoren für gezielte Abkühlung nutzen

Wir lieben sie im Sommer und nutzen sie für fast jeden Raum – die Ventilatoren. Durch ihren leisen Einsatz sind sie sehr begehrt und finden nicht nur im Eigenheim, sondern auch häufig in Bürogebäuden Anklang. Mit Smart Home Ventilatoren gelingt die erfrischende Abkühlung sogar noch bequemer.

Dank neuester Technologie lassen sich smarte Ventilatoren ebenso per Fernbedienung oder App steuern. Auch ein Sprachsteuerung ist möglich. Dazu ist der Ventilator mit einem Smart Speaker verbunden und sorgt dafür, dass der Ventilator seine Arbeit durch Eingabe von Befehlen aufnimmt.

Auf Wunsch kann somit die Intensität der Luftzirkulation und sogar ein Zeitplan bestimmt werden. Stellt zudem Gebläsebewegungen ein, ohne das Gerät zu berühren. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Das ist alles möglich: Mit smarten Ventilatoren, die sich im Wohnzimmer, Schlafbereich und sogar in der Küche aufstellen lassen.

Die Montage ist zudem kinderleicht. Platziere den Ventilator einfach an einem sicheren Platz und lade die passende App für Android oder iOs herunter. Anschließend kann der Ventilator der neuesten Generation in vollem Umfang genutzt werden. Das Gerät arbeitet fast geräuschlos. Lediglich die leichten Brisen sind im Raum spürbar, die die Sommerhitze durchaus erträglicher machen.

4. Tipp: Mit smarten Klimaanlagen automatisch die Raumtemperatur kontrollieren

Smarte Ventilatoren sind natürlich praktisch, allerdings bewegen sie nur die Raumluft, können aber kaum die Temperatur regulieren. Diese Aufgabe übernehmen smarte Klimaanlagen, die es in verschiedenen Ausführungen im Handel zu kaufen gibt. Dank Smartsteuerung können die Geräte jedoch nicht nur die Raumtemperatur herunter kühlen, wenn sich der Anwender Zuhause befindet – das gelingt auch ideal, wenn gerade niemand daheim ist. Die meisten Modelle können nämlich hervorragend per App und somit via Fernsteuerung bedient werden. Somit läuft das Gerät nicht unnütz über den gesamten Tag, sondern nur dann, wenn es gewünscht wird.

Dabei regulieren die meisten smarten Klimaanlagen inzwischen nicht nur die Zimmertemperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit. Somit kann das Eigenheim auch bei extremen Hitzewellen angenehm kühl gestaltet werden. Nutze dafür einfach die passende Funktion, um die smarte Klimaanlage zu bedienen. Schon nach kurzer Zeit lässt es sich im Wohnzimmer, Schlafbereich, Küche oder Home Office wesentlich besser aushalten.

Kleiner Tipp: Programmiere das System einfach im Vorfeld oder von unterwegs aus. Viele Klimageräte sind sogar mit Smart Speakern kompatibel und schaffen somit noch mehr Komfort.

5. Tipp: Kühlmatten für den Schlafbereich verwenden

Oftmals sind es jedoch die Nächte, die uns den letzten Schlaf rauben. Wir wälzen von links nach rechts und können vor lauter Wärme keine angenehme Nachtruhe genießen. Doch auch in dieser Hinsicht gibt es smarte Lösungen. Verwende einfache Kühlmatten, die wie Matratzenauflagen aussehen und für angenehmen Schlaf sorgen.

Seit langer Zeit ist nämlich hinreichend bekannt, dass Kälte den Schlaf fördert. Die Körpertemperatur sinkt und der persönliche Biorhythmus kann besser eingehalten werden. Menschen, die in einer kühleren Umgebung schlafen, können wesentlich schneller einschlafen und fühlen sich am nächsten Tag erholter. Gleichzeitig lassen sich die Muskelregeneration sowie der Stoffwechsel wesentlich besser regulieren. Damit das gelingt, gibt es spezielle Kühlmatten, die sich einfach mit jeder handelsüblichen Matratze kombinieren lassen. Der Clou: Die Auflagen sind mit speziellen Kühlsystemen versehen, die sich per App gezielt steuern lassen.

Durch die kühle Unterlage lässt sich die Wärmebelastung des Körpers während der Sommerhitze minimieren und der Schlafkomfort deutlich verbessern. Die App zeigt dabei nicht nur die bestehende Temperatur der Kühlmatte an, sondern gibt auch Hinweise zur Reinigung und Wartung der Matte. Für einen gesunden und vor allem kühlen Schlaf, der in tropischen Nächten deutlich angenehmer ausfällt.

6. Tipp: Intelligentes Lüften für mehr Frischluft in der Wohnung

Lassen wir die Fenster im Sommer den ganzen Tag über geöffnet, brüten wir schon bald selbst wie im Backofen vor uns hin – und das in allen Wohnräumen. Dabei wünschen wir uns einfach gelegentlich ein wenig Frischluft. Die ist nicht nur gesund, sondern auch für ein gesundes Raumklima unerlässlich. Mit smarten Lüftungsanlagen, die sich per Smartphone oder PC steuern lassen, bleiben die Fenster geschlossen. Die heiße Sommerluft bleibt somit draußen, trotzdem kann frische Luft in den Räumen zirkulieren. Das wirkt sich ganz nebenbei natürlich auch positiv auf das Gebäude aus.

Durch die Regulierung von Luftfeuchtigkeit lässt sich nämlich das Risiko von Schimmelbildung in allen Räumen sinnvoll reduzieren. Doch wie funktioniert die smarte Belüftung genau?

Ganz einfach: Durch Lüftungssysteme, die frische Luft von draußen in die Innenräume transportieren, wird gleichzeitig verbrauchte Luft ausgetauscht. Smarte Lüftungsmodelle lassen sich ganz einfach per App oder via Sprachsteuerung in verschiedenen Räumen steuern.

Zugegeben: Für diese Form der Hitzeregulierung und des Frischluftaustauschs ist eine spezielle Baumaßnahme von Vorteil. Wer bereits beim Hausbau über intelligente Wärme- und Luftzirkulation nachdenkt, muss später keine Umbaumaßnahme mehr in Kauf nehmen. Es gibt aber auch Möglichkeiten, die smarte Lüftungsanlage nachträglich einbauen zu lassen. Somit bleibt die Sommerhitze draußen und Frischluft ist in allen Räumen garantiert – zu jeder Tages- und Nachtzeit.

7. Tipp: Automatisierte Fenster verwenden

Um die Fenster abends und morgens im ganzen Haus öffnen oder schließen zu können, stehen inzwischen elektrische Antriebssysteme zur Verfügung. Diese sorgen dafür, dass sich Fenster auch mit smarten Lösungen bedienen lassen. Je nach Modell sind ebenso spezielle Systeme mit Sensoren erhältlich. Diese öffnen und schließen die Fenster sogar von selbst, wenn spezielle Temperaturen erreicht werden. Auch das Einbeziehen von Online-Wettervorhersagen ist möglich. Ist nämlich Regen angesagt, reagiert das System und schließt die Fenster automatisch. Gleiches ist ebenso im speziellen Zeitrahmen möglich.

Ist ein Fenster vergessen worden zu schließen? Kein Problem: Von unterwegs aus lassen sich smarte Fenster ganz einfach via App schließen. Das sorgt natürlich für mehr Sicherheit und ist sinnvoll, um die Sommerhitze aus allen Wohnräumen auszuschließen.

Zusatztipp: Smarte Fenster sind nicht nur im Sommer sinnvoll. Sie sparen auch Heizkosten im Winter ein. Das System erkennt geöffnete Fenster und hält diese geschlossen, wenn die Heizung noch läuft. Gleichzeitig lassen sich Heizkörper ebenso mit Smartlösungen kombinieren. Diese stellen sich nämlich gezielt herunter, wenn sie feststellen, dass die Fenster geöffnet sind – eine praktische Win-Win-Situation für jeden Haushalt.

Zudem verschaffen smarte Fenstersensoren per App einen Überblick, wann die Fenster offen und geschlossen sind. Enthält das Fenster sogar noch einen Glasbruchmelder oder eine Alarmanlage, schlägt die Technik ebenso aus und verkündet, dass sich gerade ein Einbrecher an den Fenstern zu schaffen macht.

Die smarte Technik hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Es ist demnach ganz einfach möglich, alle Fenster in Wohnung oder Haus mit Smart Home zu verbinden und somit mehr Sicherheit und weniger Hitze im Sommer zu erfahren.

Fazit zu Smart Home bei Sommerhitze

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um die Sommerhitze aus den Wohnräumen zu verbannen. Einige Varianten sind etwas umständlicher in der Installation oder Anwendung als andere – sie haben jedoch alle etwas gemeinsam: Sie sorgen dafür, dass sich der nächste Sommer wesentlich angenehmer darstellt.

Entscheide daher jetzt schon, was genau in Frage kommt, welche smarten Lösungen einfach in die Tat umzusetzen sind und was sich für den Hausbereich am besten verwenden lässt. Einige Produkte lassen sich ideal mit bereits bestehenden Systemen verbinden. So ist es möglich, Markisen mit Zusatzmotoren auszustatten oder moderne Rollläden ganz einfach an die vorhandenen Fenster anzubringen.

Ein smarter Ventilator ist nicht nur praktisch, sondern auch transportfähig. Stelle ihn einfach in den Raum, in dem eine Abkühlung gerade gewünscht wird. Das ist ebenso mit mobilen Klimaanlagen möglich, die sich per App oder Smart Speaker steuern lassen.

Etwas aufwendiger ist hingegen der Einbau oder das Umrüsten von speziellen Lüftungsanlagen. Doch auch diese Maßnahme bringt einige besondere Vorzüge mit sich, um dem nächsten Sommer deutlich entspannter entgegenblicken zu können.

Wichtig für die Planung: Das Produkt sollte sich per App oder Smart Speaker problemlos bedienen lassen. Gibt es auf den Produkten keine expliziten Hinweise für Smart Home, ist ein anderes Modell zu bevorzugen. Welche Kosten in diesem Rahmen entstehen, ist immer individuell an die Ausstattungsstandards und persönlichen Wünsche gerichtet. Je nach Umfang und Anzahl der eingebundenen Geräte können die Kosten geringer oder höher ausfallen.

Einfache Installationen und Maßnahmen kosten ungefähr zwischen 50 bis 300 Euro – je nach Modell und Ausführung. Von Vorteil ist jedoch, dass sich die meisten Smart Home Systeme nach Bedarf stets erweitern lassen. Somit lassen sich nicht nur Musik, Heizung oder Licht, sondern auch Fenster, Markisen oder Rollläden per Smartphone, Tablet oder Computer steuern – für ein angenehm kühles Heim, das der nächsten Sommerhitze gekonnt trotzt.

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Remmi Demmi schrieb: ... die neuen sind eben voreinstellbar und wohl zwingend erforderlich...
Subusi schrieb: Suche korrekte Modbus-Registertabelle für Deye SUN-10K-SG05LP3-EU-SM2 Hallo...
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