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Die Nachfrage nach dem natürlichen Material Holz steigt damit auch im Badezimmer wieder stark an. Vor allem Markenunternehmen liefern dieses in hoher Qualität. Holz stellt generell nicht nur ein besonders natürliches, sondern auch ein sehr wohnliches Material dar. Mit der passenden Oberflächenbehandlung lässt es sich ohne Probleme auch in Feuchträumen, wie dem Badezimmer, einsetzen.
Daneben ist nicht zu vernachlässigen, dass eine große Kraft auch von reiner Symbolpolitik ausgehen kann – etwa in Form von „grünen Bildern“ im Badezimmer. Die Qualität der Badnutzung lässt sich durch diese grünen Bilder, die sich in einer besonders naturnahen oder natürlichen Gestaltung wiederfinden, maßgeblich verbessern. Ein schlichtes Innendesign, welches reduziert und einfach gehalten ist, legt den Fokus noch einmal verstärkt auf den Aspekt der Nachhaltigkeit.
Ein noch grüneres Gefühl im Bad lässt sich jedoch auch durch natürliche Elemente unterstützen, wie zum Beispiel durch Pflanzen, florale Tapeten und Muster, natürliche Oberflächen und Materialien sowie entsprechende Dekorationen. Zudem stehen Lichtprogramme zur Verfügung, die im Laufe des Tages variieren.
Auch individuelle Rückwände, etwa für die Dusche, sind in einer Vielzahl verschiedener Designs und Ausführungen zu finden, etwa unter pepeprint.de. Diese passen perfekt in eine moderne und luxuriöse Badumgebung, die den Fokus auf Natürlichkeit und Nachhaltigkeit legt. Weisen hochwertige Oberflächen eine natürliche Optik auf, zieht damit bereits ein einzigartiges Wohlfühlambiente in das Badezimmer ein. Zudem wird durch diese eine naturliebende Haltung symbolisiert.
Die Markenhersteller sind heute bestrebt, nachhaltige Käufe für ihre Kunden möglichst einfach zu machen. So fügen sie ihren Möbel zum Beispiel bestimmten Umweltsiegeln hinzu, richten ihre Unternehmenspolitik möglichst nachhaltig aus und liefern nachhaltige Konzepte, beispielsweise in Form von Platten, die einen besonders hohen Anteil an Recycling-Holz aufweisen.
Sanitär und WC: Das sind die Trends der Zukunft
Geht es um die Trends in der Sanitärwirtschaft, ist das Thema Nachhaltigkeit ebenfalls nicht mehr wegzudenken. Dies gilt sowohl für die technische als auch die wohnliche Ausstattung des Bads.
Der Wasserverbrauch lässt sich etwa mit Hilfe von wassersparenden Armaturen maßgeblich senken. Die Badnutzer müssen durch diese jedoch am Waschtisch und in der Dusche keinesfalls Beeinträchtigungen des Komforts befürchten. Nicht nur Wasser, sondern auch viel Energie lassen sich in der Badewanne und der Dusche außerdem dank präzisen Thermostat-Armaturen einsparen, die gradgenau arbeiten. So sind keine langwierigen Einstellungsversuche mehr nötig und während des Shampoonierens kann sich der praktischen Wasserstart- und Wasserstop-Funktion bedient werden – und das selbstverständlich vollkommen ohne Wärmeverlust.
Durch moderne WCs ohne Spülrand werden sowohl weniger Aerosole ausgestoßen als auch eine geringe Menge an Putzmittel benötigt. Die bereits angesprochenen Dusch-WCs sind in der Lage, eine gründliche Reinigung mit Wasser zu garantieren – auf feuchtes Toilettenpapier kann in Zukunft somit problemlos verzichtet werden. Nicht zu vernachlässigen sind darüber hinaus WC-Betätigungsplatten, die eine 2-Mengen-Funktion aufweisen. Auch mit diesen lässt sich sowohl bei dem Reinigungsmittel als auch bei dem benötigten Wasser sparen. Der Hygienestandard im heimischen Bad profitiert in hohem Maße von Oberflächen, die leicht sauber zu halten sind, und berührungslosen Armaturen. Selbstverständlich wird auch der Umwelt mit einer solchen Ausstattung etwas Gutes getan.
Die große Auswahl an innovativen Technologien, Funktionen und Materialien erlaubt es, dass das Bad zu einem der nachhaltigsten und umweltschonendsten Bereiche in der gesamten Wohnung wird. Hinsichtlich eines langlebigen Designs und nachhaltigen Materialien, wie zum Beispiel Keramik, haben die Hersteller in den vergangenen Jahren einiges geleistet und ihr Produktangebot immer stärker auf das Thema Nachhaltigkeit ausgelegt. Moderne Sanitärprodukte zeigen sich jedoch nicht nur nachhaltig und optisch ansprechend, sondern gleichzeitig auch als überaus hygienisch.
Diese Rolle spielen Beleuchtung und Licht in modernen Badezimmern
Die meisten Badezimmer mussten in der Vergangenheit vollkommen ohne Fenster auskommen. Heute besteht ein zentrales Thema bei der Badgestaltung jedoch in der Beleuchtung. Dieses bezieht sich nicht nur auf die Funktion, sondern auch auf ein möglichst wohnliches und einladendes Ambiente.
Welche Lichtqualität im Bad benötigt wird, variiert stets nach der jeweiligen Aktivität im Bad und der Tageszeit. Auf funktionales Licht lässt sich beispielsweise beim Schminken und Rasieren nicht verzichten. Während eines entspannten Schaumbades wird die Stimmung jedoch durch emotionales Licht unterstützt. Um die Toilette in der Nacht aufzusuchen, werden dagegen lediglich einige Orientierungslichter benötigt.
Ob Deckenstrahler, zeitgemäße Spiegelschränke mit Ambiente- und Funktionsbeleuchtung, oder Lichtszenarien, die sich smart programmieren lassen: Diese Vorrichtungen sorgen nicht nur dafür, dass das Badezimmer individuell beleuchtet wird, sondern sie tragen auch in hohem Maße zu einem echten Wellness-Erlebnis im Badezimmer bei. Viele Dusch-WCs verfügen sogar bereits über integrierte Orientierungslichter, die eine zeitgemäße Lichtplanung im Badezimmer maßgeblich unterstützen. Sie helfen den Badnutzern am Morgen sanft in den Tag zu starten und am Abend herunterzukommen und den Stress und die Hektik des Tages hinter sich zu lassen.
Viele moderne Badmöbel und Badewannen sind heute auch mit integrierten Lichtblenden ausgestattet, die vor allem die allgemeine Ästhetik im Bad unterstützen sollen. Durch diese wird der optische Eindruck von schwebenden Objekten und Möbeln geschaffen, wodurch dem Raum eine einzigartige Leichtigkeit verliehen wird.
Eine emotionale Lichtführung sorgt dafür, dass stets die richtige Stimmung im Bad herrscht. Daneben braucht es dann oft nur noch ein paar simple Kerzen und schon ist die Inszenierung der heimischen Wellness-Oase perfekt.
Badezimmer als Verkörperung des Lifestyles: Ansprechende Möbel und Dekorationen
Echte Lifestyle-Badezimmer zeigen sich als flexibel und setzen auf ein sorgfältig ausgewähltes Arrangement aus Stoffen und Möbeln. Im Gegensatz zu früheren Zeiten wurde der Funktionsraum maßgeblich aufgewertet. Heute spielen im Bad Mode, Zeitgeist, Wohnlichkeit, Stil und Innovation eine ebenso große Rolle wie in anderen Räumen der Wohnung – oder vielleicht sogar die größte. Diejenigen, die ihr Badezimmer neu gestalten, legen dabei den Fokus immer stärker auf gesundheitsrelevante Aktivitäten und eine möglichst hohe Nutzungsqualität.
Grundsätzlich stellt das Badezimmer einen sehr intimen Bereich dar, der oft als wertvoller Rückzugsort in der Wohnung fungiert. Das Bad wird so zu einem Raum, in dem Ruhe und Entspannung vorherrschen, um neue Kraft und Energie zu tanken. Das eigene Wohlbefinden nimmt an diesem Ort einen besonders hohen Stellenwert ein. Dank der zahlreichen innovativen Möglichkeiten, die heute für die Badgestaltung zur Verfügung stehen, lässt sich tatsächlich ein hauseigenes Spa schaffen, das längst nicht nur dazu dient, den Grundlagen der Körperhygiene gerecht zu werden. Vielmehr geht es um ein echtes Wellness-Erlebnis, welches dem von öffentlichen Spas in kaum etwas nachsteht.
Auch bei der Einrichtung steigt die Nachfrage nach farbigen Konzepten und Natürlichkeit. Darüber hinaus wird der Erlebnisfaktor im Badezimmer durch die bereits genannten, individuellen Lichtszenarien, die bis in das kleinste Detail personalisierbar sind, erhöht. In dem Badezimmer der Zukunft ist heute nahezu alles möglich. Das Bad entwickelt sich so immer mehr zu einem echten Lifestyle-Raum.
Badnutzer wünschen sich zudem selbstverständlich auch die passende Dekoration für ihr Bad. Clevere Ablagemöglichkeiten erlauben eine Bühne für wichtige Statement-Stücke, zudem kann die Deko im Bad problemlos der aktuellen Saison und Jahreszeit angepasst werden. Selbst wenn die Dekorationsobjekte nur äußerst dezent eingesetzt werden, lässt sich bereits eine eindrucksvolle Umgestaltung des Badezimmers erzielen, welche durch moderne Lifestyle-Stücke besonders frisch und einladend wirkt.
Frei positionierbare Konsolen oder Regale, offene Ablagen und Vitrinen-Einsätze bieten den idealen Rahmen für bedacht ausgewählte Dekorationen. Dafür ist es jedoch nötig, Freiflächen für die Deko gezielt bereitzustellen.
Somit ist die Voraussetzung zu erfüllen, dass der wertvolle Platz nicht von zu vielen Gebrauchsgegenständen eingenommen wird. Für ein stilsicheres Dekorieren ist damit auch entsprechender verdeckter Stauraum nötig. Durch diesen wirkt das Bad außerdem stets aufgeräumt und ordentlich, was den Entspannungsfaktor maßgeblich erhöht.
Wie sieht eine moderne Wandgestaltung im Badezimmer aus?
Auch die Wände des Badezimmers stellen heutzutage eine wertvolle Gestaltungsfläche dar, die keinesfalls unterschätzt werden sollte.
In klassischen Fliesen besteht bereits für sich heute ein großer Trend. Ernstzunehmende Konkurrenz machen diesen allerdings Wände, die vollkommen fugenlos gespachtelt oder Tapeten, die auch für Feuchträume uneingeschränkt geeignet sind.
Zwar ist es nahezu sicher, dass die Fliesen durch den aktuellen Tapeten-Trend niemals vollkommen aus dem Bad verdrängt werden, allerdings stellen die Tapeten dennoch ein äußerst zeitgemäßes Element dar, wenn es um eine Badplanung geht, die langfristig überzeugen soll. Zudem zeichnen sich Tapeten durch den großen Vorteil aus, dass diese – im Gegensatz zu den Fliesen – mit einem recht geringen Aufwand auch wieder ausgetauscht werden können, falls sich der persönliche Geschmack einmal ändert.
Die generelle Wirkung des Badezimmers wird durch Tapeten in hohem Maße beeinflusst. Wichtig ist, dass diese auf die vorhandenen Oberflächen, Materialien und Sanitärprodukte bedacht abgestimmt werden. Die Anbringung einer Tapete ist besonders hinter dem Waschtisch zu empfehlen.
Geht es allerdings um die Bereiche im Badezimmer, die im Alltag direkt mit Wasser in Berührung kommen, stellen moderne Rückwände oder Fliesen noch immer die bessere Wahl dar. Besonders im oberen und mittleren Preissegment spielen homogene und großflächige Boden- und Wandgestaltungen heute eine essentielle Rolle.
Badsanierung – Diese Förderungsmöglichkeiten bestehen
Es ist naheliegend, dass die Umsetzung eines Badezimmers, welches die beschriebene Einrichtung aufweist, mit nicht zu vernachlässigenden Kosten verbunden ist. Wird bei dem Umbau des Badezimmers jedoch gleichzeitig auf eine Barrierefreiheit gesetzt, stehen attraktive Förderungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Die KfW bietet beispielsweise Förderkredite und Zuschüsse für einen barrierefreien Umbau des Badezimmers. Diese Unterstützungen können nicht nur für das Eigenheim in Anspruch genommen werden, sondern auch, wenn es um die Sanierung des Badezimmers in einer Mietwohnung geht.
Zu den beliebtesten KfW-Förderprogrammen zählt das Programm 455-B. Wird für die Badsanierung kein Kredit benötigt, lässt sich dieser Zuschuss immer beantragen. Für den barrierefreien Umbau des Badezimmers können so zehn Prozent der förderfähigen Kosten erstattet werden. Der Zuschuss beläuft sich maximal auf 5.000 Euro pro Wohnung. Mindestens müssen die Investitionskosten allerdings 2.000 Euro betragen, da eine Auszahlung der Zuschüsse erst ab 200 Euro erfolgt.
Es könnte jedoch auch die Förderung für ein „altersgerechtes Haus“ in Frage kommen. Bei diesem Programm erstattet die KfW-Bank 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten. Pro Wohnung beträgt der maximale Zuschuss 6.250 Euro.
Als Alternative besteht jedoch auch die Möglichkeit, den barrierefreien Umbau des Bades vollständig mit einem Kredit der KfW-Bank zu finanzieren – inklusive der anfallenden Beratungs- und Planungsleistungen sowie der Nebenkosten. Pro Wohneinheit kann die Kreditsumme maximal 50.000 Euro betragen.