Wärmedämmung senkt nicht nur den Energieverbrauch und verbessert den Wohnkomfort, sondern kann auch aktiv zur Klimawende beitragen. Das funktioniert besonders gut mit Holzfaser-Dämmstoffen: Denn Bäume speichern CO2 - ein Kubikmeter Holz bindet etwa eine Tonne klimaschädliches Gas und hält es von der Atmosphäre fern.
Wer den Wärmeschutz seines Eigenheims mit Holzfaser-Dämmstoffen umsetzt, speichert das Kohlendioxid für die Lebensdauer des Gebäudes im Dämmstoff.
Besonders einfach gelingt das Dämmen mit flexiblen Matten wie Steicoflex, hergestellt aus natürlichen Holzfasern. Dank ihrer Formbarkeit lassen sich die wohngesunden Dämmmatten leicht verarbeiten, sie werden beispielsweise in die Gefache zwischen den Dachsparren oder in die Ständerkonstruktion von Wandaufbauten geklemmt. Im Winter halten sie die Kälte und im Sommer die Hitze sicher fern und überzeugen dank ihrer hohen Rohdichte auch durch ihren Schallschutz.
Eigenheimbesitzer, die sich für Holzfaser-Dämmstoffe entscheiden, haben niedrigere Heizkosten und deutlich mehr Wohnkomfort. Gleichzeitig machen sie ihr Haus zum CO2-Speicher - ein wichtiger Beitrag zur Klimawende.
Weitere Informationen über das Dämmen mit Holzfasern gibt es online unter www.steico.com und beim Fachhandwerker vor Ort.
Dämmen für den Klimaschutz: Holzfaser-Dämmstoffe senken den Heizenergie-Verbrauch und wirken gleichzeitig als CO2-Speicher. Das im Holz eingelagerte Kohlendioxid wird für die Lebensdauer der Immobilie von der Atmosphäre ferngehalten. Das entlastet das Klima erheblich.
Bild: Steico/txn