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News vom 18.11.2003

Die Wärme, die aus der Kälte kam


STIEBEL ELTRON seit dreißig Jahren bei Wärmepumpen aktiv.

Ölkrise, steigende Heizöl-Kosten und autofreie Sonntage gehörten in den 70er Jahren ebenso zum Alltag wie orangefarbene Vorhänge, Miniröcke und Plateau-Schuhe. Zu einer Zeit, als Uli Hoeneß im Europameisterschafts-Finale seinen legendären Elfmeter verschoss, entwickelte und produzierte STIEBEL ELTRON die ersten Wärmepumpen für die Heizung.

Auf der Suche nach neuen Energiequellen machten sich Ingenieure des Holzmindener Unternehmens 1974 das damals gerade 100 Jahre alte Prinzip des Kühlschranks zunutze: Umgekehrt arbeitend konnte man so sinnvoll Wärme aus der Umwelt gewinnen. Bereits zwei Jahre später begann die Produktion. Waren die ersten Wärmepumpen noch reine Luft-Geräte, nutzte man schon bald neben der Energie aus der Umgebungsluft auch solche aus Erde und Wasser. Nach der Heizungs-Wärmepumpe kamen 1979 Warmwasser-Wärmepumpen hinzu.

Seit dieser Zeit erzielte man in der Wärmepumpen-Technologie beachtliche Fortschritte: Neben den "äußeren Werten" wie dem Design, der Verkleinerung der Aggregate und der Gewichtsersparnis - Geräte der ersten Generation wogen über eine halbe Tonne; heute nur noch ein Drittel - nahm besonders die Leistungsfähigkeit der Wärmepumpen enorm zu. 1976 gewannen die Anlagen aus einem Teil Strom lediglich zwei bis drei Teile Heizenergie, während heute bis zu vier und fünf Teile gewonnen werden. Darüber hinaus heizen Luft/Wasser-Wärmepumpen in unseren Tagen - dank ausgeklügelter Technik - auch noch bei sibirischen Temperaturen von minus 20 Grad. Und das - wenn nötig - mit Vorlauftemperaturen von bis zu 60 Grad.

Angesichts stark schwankender Öl- und Gaspreise sowie permanent vorhandener Konfliktherde auf den internationalen Energiemärkten stellt sich für viele die neu bauen wollen oder ein älteres Haus besitzen die Frage nach sinnvollen Alternativen zur herkömmlichen Gas- oder Ölheizung. Hier bietet sich sowohl für den Neu- als auch den Altbau die Wärmepumpe an. Die seit dem 1. Februar 2002 geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) eröffnet Betreibern die Wahlmöglichkeit, sich - ohne zusätzliche Wärmedämm-Maßnahmen - für diese Systeme zu entscheiden.

Wärmepumpen von STIEBEL ELTRON eignen sich für Neubauten ebenso wie für bestehende Heizungssysteme. Immer mehr Hausbesitzer wechseln bei der Modernisierung von einem herkömmlichen Energieträger zu einer Wärmepumpe. So ist es beispielsweise möglich, einen vorhandenen Ölkessel durch eine Wärmepumpe zu ersetzen. Häufig kann das vorhandene Wärmeverteilsystem unverändert weiter genutzt werden. Insbesondere dann, wenn der Wärmebedarf des Gebäudes im Laufe der Jahre durch nachträgliche Wärmedämm-Maßnahmen reduziert wurde. Neben dem Heizbetrieb können Wärmepumpen auch die Warmwasserbereitung übernehmen.

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