Das neue Buch aus der Reihe „Schadenfreies Bauen“ befasst sich mit der Frage, ob der Nutzer bei Schäden und Mängeln an gemieteten oder gekauften Gebäuden aus bautechnischer und juristischer Sicht Einfluss gehabt haben könnte.
Das neue Buch informiert über rechtliche Aspekte bei Schäden durch ungeeignetes Nutzerverhalten Foto: Fraunhofer
Immer häufiger steht bei Streitigkeiten über Schäden und Mängel an gemieteten oder gekauften Wohn- und Geschäftsräumen die Frage nach dem Einfluss des Nutzers auf die Entstehung dieser Schäden im Blickpunkt.
Die Autoren des Buches „Nutzereinfluss auf Schäden an Gebäuden“ geben Hilfestellung, um Schadensursachen, die im tatsächlichen oder mutmaßlichen Einflussbereich der Gebäudenutzer liegen, objektiv analysieren zu können. Auf dieser Grundlage können die Verantwortlichkeiten im Spannungsfeld zwischen Hausbesitzern und Mietern ebenso wie zwischen Bauschaffenden und Nutzern sachgerecht und begründbar zugewiesen werden. Hierzu wird auch besonderer Fokus auf das Thema Schimmel- und Feuchteschäden geworfen.
Ziel und Programm der gesamten Fachbuchreihe ist das schadenfreie Bauen. In vielen Einzelbänden wird das gesamte Gebiet der Bauschäden dargestellt. Erfahrene Bausachverständige beschreiben die häufigsten Bauschäden und den Stand der Technik zu bestimmten Konstruktionsteilen oder Problemstellungen.
Nutzereinfluss auf Schäden an Gebäuden Autoren: Nils Oster, Jan Bredemeyer, Thomas Schmidt
Herausgeber: Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau
Schadenfreies Bauen Band 42
2007, 258 Seiten, 89 Abb., 16 Tab.,Gebunden,
ISBN 978-3-8167-7349-8,
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