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News vom 28.10.2008

„Schwitzen mit gutem Gewissen“ – dank neuer Pelletsheizung

Weiteres Großprojekt von ÖkoFEN erfolgreich in Betrieb gegangen: „Schwitzen mit gutem Gewissen“ im Sportpark Rodenbach – dank der neuen Pelletsheizung von ÖkoFEN.

Der Sportpark Rodenbach in der Nähe von Hanau hat sich ebenfalls für die Umrüstung seiner alten Ölheizung, auf eine zukunftsweisende Pelletsheizung entschieden. Fortan versorgen vier Pelletskessel mit insgesamt 224 kW Leistung die fußball- und tennisbegeisterten Rodenbacher mit wohliger Wärme und Warmwasser.

Vier Ökofenkessel versorgen die fußball- und tennisbegeisterten Rodenbacher mit Wärme und Warmwasser.
Vier Ökofen-Pelletskessel versorgen die fußball- und tennisbegeisterten Rodenbacher mit Wärme und Warm-wasser.


Am Freitag, dem 24. Oktober 2008 wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde neben dem 30-jährigen Bestehen des Sportparks auch das 3-jährige Jubiläum der Indoor-Fußball-Anlage gefeiert, der neue Sport Shop 2000 eröffnet und die ÖkoFEN Pelletsheizung eingeweiht.

Heizen mit Pellets – umweltfreundlich und wirtschaftlich
„Die Entscheidung auf eine Pelletsheizung umzurüsten habe ich in erster Linie aus ökologischen Gründen getroffen. Unsere über 20 Jahre alte Ölheizung entsprach einfach nicht mehr dem Stand der Technik“, so Stefan Geiger, Inhaber des Sportparks.

„Wir ersetzen damit 30.000 Liter Heizöl und sparen fast 75 Tonnen CO2 pro Jahr ein. 75 Tonnen CO2 Einsparung entsprechen 375.000 gefahrenen Kilometern mit dem Auto. Ein überzeugendes Argument, wie ich finde. Wir sind schließlich für unser jetziges Handeln und die Zukunft unserer Kinder verantwortlich“, so der zweifache Familienvater.

Aber als Unternehmer muss Stefan Geiger seine Anlage natürlich auch wirtschaftlich betreiben. Bei einer Gesamthallengröße von 3.500 qm verbrauchte der Sportpark bisher 30.000 Liter Heizöl pro Jahr. „Letztes Jahr habe ich dafür über 23.000 Euro ausgeben. Mit Pellets kann ich die Heizkosten pro Jahr auf ein Drittel reduzieren. Bleibt das Preisniveau auf dem Energiemarkt die nächsten Jahre annähernd gleich, so zahlt sich die Mehrinvestition in die Pelletskessel in 3 Jahren aus“, kalkuliert Stefan Geiger.

Im Zuge der Modernisierung des Sportparks wurden aber nicht nur neue Kessel installiert, sondern das komplette Heizsystem saniert, so dass neben der Warmwasser- auch die Trinkwasserversorgung nachhaltig verbessert wurde. Um die Gesamtinvestition von rund 200.000 Euro wirtschaftlich darzustellen, sind die beantragten Fördermittel ein wesentlicher Bestandteil. Das hessische Umweltministerium bietet beispielsweise ein Förderprogramm „Bioenergie“ an, in dessen Rahmen der Sportparkbetreiber einen Antrag auf 30%igen Zuschuss zur Investitionssumme stellen konnte.

Eine individuelle Planung sichert den Erfolg
Bei der Planung galt es, den verschiedenen Bedürfnissen der unterschiedlichen Einrichtungen im Sportpark, wie dem Indoorsoccerbereich, dem Tenniszentrum, dem Sportshop sowie dem Ristorante „La Fortuna“, gerecht zu werden.

Planung, Einbau und die Installation der Anlage übernahm die Firma Kotyza Haustechnik aus Freigericht-Bernbach, die schon vor 30 Jahren die erste Heizung im Sportpark installierte.
Unterstützt wurde der Fachbetrieb in allen technischen Belangen von der ÖkoFEN Regionalvertretung Leimeister.

von links  nach rechts: Heizungsbauprofi Michael Kotyza, Ökofen Geschäftsführer Lothar Tomaschko, Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe, Sportparkbetreiber Stefan Geiger und Bürgermeister Klaus Schejna.
von links nach rechts: Heizungsbauprofi Michael Kotyza, Ökofen Geschäftsführer Lothar Tomaschko, Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe, Sportparkbetreiber Stefan Geiger und Bürgermeister Klaus Schejna.


Michael Kotyza, Inhaber und Geschäftsführer des Installationsfachbetriebes, hat sich schon vor Jahren auf die regenerativen Heizsysteme spezialisiert und Stefan Geiger in seiner Entscheidung bestärkt.

„Für mich kam kein anderes Heizsystem in Frage. Technisch verlasse ich mich voll auf ÖkoFEN, den Pionier in Sachen Pelletsheizung. Ein reibungsloser Ablauf sowie ein technisch einwandfreier Betrieb sind in einer Sportanlage, die täglich von etwa 400 Menschen besucht wird, unabdingbar. Gerade die Aufteilung der Heizleistung in diese 4-er Kaskade bietet eine hohe Sicherheit“, so der Heizungsbauprofi.

Bei besonderen Veranstaltungen sind auch mehr als 500 Sportbegeisterte keine Ausnahme. Zu den absoluten Stoßzeiten, beispielsweise am Ende eines Fußballturniers mit mehreren Mannschaften, muss Warmwasser für 200 Duschvorgänge bereitstehen. Bei einer benötigten Wärmeleistung von 300.000 kWh im Jahr sowie dem hohen Warmwasserbedarf war es Stefan Geiger besonders wichtig, auf den neuesten Stand der Technik zurückzugreifen und dabei einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Heizen mit Pellets bedeutet bequemes Heizen
Im Pelletslager können 50 Tonnen bevorratet werden. Dieses ist in einem separaten Raum, direkt neben den Kesseln untergebracht. Die Pellets werden einmal im Jahr angeliefert und schonend in den Lagerraum eingeblasen.

Inhaber Stefan Geiger ist begeistert von Pellets und rundum zufrieden. Fotos: Ökofen
Inhaber Stefan Geiger ist begeistert von Pellets und rundum zufrieden. Fotos: Ökofen


Der Sportparkbetreiber freut sich besonders, dass er mit seinem Pelletshändler einen Festpreis für die nächsten Jahre vereinbaren konnte. Somit kann Stefan Geiger die Energiekosten in Zukunft sicher kalkulieren.

„Das Ergebnis hat mich wirklich begeistert. Der schnelle Einbau binnen zwei Tagen, der reibungslose Ablauf beim Befüllen des Lagers, der komfortable Brennvorgang mit dem ich keinen Mehraufwand im Vergleich zur alten Ölheizung habe – und gleichzeitig kann ich der Umwelt etwas Gutes tun. Für den Sportpark hätte es keine bessere Lösung geben können“ zeigt sich Geiger mit der neuen Heizsystemlösung rundum zufrieden.
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