Wie können wir den Technikstandort Deutschland attraktiver machen? Was können wir tun, um Nachwuchs für Technik zu begeistern, Innovationen zu fördern und das Image unseres Standorts zu stärken?Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gehen am 9. Juni 2011 beim 5. Jahrestreffen der VDI-Initiative „Sachen Machen“ in Iserlohn gemeinsam diesen Fragen nach. Gastgeber der Veranstaltung im kommenden Jahr ist das Familienunternehmen Dornbracht, das als Partner die VDI-Initiative unterstützt.
Matthias Dornbracht (links) erhielt von VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs den Best Practice-Award der VDI-Initiative
„Sachen Machen“in der Kategorie „Innovationen fördern“. Im nächsten Jahr wird Dornbracht das 5. Jahrestreffen der Initiative „Sachen Machen“ am Unternehmensstandort in Iserlohn ausrichten. Bild: Dornbracht
Drei Diskussionsforen, Projektpräsentationen sowie eine exklusive Betriebsführung bei Dornbracht soll das Jahrestreffen auch in 2011 wieder zu einem Höhepunkt der Initiative werden lassen. Erwartet werden rund 120 Vertreter u.a. aus namhaften Großunternehmen sowie mittelständischen Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen und Branchen. „Sachen Machen“ hat sich zum Ziel gesetzt, dass Deutschland langfristig wieder Technikstandort Nummer 1 weltweit werden soll. VDI-Direktor Dr.-Ing. Willi Fuchs wird als Sprecher der Initiative wieder Partner für herausragende Projekte mit Preisen auszeichnen.
Beim diesjährigen Jahrestreffen in Köln wurde der Iserlohner Armaturenhersteller in der Kategorie „Innovation fördern“ für sein innovatives Produktdesign ausgezeichnet. Matthias Dornbracht, der innerhalb des Unternehmens für die Bereiche Produktion, Einkauf und Logistik zuständig ist, zeigt sich begeistert, das kommende Jahrestreffen am Unternehmenssitz in Iserlohn-Sümmern auszurichten: „Die Unterstützung der Initative Sachen Machen ist für uns ein bedeutsames Anliegen aus dem unternehmerischen Handeln heraus. Technik spielt in unseren Produkten sowie in allen Produktionsbereichen eine große Rolle. Ob es Technologien sind, die wir für Bad und Küche entwicklen oder Innovationen in der Produktion, wie zum Beispiel den neuen Galvanikanlagen, die wir nach dem verheerenden Band im vergangenen Jahr in kürzester Zeit aufgebaut haben. Wir haben somit als Unternehmen ein großes Interesse daran, den Technikstandort Deutschland zu stärken.“