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SzeneNews vom 10.04.2014

Schücos Photovoltaik-Geschäft geht an Viessmann

Die Schüco International KG gibt ihr Photovoltaik-System-Geschäft der Sparte Neue Energien zum 1. Juni 2014 auf. Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden übernimmt die Viessmann Photovoltaik GmbH in Allendorf die Kundenbetreuung und ergänzt mit dem Schüco Produktportfolio ihr Kerngeschäft. Schüco konzentriert sich zukünftig auf seine Kernkompetenzen im Fenster-, Türen- und Fassadenbereich. Dazu gehört weiterhin die dem Geschäftsbereich Metallbau zugeordnete bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV).

Schüco entwickelt und vertreibt mit mehr als 10-jähriger Erfahrung Energie gewinnende Systemtechnik für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Jedoch hat sich gezeigt, dass die Synergien mit dem eigentlichen Kerngeschäft von Schüco zu gering sind, um dauerhaft in einem schwieriger gewordenen Marktumfeld alleine erfolgreich zu sein. Seit einigen Jahren machen der Solarbranche beispielsweise Förderabsenkungen in Europa und damit ein höherer Wettbewerb unter den Anbietern zu schaffen. Deshalb ist Andreas Engelhardt, Vorsitzender der Schüco Geschäftsleitung, froh, mit Viessmann ein renommiertes Familienunternehmen gefunden zu haben, das das Solargeschäft im Sinne von Schüco weiterführt.

Schüco fokussiert seine Innovationskraft künftig ausschließlich auf sein Kerngeschäft: die Entwicklung und den Vertrieb zukunftsweisender Systemtechnik für energieeffiziente Gebäude. Denn in den kommenden Jahren werden andere Rahmenbedingungen als bisher bei Energieeffizienz und Nachhaltigkeit – aber auch bei Design und Sicherheit – eine Rolle spielen. Auf diese komplexen Bedürfnisse wird sich Schüco zukünftig mit all seinen Entwicklungsprozessen fokussieren.

Für 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geschäftsbereiches Neue Energien aus Deutschland wird nach sozialverträglichen Lösungen gesucht. Dazu Andreas Engelhardt: „Als Familienunternehmen legt Schüco besonderen Wert auf verantwortungsvolles und langfristiges Handeln. Für eine langfristige Sicherung des Unternehmens jedoch bestimmen neben sozialer Verantwortung auch wirtschaftliche Aspekte unser Vorgehen. Wir bedauern sehr, dass wir den Unternehmensbereich nicht weiterhin erfolgreich fortführen können.“
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lowenergy schrieb: @pieter.boers. Pellets haben einen Heizwert von circa 4,8 kWh pro Kilogramm. Daraus abgeleitet sind 5300 kg x 4,8 kWh/kg = 25.440 kWh thermische Energie Für die Pelletheizung einen Wirkungsgrad...
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