Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

SzeneNews vom 18.06.2014

Steinbacher Dämmstoffe Bilanz zum Wirtschaftsjahr 2013/14 - Gewappnet für die Zukunft

2013 war für die Baubranche ein sehr forderndes Jahr: Aufgrund des langen Winters startete die Bausaison relativ spät. Und diese Verzögerung führte bei einigen Firmen zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Steinbacher konnte zwar ein Plus erwirtschaften – allerdings im Ausland.

Dämmstoff-Komplettanbieter Steinbacher Dämmstoffe im schönen Tiroler Erpfendorf. Bild: Steinbacher<br /><br />
Dämmstoff-Komplettanbieter Steinbacher Dämmstoffe im schönen Tiroler Erpfendorf. Bild: Steinbacher

„Insgesamt hinkte der Umsatz der Branche im 1. Halbjahr um bis zu 20% im Vergleich zum Halbjahr 2011/12 hinterher. Einen Nachholeffekt gab es im 2. Halbjahr in manchen Regionen wegen des Hochwassers nicht. Daher ist am Ende des Jahres ein kleines Minus von 6-8% herausgekommen“, resümiert Mag. Roland Hebbel, Geschäftsführer bei Steinbacher Dämmstoffe, das Geschäftsjahr 2013/14. Wie die aktuellen Geschäftsdaten zeigen, hat Steinbacher insgesamt einen Umsatz von ca. 84 Mio. Euro erwirtschaftet. „Im Vergleich zu 2012/13 ist der Umsatz um ca. 2% gestiegen, doch dieses Wachstum konnten wir im Ausland verbuchen, nicht in Österreich“, betont Hebbel.

Trends und Aussichten
Laut Prognosen sollte es in diesem Jahr langsam bergauf gehen. „Die größten Herausforderungen werden sein, sich wieder auf eine faire Preispolitik zu besinnen, weitere Überkapazitäten zu vermeiden und die aktuell positive Aufbruchstimmung beizubehalten. Dann steht einem kleinen Wachstum nichts im Wege.“ Ein Bereich, der in mitteleuropäischen Breitengraden bis dato völlig außer Acht gelassen wird, ist der sommerliche Wärmeschutz. „Um eine Wohnung zu kühlen, braucht es dreimal so viel Energie wie zum Heizen. Das ist vor allem in Städten ein Riesenthema. Die Reduktion dieser Kühlenergie erreicht man unter anderem auch durch Wärmedämmung“, so Hebbel.

Innovation und Investition
Generell verlangt der Markt nach immer effizienteren Dämmstoffen, die bei reduzierten Dicken noch höhere Leistungswerte erreichen. Neben der Produktentwicklung investiert Steinbacher kontinuierlich in den eigenen Standort. Dieser wurde jüngst sowohl mit einem fixen als auch mobilen Hochwasserschutz aufgerüstet, um in Zukunft gegen ein Jahrhunderthochwasser wie im Juni 2013 bestens gewappnet zu sein. „Wir möchten unseren Kunden Top-Qualität sowie Produktions- und Liefersicherheit garantieren“, erläutert Geschäftsführerin Mag. Ute Steinbacher.

Energiemanagement und Marken-Relaunch
Von nachhaltigen Entscheidungen ist auch die Energiepolitik der Firma Steinbacher geprägt: „Wir sind permanent bestrebt, unseren betrieblichen Energieverbrauch zu senken und haben nun auch ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001:2011 installiert“, so Steinbacher. Seit April 2014 tritt zudem die Wort-Bild-Marke leicht verändert auf: Im Zuge einer Profilschärfung des Unternehmens wurden Logo und Slogan auf den neusten Stand gebracht: Steinbacher – Dämmt besser. Denkt weiter.

Wer sich das Interview ansehen möchte, den Film dazu gibt es hier im Internet.
Aktuelle Forenbeiträge
lowenergy schrieb: Grundsätzlich ist letzendlich die real benötigte elektrische Gesamtantriebsenergiemenge ausschlaggebend! Da beim Luftwärmepumpen logischerweise der Kältemittelverdampfer, je nach klimatischen Bedingungen...
Pluto25 schrieb: Weshalb schaltet die Pumpe bei über 50K Differenz ab? Diese Funktion mal außer Kraft setzen. Mit etwas Glück spült sich die Anlage dann wieder frei, in jedem Fall würde wenigstens wieder Wärme runterkommen...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Pumpen, Motoren und Elektronik für
Steuerung und Regelungen
Haustechnische Softwarelösungen
Environmental & Energy Solutions
Website-Statistik