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SzeneNews vom 02.12.2019

STIEBEL ELTRON unterstützt europäische “Electrification Alliance”

Dekarbonisierung nur durch breite Elektrifizierung

Die europäische Verbändevereinigung „Electrification Alliance“ hat Anfang November ihre Erklärung „Förderung eines klimaneutralen, wettbewerbsfähigen und sicheren Europas“ im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert. Der deutsche Haustechnikhersteller STIEBEL ELTRON zählt über seine Mitgliedschaft im europäischen Wärmepumpenverband EHPA nicht nur zu den Unterstützern der Allianz, sondern gehört zu den Erstunterzeichnern der Erklärung, die sich vor allem auch an die neue EU-Kommission richtet. Deren Vorsitzende Dr. Ursula von der Leyen hat einen „Green New Deal“ für die ersten 100 Tage ihrer Amtszeit angekündigt.

STIEBEL ELTRON-Geschäftsführer Dr. Nicholas Matten als Vertreter des Wärmesektors im Rahmen der Podiumsdiskussion bei der Electrification-Alliance-Veranstaltung in Brüssel. <br />Bild: STIEBEL ELTRON
STIEBEL ELTRON-Geschäftsführer Dr. Nicholas Matten als Vertreter des Wärmesektors im Rahmen der Podiumsdiskussion bei der Electrification-Alliance-Veranstaltung in Brüssel.
Bild: STIEBEL ELTRON

Die Mitglieder der Vereinigung haben sich zum Ziel gesetzt, das erhebliche Potenzial von strombasierten Techniken für die Dekarbonisierung aller Sektoren aufzuzeigen und auf europäischer Ebene stärker in den Fokus der Politik zu rücken. Die Bündnispartner sind starke Befürworter des Pariser Klimaabkommens und fordern kurzfristig verstärkte Maßnahmen zur Erreichung der dort vereinbarten Klimaziele, insbesondere zur CO2-Einsparung. In einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung in Brüssel erklärte Stiebel-Eltron-Geschäftsführer Dr. Nicholas Matten als Experte für den Wärmesektor, dass „die für die Wärmewende notwendige Technik in Form von umweltfreundlichen Wärmepumpen, auch für den Gebäudebestand, seit Jahrzehnten am Markt verfügbar ist.“ Allerdings bedürfe es weitergehender politischer Maßnahmen, um die Elektrifizierung des Wärmemarktes voranzutreiben. Weiter verdeutlichte Matten die industriepolitische Dimension des Themas. „CO2-freies Heizen und Kühlen kann zu einem Motor für nachhaltiges Wachstum in ganz Europa werden und lokale Arbeitsplätze schaffen.“ Zum Thema Wasserstoff stellte Matten klar, „dass es eine klare Strategie braucht, die nach Dringlichkeit sortiert werden muss. Bis Europa über genügend Wasserstoff aus erneuerbaren Energien als Substitution für Erdgas in Heizungen verfügen wird, müssen zuerst die Stromerzeugung weiter dekarbonisierten und andere Industriezweige mit „grünem Gas“ versorgt werden, die sich nicht so leicht elektrifizieren lassen wie der Wärmesektor“. 

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schorni1 schrieb: Wer PASSEND dimensioniert braucht NICHTS befürchten. @ogli Wenn Du schon 4 Jahre drin bist, dann muss ja mindestens ein mal die Feuerstättenschau erfolgt sein, bei der der komplette Schornstein zu...
carmensita schrieb: Irgendetwas ist doch immer defekt. Fragt sich, was passiert, wenn RV und DM beide - rein zufällig - intakt sind: > Schon der alte Oberinnungskesselflickermeister Kurt T. wusste, dass selten alles...
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