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28.07.2004 14:26:17 |
Hallo Wir haben eine normale Gastherme und "normale" Heizkörper. In einem Kellerraum - 30m2 und 220cm Deckenhöhe - ist keine Heizung drin gewesen. Jetzt möchte ich in diesen Raum einziehen und wir haben einen eigentlich viel zu kleinen Heizkörper eingebaut - ja, Leitungen waren vorhanden. Im Winter wird der Drehthermostat einfach etwas höher gedreht und es wird ausreichend warm. Das Problem ist aber, im Sommer ist die Heizung aus und im Keller wird es so richtig kalt. Ich hab mir dann mit einem 2KW Heizlüfter (29,99EUR) ausgeholfen. Mein Vater will das Teil loswerden und seit dem soll eine Elektrozusatzheitzung angeschafft werden. Ich bin ja informiert und deshalb dagegen! Seine Argumentation ist, er könne die Heizung im Sommer nicht einschalten und einen Gasanschluss in den Keller könne er auch nicht legen. Also muss eine Stromheizung her. Also Infos angefordert von WIBO 1892, Aterno, ClimaTherm und EVO. Heute war ein Typ von WIBO bei uns und hat ausgerechnet wir brauchen so um die 1,42KW und da könne er die kleine 1,1 KW oder die große 2,2 KW mit Stufenschaltern anbieten. Die kann dann wahlweise mit 1,1 oder 2,2 KW betrieben werden. Das übliche Vertretergeschwafel (kenne ich, war mal bei HMI :-) und wenig Technik, dann auf einmal DIN 14irgendwas... Die Argumente dafür kennt man ja und meine Eltern waren begeistert! Frage: Wie kann ich denen das ausreden? Ich bin dagegen *g* Kostet mal eben 1800 bis 2200 EUR. Und die zweite und wohl auch schwirigere Frage, welche Alternative gibt es? Mein Paps ist drauf und dran sich im Baumarkt als Übergangsheizung einen Ölradiator oder ähnl. zu kaufen. Sind die wirklich so viel schlechter wie der Typ sagt? Dann hab ich ein bisschen angefangen Fragen zu stellen und der Typ meinte das tatsächlich das er Architektentermine hätte und teilweise ganze Häuse mit seinen E-Heizungen ausgerüstet werden. Und nur weil der eine Architekt/Bauherr einen bekannten hat der ölheizungen verkauft und der andere Gasheizungen, würde da kein Strom genommen. Ist ja viel besser... Jetzt meine dritte und letzte Frage: Was muss ich alles berechnen um die Kosten für eine Heizungsanlage bei einem Neubau zu bekommen? Ich will das selber mal durchspielen. Sagen wir ich hab ein Standardhaus, mit Standardnutzverhalten und da bauen wir virtuell jetzt verschiedene Heizsysteme ein. Und dann schauen wir uns den monatlichen Preis mal auf 10, 20 und 50 Jahre an. Natürlich auf Grundlage der aktuellen Strom-, Öl- und Gaspreise. Danke und noch einen schönen sonnigen Tag... Knut
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| 33 ältere Beiträge bis zum 01.01.2006 finden sie hier |
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22.03.2006 14:10:40 |
Hallo, bei mir war auch kürzlich der Wibo-Vertreter da und das hörte sich gut an. Allerdings, schrecken mich diese extrem hohen Anschaffungskosten ab. 2800€ für 2 Heizungen a 1000W incl. 2x Thermostat. Wir haben bisher Nachtspeicheröfen und wollen diese vorallen in den Kinderzimmern tauschen, weil die immer dann warm sind, wenn man es nicht braucht und zum nachmittag auskühlen. Meine Überlegung war, dass ein normaler Konvektor aus dem Baumarkt mit Regelthermostat vielleicht nicht ganz so gut wie eine Wibo-Heizung ist, kostet aber nur ~50€. Für die übrigen 2700€ kann ich schon mal einige Jahre heizen.
Gibt es irgendwelche Neuigkeiten/Erfahrungen mit den Wibo-Heizungen im Vergleich zu Nachtspeicheröfen?
Werner
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| | Zeit:
22.03.2006 14:32:45 |
@ökolüfter, das muss jetzt sein: ? wo hast du denn Physik studiert? Sorry, du schreibst K...
@alle Elektroheizer o. die es werden wollen:
wer heute noch E-Heizungen einbaut hat´s noch nicht verstanden. Ist ja schlimmer wie der in dem Forum Solar, der mit PV-Panels Heizstrom erzeugen möchte!
Ich versteh das Ganze eh´ als Satire.
guck ich weiter! C |
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22.03.2006 16:13:53 |
lasst die Finger von Wibo, die Vertreter verdienen sich dumm und dusselig an Provisionen, ausserdem nützt die "normale Steckdose " ja nix. Bei dem Anschlusswert muss ja wohl ein neuer Stromkreis gelegt werden, neue Sicherung, neue Zuleitung. Die Kosten kommen ja nich dazu, falls der Hausanschluss das überhaupt hergibt.
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| | Zeit:
10.04.2006 23:08:03 |
Hallo an alle erstmal.... ich hab ziemlich viel jetzt über elektroheizungen gelesen, in diesem und in anderen foren. Ich lese leider nur schlechtes.... das gespräch mit dem mitarbeiter von den evolitherstellern klang aber ganz anders. klar 1kw=1kw....er meinte aber die heizleistung bestünde über 4 weitere stunden durch den baustoff in der heizung (evolit). ich kann nirgendwo einen test über das zeug lesen... ausser auf der hauseigenen homepage und das reicht mir nicht. wo kann ich das nachlesen? wo gibt es einen test? wo ist jemand der damit heizt, den ich fragen kann was ein haus für kosten mit der heizung hat??? er meinte die machen einen umsatz von 150millionen euro im jahr....also muss doch einer eine evolitheizung haben???? bitte melden!!! ich möchte mich gern weiter darüber informiren.
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10.04.2006 23:13:26 |
Nochmal hallo...
nochetwas ;) ....vor der elektroheizung hab ich mich mit den wärmepumpensystem auseinandergesetzt. was ist mit den kosten für installation und wartung? die effektivität ist nicht anzuzweifeln, aber die heizung ist doppelt so teuer wie andere systeme in der installation und ich höre sehr oft das die wärmepumpen keine hohe lebenserwartung haben!!!
im schnitt ca. 15 jahre!!!....dh. alle 15j. eine neue pumpe...ca. 5000€... wo bleibt da der nutzen??? wo die effektivität???
bitte helft, ich muss mich bald entscheiden was ich mir ins haus einbauen lasse, bin für alles offen....
gruss an alle ;)
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| | Zeit:
10.04.2006 23:43:34 |
Hallo Erzi, tolle Begründung des Vertreters. 1kW reinstecken ud 4 stunden kommts dann raus. Wenn ich 1 kW reinstecke, kann ich in 1 stunde 1 kW rausholen oder in 4 stunden halt je 250 W! Wenns anders wäre, wäre es besser als des Perpetum Mobile. Dann würde ich mir auch so ein Ding kaufen und hätte eine warme Wohnung und könnte noch Wärme verkaufen. In der Gesamtbilanz wäre zu berücksichtigen, welchen Nutzeffekt die jeweilie Wärmeerzeugung hat. Dies wurde bereits früher mal hier dargestellt. Und da sieht leider die Stromerzeugung nicht besonders gut aus. Der Kraftwerksnutzeffekt ist leider noch nicht so gut. Da ist halt die Wärmeerzeugung direkt aus der Primärenergie besser. Am besten wäre da natürlich die Verwendung einer regenerativen Energie. Aber wer hat schon gern ein Windrad vor der Türe. Oder läßt zu, daß die Bäche durch Wasserkraftwerke verändert werden, oder die Wälder zu Brennholz verarbeitet werden, usw. Also bleibt nur, die bisherigen Energieformen bestmöglich einzusetzen und da fällt leider die Stromheizung durch den schlechten Kraftwerksnutzeffekt im Vergleich durch. Natürlich ist eine Elektroheizung für einen Einzelraum, der nicht vernünftig an eine vorhande Zentralheizung angeschlossen werden kann, sicher überlegenswert. Aber wenns nur für eine Übergangszeit ist, wie beim Threateröffner, warum solls da nicht auch ein normaler Ölradiator sein? |
| | Zeit:
11.04.2006 00:33:13 |
ich bin wieder....;)
du hast mich glaub ich falschverstanden gast,... er meinte durch den evolit würde die heizung, wenn die stromzufuhr gestoppt würde, noch 4 stunden wärmeabgeben. so steht es auch auf ihrer homepage. auch erzählte er: dadurch das die heizung im niederstrom bereich arbeite seien die stromkosten nicht so hoch wie normal üblich!
bevor ich aber so einen evolitheizkörper mir einbaue, möchte ich gern beweise....wo bekomm ich die her???
gruss an alle !
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Verfasser: Energiesparer51 | Zeit:
11.04.2006 07:47:16 |
Beweise für was? Dafür, dass ein Wärmespeicher vorher zugeführte und gespeicherte Wärme auch nach Abschalten der Wärmezufuhr noch weiter abgeben kann? Klar geht das. Beschäftige dich mal lieber mit dem Energieerhaltungssatz und wende diesen gedanklich auf verschiedene Arten von Elektroheizungen an. Wenn Du das richtig machst, wirst Du feststellen müssen, dass jede Elektroheizung elektrische Energie zu 100% in Wärme umwandelt. Vermutest Du jedoch, dass man Wärme durch Speicherung vermehren könnte, so empfehle ich die Auseinandersetzung mit der Ziegelphysik. Ziegelphysiker glauben auch, Wärme durch Speicherung gewinnen zu können und Prof. Meier behauptet beispielsweise sogar, dass Strahlungsheizungen mehr Wärme abgeben können, als man ihnen zuführt. Und sein Mitsstreiter Konrad Fischer glaubt das vorteilhaft zur Beheizung eines Schlosses angewandt zu haben. Auf geht's!
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Verfasser: Alexander Abertshauser | Zeit:
11.04.2006 07:52:59 |
Dafür wirst du nie Beweise finden. Es gibt keine. Wie will man etwas beweisen, was es nicht gibt? Egal wann die Wärme aus dem Heizkörper kommt - sie muss irgendwann reingesteckt worden sein. Egal ob Hochvolt oder Niedervolt - kWh = Volt mal Ampere mal Zeit Das einzige was stimmt ist, dass Strahlungswärme sich wärmer anfühlt und angenehmer ist und man unter bestimmten Umständen ein Grad weniger Lufttemperatur benötigt. Das wars aber auch. Alles andere ist Verkaufsgeschwätz. Es ist auch vollkommen gleichgültig ob man in einem Raum 20 Fernseher mit 100Wh betreibt oder einen Heizlüfter mit 2000Wh reinstellt. Die Wärme ist die gleiche. Der Stromverbrauch ist der gleiche. Nur im ersten Fall kannst du 20 Programme verfolgen, im zweiten Fall nur ein Programm mit Lüfter. Ich bin Stromheizer im kompletten Wohnbereich.
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11.04.2006 09:28:41 |
hallo,
freue mich das ihr auf das thema eingeht....;) wenn du stromheizer bist, kannst du mir doch in etwa sagen was dich das kostet.
laut dem test der firma EVO, soll ein kompletes einfamilienhaus mit 140m² wohnfläche das ganze jahr nicht mehr als 800-900€ kosten. ist das nicht ein wenig untertrieben?
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11.04.2006 09:43:58 |
@ Erzi Das kannst Du selber ausrechnen ! Womit heizt Du jetzt ? Wenn Du z.B. 2000 l Öl verheizt , dann rechne 20000 mal [Strompreis in kwh bei Euch]. Die Verluste der Ölheizung, bedingt durch deren Jahresnutzungsgrad , würde Ich für diesen Vergleich ausklammern. Gruß HP
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11.04.2006 09:47:11 |
Ich meinte natürlich [Strompreis in Euro pro kwh]
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11.04.2006 10:50:32 |
Hiho...
das wären dann bei 10ct etwa 2000€ kommt das hin? das wäre aber heftig!
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| | Zeit:
11.04.2006 11:30:16 |
Strom im HT Tarif kostet bei Euch 10 ct ??? Wir bezahlen 18 ct ..... Elektro Direktheizgeräte laufen vorrangig in der HT Zeit , und wenig in der NT Zeit. Allgemein kann man sagen , das sich eine E Vollheizung nur bei einem sehr geringem Verbrauch rechnet. Und auch nur dann , wenn die Heizgeräte kostenmäßig nicht ins Gewicht fallen, wie z.B. Wärmewellen aus dem Baumarkt. Gruß HP
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| | Zeit:
11.04.2006 23:46:04 |
hiho ;)
bei uns kostet der ht 11,7ct der nt 8,6ct... sind aber nur zum heizen gedachte strompreise.
nun nochmal zu den heizkörpern der firma EVO, wenn keiner so eine heizung oder solche heizkörper hat, warum denkt ihr dann alle so schlecht davon? ich suche jemanden der mir die informationen die man auf der homepage von EVO findet wiederlegen kann. das mit der kwh ist mir klar, aber es stimmt auch das kacheln und ähnliche sachen die wärme speichern. wenn diese evolitheizung nun wirklich so gut die wärme von einer kwh speichern und später ohne strom abgeben kann, wäre das eine super sache.
ich hätte am liebsten einen unabhängigen test. aber wo find ich den? bis jetzt hab ich im netz noch nix gefunden.... kennt jemand eine seite im web???
danke euch ;)
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Verfasser: Alexander Abertshauser | Zeit:
12.04.2006 08:06:23 |
Ähm - wieviel das kostet mit Strom zu heizen? Das ist, als wenn du einen Mofa-Fahrer und einen LKW-Fahrer fragst, wieviel ihr Fahrzeug so verbraucht. Wenn du hier Verlgeichszahlen vorlegst (bisheriger Verbrauch an Brennstoffen), dann kann man das etwa umrechnen. Oder du beschreibst den genauen Aufbau/Dicke der Wände, Fenster, Durchschnittstemperatur in der Wohnung, Lage des Gebäudes usw... Alles andere ist nur Schätzung. Vergleichswert von uns: Standort zwischen Garmisch und München, 88qm beheizt bei 20-21Grad 24hbewohnt Baujahr 1971 - nix isoliert, 34er-Wände, neue Fenster, Standardnachtspeicheröfen, urälteste Steuerung die ich kenne (Original 1971 - wird uns vermutlich 15% Mehrverbrauch bescheren), Eigenverbrauch für den Haushalt etwa 3800kWh pro Jahr (sag ich nur dazu, weil wir einen gemeinsamen Doppelzähler für alles zusammen haben, in den Zählerständen ist also alles von der Kaffeemaschine über 24h-Rechner, tägliches Kochen, Backen, Wasserbett, Beleuchtung, Warmwasser, Dolby-Anlage, bis Tiefkühlschrank usw enthalten) Hier der Verbrauch der letzten 12 Monate, mit dem längsten und kältesten Winter seit 20 Jahren (ist also eine Art Maximalwert) HT 2680 kWh 17,4787 Cent Grundgebühr 8 Euro NT 13541 kWh 7,9694 Cent Grundgebühr 7 Euro Das kostet: HT 468 Euro NT 1080 Euro ergibt einen durchschnittlichen kWh-Preis von 9,54 Cent Plus der Grundgebühr sind es 1722 Euro für den kompletten Haushaltsstrom und Warmwasser und Heizung (seit 10.10.05 ist die Heizung eingeschaltet). Zieht man davon die 3800kWh beim billigsten Stromversorger ab, das sind 680 Euro die auch ohne Stromheizung zahlen müsste, dann kostet mich die Beheizung und Warmwasser komplett 1040 Euro das sind etwa 98 Cent, grob 1 Euro pro qm und Monat im kältesten und längsten Winter sei 20 Jahren Mit diesem einen Euro ist alles bezahlt. Schornsteinfeger, Heizraummiete, Tanklagermiete, Prüfungen und Messungen der Heizungsanlage, Preisschwankungen, Einspritzdüsen, Filter, Pumpenstrom, Stromverbrauch der Heizungsanlage, Rücklagen für den Austausch von defekten Teilen, Kaminsanierung, usw. Klar, hätte ich einen kostenlosen! Wunsch frei, dann würde ich mir eine WP-Anlage und viel viel Solar wünschen. Aber das muss erst mal bezahlt und wieder reingespart werden. Fortsetzung folgt |
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12.04.2006 08:07:47 |
Hallo Erzi,
mach deine Elektroheizung und du wirst es bereuen.
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Verfasser: energieerhaltung | Zeit:
12.04.2006 08:19:18 |
ist das so schwer ?? Die Speicherung in den kacheln führt nicht zu mehr Energie oder mehr Wärme, sondern zu mehr Komfort durch eine Vergleichmäßigung der Wärmeabgabe und dadurch zu weniger Verlust durch die Aussenwände (da Temp.diff. geringer). Man darf einen deutlichen Nachteil der Elektrospeicherheizungen nicht vergessen: Am Abend vorher wird vorhergesagt, wie warm es am nächsten Tag wird. Und die Heizung ist auch Nachts immer warm ! vorteil sind die geringeren Investitionskosten. Aus Umweltgesichtspunkten ist das Heizen mit Strom die reinste Verschwendung, da der Wirkungsgrad im Kraftwerk um die 30% ist. energie
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Verfasser: Alexander Abertshauser | Zeit:
12.04.2006 08:47:19 |
Fortsetzung Beim schnellen Überfliegen steht da nichts, was ein Rechtsanwalt angreifen könnte. Wie auch, wurde sicherlich von einem Rechtsanwalt geprüft und entsprechend formuliert. Alles andere wäre ein gefundenes Fressen für die Konkurrenz. Allgemeine Aussagen wie "stromfressende Nachtspeicheröfen" oder "energiesparende Wandheizkörper" kann man rechtlich nicht angreifen, da diese keinen echten Informationsgehalt haben. Aber Logik und Physik kann man halt nicht überwinden. Bsp: Wenn ich einem Raum 500 Watt pro Stunde zuführen muss, damit die Temperatur bei 20 Grad bleibt, dann ist es egal WOHER die Energie dafür kommt. Die Energiemenge pro Tag bleibt immer gleich 500x24=12kWh. Es ist vollkommen gleichgültig ob die 12kWh aus einem Wandheizkörper kommen, der 2kWh Wärme speichert (er muss also 6 mal 2kWh Energie aufnehmen um diese abgeben zu können), oder ob diese aus einem Nachtspeicherofen kommen der 12kWh Wärme speichern kann und nur einmal auflädt. In beiden Fällen hat man 12kWh Wärme. Der Unterschied ist, dass der eine Ofen nur einmal zur Billigstromzeit lädt, der andere Ofen aber 6x auflädt. Von diesen 6 Aufladezyklen werden garantiert 3 Zyklen in der teuren Stromzeit liegen. Aber warum sagen die dann, man KANN damit sparen? Na weil es so sein KANN. Hat man eine recht zugige Wohnung oder Haus, dann spart man dadurch, dass man nachts die Temperatur senkt=Heizkörper auslässt. Dann spart man damit ENERGIE. Man heizt dann nur tagsüber - allerdings in der teuren Zeit. Man ZAHLT also mehr. Davon wird nichts geschrieben. Wenns ums Geld geht schreibt man: "Die TEILspeicherheizkörper speichern den günstigen Nachtstrom. Der kostet soundsoviel weniger als der teure Tagstrom. Sie sparen Geld." TEILspeicher bedeutet nichts anders als "wir können nicht so viel speichern wie die Nachtspeicheröfen. Aber sie speichern mehr als ein Heizlüfter - somit KANN man GELD sparen. Strahlungswärme spart weil man die Raumtemperatur absenken kann... Richtig. Es fühlt sich viel angenehmer an. Daher lasse ich meine Nachtspeicheröfen so aufladen, dass die Verlustwärme durch Abstrahlung der Speicheröfen den Raum heizt. Nur gegen Abend schaltet sich ab und zu der Ventilator für 10 Minuten ein. Ich genieße den Vorteil der Strahlungswärme in Kombination mit dem billigen Nachtstrom.... Ob die Heizwendeln mit 110 oder mit 220 Volt laufen ist komplett unerheblich. kWh bleibt kWh. Es gibt nichts effizienteres (aus Sicht des Nutzers!) als eine Heizung die direkt im Wohnraum ist und keine Verluste hat. Alle Heizungen im Keller oder sonstwo haben Verluste: im Heizraum, durch den Schornstein, durch Zirkulationsleitungen, Heizrohre usw. Von daher SPART eine E-Heizung tatsächlich. Im Vergleich zu herkömmlichen Heizungen ENERGIE, aber nicht GELD. MINUS E-Heizen ist im VERBRAUCH, also im monatlichen Aufwand, teurer als die Brennstoffe einer herkömmliche Heizung. PLUS E-Heizen ist im Wartungs-, Raum- und Pflegeaufwand deutlich billiger als herkömmliche Heizungen. PLUS Bei den Investitionen und der Geldbeschaffung ist E-Heizen billiger. Und was die Ökologie anbetrifft: Man kann für ein wenig mehr (2,50 pro Monat) mit Wasserkraftstrom heizen. Aber zum Thema zurück: Man kann die Seite der e-v-o nicht widerlegen. Wenn man sie aber mal ganz genau liest und drüber nachdenkt... Mit Weglassen, Verdrehen und unterschiedlicher Betrachtungsweise bei unterschiedlichen Zeiten kann man auch lügen... |
Verfasser: Alexander Abertshauser | Zeit:
12.04.2006 08:51:45 |
Und warum die nicht jeder hat? Warum wohl... Entweder sind alle anderen Idioten oder... Das ist wie Magnetbetten, Homöopathie oder Solaranlagen.
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Verfasser: Energiesparer51 | Zeit:
12.04.2006 09:03:04 |
500 Watt pro Stunde ------------ ????????????? Sie diskutieren doch hier schon seit längerem mit und haben den Unterschied zwischen Energie (beispielsweise gemessen in kWh)und Leistung (gemessen in kW) immer noch nicht verinnerlicht. Ich kann einem Raum keine 500 Watt pro Stunde zuführen. ich kann ihn mit einer Leistung von 500 Watt eine Stunde oder zwei oder drei oder dauerhaft beheizen und habe dann nach einer Stunde eine Energie von 0,5 kWh zugeführt.
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Verfasser: Alexander Abertshauser | Zeit:
12.04.2006 09:23:02 |
Ist richtig. Sie haben vollkommen recht.
Warum ich das mache? Weil ich mich auf die Frage des Fragenden konzentriere und versuche so verständlich wie möglich zu werden und dabei die reale Welt, den realen Geldbeutel beachten will und ich nicht mit Theorie und pingeliger Einheitendiskussion vom Thema ablenken will. Man wird schlichtweg besser verstanden wenn man die Worte wählt, die der Fragende benutzt.
Es ist nicht meine Aufgabe hier Physikunterricht oder Einheitendefinitionen zu wälzen und Noten zu vergeben. Zumindest sehe ich das nicht als meine Aufgabe. Zudem freiwillige Aufgabe.
Verinnerlicht habe ich inzwischen viel - bin ja nicht seit gestern im Forum.
Trotzdem danke für den erneuten Hinweis. Es wird auch in Zukunft nichts bei mir bewirken oder verändern. Solange, bis der hilfesuchende Fragende nur noch Fragen nach Einheiten und Definitionen stellt, und nicht Sachthemen behandelt haben möchte.
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Verfasser: Energiesparer51 | Zeit:
12.04.2006 09:46:03 |
naja, wie man Fragestellern mit physikalisch falschen Darstellungen auf die Sprünge helfen kann, bleibt wohl Ihr Geheimnis.
Der Sachverhalt, den Sie anhand des Beipiels erklären wollten, kann einem doch mit einer eindeutig falschen Darstellung nicht richtig erklärt werden. Wie soll das dem Fragesteller weiterhelfen?
Durch Einbringen dieses Beispiels verlassen Sie selbst doch den für den Fragesteller sicher wertvollen Erfahrungsschatz eines Elektroheizers und begeben sich auf ein Terrain für das sie sich weigern etwas dazu lernen zu wollen.
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Verfasser: Energiesparer51 | Zeit:
12.04.2006 10:08:03 |
Ich habe noch einmal die ursprüngliche Frage nachgelesen. Dort verwendet der Fragesteller ganz korrekt nur Leistungsangaben in kW für die verschiedenen Elektroheizungen.
Ein hilfreiches (phsikalisch falsches) "Verwenden der Worte des Fragestellers" ist für mich daher nicht erkennbar.
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