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Am Beispiel eines Wohnhauses präsentiert Tobit Software den Zusammenschluß von Information und Automation. Alle Netze über die Menschen und Maschinen miteinander kommunizieren fließen in im Projekt Trunified an einer zentralen Stelle, dem Server, zusammen und werden für den Nachrichtenaustausch und die Haussteuerung verwendet.
Tobit Software entwickelt und vertreibt Software Produkte für den Austausch, die Publizierung und die Verwaltung von Informationen. Dabei standen in den letzten sieben Jahren die Medien im Vordergrund, über die Informationen ausgetauscht werden. Mit dem Produkt David vereinte Tobit Software z.B. Fax, eMail, Voice, und SMS in einem Unified Messaging System. Dieses System wurde jetzt, mit der Entwicklung von Schnittstellen für die Haus- und Gebäude Automation, erweitert und beinhaltet auch Medien für die Maschine-Maschine Kommunikation. Mit dem Projekt "Trunified" stellt Tobit Software ein System vor, das weit über bisher bekannte Messaging Anwendungen hinaus auch den Nachrichtenaustausch unterschiedlicher Medien zur Haussteuerung integriert und zum "echtem" True Unified Messaging ausbaut.
Für das Projekt "Trunified" stellt Tobias Groten, Gründer und Vorstand von Tobit Software sein neu gebautes Wohnhaus als Referenzhaus zur Verfügung. Tobias Groten, der neben der strategischen Unternehmensführung auch für die langfristige Produkt-Ausrichtung verantwortlich ist, bleibt auch mit dem Projekt "Trunified" seinem Grundsatz treu, eigene Produkte bis an den Grenzbereich zu nutzen.
Die Grundlage für eine Anbindung an unterschiedliche Bussysteme bildet die DvISE Technologie. Auf Basis der David Information Server Engine (DvISE) ist der Server in der Lage, wie bei einem menschlichen Körper als zentrale Steuerung, Gehirn, zu arbeiten und Informationen als "Befehle" für die Steuerung der Haustechnik zu übertragen. Auf diese Weise wurde auch das Referenzgebäude erstellt, in dem alle Systeme vernetzt sind und alle Netze, an einer zentralen Stelle, dem Gehirn zusammen laufen. Die dabei verwendeten Technologien sind keinesfalls Zukunftsmusik sondern durchweg bereits heute verfügbar. Es wurden lediglich die Möglichkeiten, die es schon seit einiger Zeit gibt, konsequent zusammenführt.
Wirklich neu ist nur, dass ein einziges System alle verfügbaren Technologien und Netzwerke zusammenführt.
Das privates Wohnhaus, wird über einen zentralen Server gesteuert, der in Abhängigkeit von Messwerten aus über 300 Sensoren für und mit den Bewohnern entscheidet. Das Haus erkennt, welcher Bewohner vor der Tür steht, gewährt ihm Eingang und versorgt ihn schon im Eingangsbereich mit seinen eingegangenen eMails, Faxen und Voice-Mails. Das Haus, fährt rechtzeitig zur Müllabfuhr die Mülltonnen aus und bei Regen die Markisen ein. Im Winter werden die Tiefgaragenzufahrt und der Bürgersteig beheizt und im Sommer über Kühldecken die Raum-Temperatur geregelt. Bewegungsmelder und Sensoren prüfen den Raum auf anwesende Personen und schalten Lampen, Steckdosen und Geräte eigenständig an und aus.
Basis des Projektes "Trunified" ist DvISE, die Information Server Engine, die das Herz und Gehirn des Hauses darstellt. Ein Kommunikations-System das seine Informationen von Sensoren erhält, die in jedem Raum des Hauses und nahezu allen Geräten installiert sind. Diese Sensoren und auch alle Aktoren erhalten und versenden ihre Nachrichten über unterschiedliche Netze, für die es unterschiedliche Standards gibt. Um nicht die Kompatibilität der Netze untereinander herstellen zu müssen, wurden beim Projekt "Trunified" die unterschiedlichen Netze an DvISE angebunden. Dazu gehören z.B. EIB, LCN, DMX, DDC, ISDN, GSM, Ethernet, Wireless Ethernet, Tirus sowie einige weitere wie z.B. das Sateliten-Netz für den Empfang von Rundfunk und Fernsehsignalen.
Welche BUS-Systeme installiert wurden, definiert sich hauptsächlich durch die Anwendung. Es gibt kein BUS-System, dass alle geforderten Sensoren und Aktoren sinnvoll integriert. Nicht vollständig integriert wurde das Wasser"netz".
Da der Server mit DvISE die Steuerzentrale des gesamten Hauses ist, ist seine Ausfallsicherheit ein entscheidender Faktor. Um die Sicherheit zu gewährleisten verfügt das Haus über einen zweiten Server, der als exakte Kopie des ersten im Notfall nahtlos den Betrieb übernimmt.
Auch die Ankopplung an die verschiedenen Netze, die über einen separaten Transport-Server stattfindet liegt ebenfalls gespiegelt vor. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme erwartet der Transport-Server alle zwei Sekunden ein "Heartbeat"-Signal vom DvISE-Server. Sollte dieses Signal länger als fünf Sekunden ausbleiben, sendet er automatisch und autark eine Standby-Nachricht an alle kritischen Geräte. Im Störungsfall ist das Haus damit in einem abgesicherten Zustand.

Im mitdenkenden Haus werden alltägliche Abläufe über den zentralen Server gesteuert.
In dem ersten Referenzobjekt werden alltägliche Abläufe anhand eines festgelegten Regelwerks gesteuert. Das System folgt einer einfachen Logik, die der Alltag mitbringt. Drei Beispiele aus der Praxis veranschaulichen den Alltag des mitdenkenden Hauses.

Zu Hause empfangen werden

Wenn sich der Hausherr mit seinem Wagen der Einfahrt nähert, übermittelt ein Sensor am Auto ein Signal an den Server. Der Sensor, der ohne Batteriebetrieb arbeitet, ist an der Unterseite des Fahrzeugs angebracht und wird bei der Annäherung an das Tor von einem Induktionsfeld erkannt. Die Kennung des Sensors wird an den DvISE-Server übertragen der dann auf ein vorgegebenes Regelwerk
zurückgreift. Der Server öffnet daraufhin das Tor und schaltet das Licht in der Tiefgarage ein. Gleichzeitig wird der Fahrstuhl heruntergefahren. Wenn es draußen dunkel ist, wird zudem noch die Zufahrtsbeleuchtung, Glasfaser-Lampen-Steine, die in die Einfahrt eingelassen sind, eingeschaltet, die für ihn blau, für seine Frau hingegen grün ist.

Der Sensor ist vergleichbar mit dem Keyless-Go verschiedener Automobilhersteller und gewährt, in der Uhr getragen, den Bewohnern Eintritt in das Haus, ohne einen Schlüssel verwenden zu müssen. Die durch den Sensor übermittelte Information wird natürlich vom Server ausgewertet und mit weiteren Aktionen in Verbindung gebracht.

Auf Wetteränderungen reagieren

Um Veränderungen der Wetterverhältnisse zu erkennen, ist das Gebäude mit Regen- Wind- und Lichtsensoren ausgestattet. Die Sensoren senden ihre Informationen an den DvISE-Server, der auch hier auf seine Regelwerke zurückgreift. Melden z.B. der Regensensor das Auftreten von Niederschlägen, entscheidet der Server, ob es notwendig ist die Dachfenster zu schließen, die Markise einzuholen, oder die Gartenbewässerung zu stoppen. Die Lichtmesser erfassen zudem den Helligkeitsgrad, woraufhin Lampen in einem bestimmten Dimmfakor eingeschaltet werden, Rollos und Markisen ein- oder ausgefahren werden oder die komplette Beleuchtung des Hauses und des Gartens eingeschaltet wird.

Alle Lieferungen annehmen

So praktisch es ist, über das Internet Waren zu bestellen; alle Vorteile sind dahin, wenn die Lieferung kommt, man selbst aber nicht zu Hause ist. Im mitdenkenden Haus gibt es auch dafür eine einfache Lösung.
Wenn sich eine Person dem Eingang nähert, wird dieses über einen Bewegungsmelder registriert. Die Information geht an den Server, der einen am Eingang angebrachten Touch-Screen automatisch einschaltet. Berührt die Person den Monitor, wird ein Signal an den Server gesendet. Aufgrund der
Bewegungsmelder im Haus weiß der Server, dass niemand zu Hause ist. Also ergreift er selbst
die Initiative und meldet sich über die Haussprechanlage, begrüßt den Besucher und fragt ihn, ob er eine Nachricht hinterlassen möchte oder etwas abzugeben hat. Handelt es sich um ein Paket, kann der Server eine am Eingang angebrachte "Dot-Com-Klappe" öffnen. Die sogenannte Dot-Com-Klappe ist ein spezielle Einrichtung für Lieferungen. Sie befindet sich im Eingangsbereich vor dem Tor und kann entweder wie oben über einen Dialog mit dem Server oder über die Eingabe eines Codes geöffnet werden.
Sensoren hinter der Dot-Com-Klappe prüfen die Raumtemperatur und ermöglichen eine Kühlung bzw. Erwärmung der Ware. So können z.B. Getränke in der richtigen Temperatur gelagert werden.
Möchte der Besucher eine Nachricht hinterlassen, kann er diese in das am Eingang angebrachte "Mikrofon" sprechen. Die Nachricht wird dann aufgezeichnet und dem Bewohner bei dessen Rückkehr vorgespielt. Es ist sogar möglich diese Sprachaufzeichnung direkt an das Handy eines Bewohners weiterzuleiten. Der Besucher kann dann per Spracheingabe bestimmen, an welchen Bewohner die Nachricht gerichtet ist. Der DvISE-Server verfügt über ein Spracherkennungsmodul, welches für die richtige Zuordnung der Nachricht sorgt.

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I-Iarry schrieb: Hallo, für eine Dunstabzugshaube mit seinem hohen Luftstrom ist das völlig ungeeignet. Die herausgeblase Luft prallt gegen den Deckel und bildet einen Rückstau. Unter dem Deckel gehört wenigstens ein...
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